1. Reporterpreis fürs Greenpeace Magazin? "PR bleibt PR, auch wenn sie im Gewand des Journalismus daherkommt"

    Das Greenpeace Magazin ist für den Deutschen Reporterpreis nominiert und die Branche diskutiert, ob das OK ist. Die taz sieht die Nominierung kritisch. Kurt Stukenberg, Chefredakteur des Greenpeace Magazins, reagierte bei MEEDIA auf die Vorwürfe. Der Kommunikationsberater Hasso Mansfeld meint, zwischen Journalismus und PR muss klar getrennt werden.

  2. Unabhängiger Journalismus oder PR? Greenpeace-Magazin-Chef Stukenberg verteidigt Nominierung für Reporterpreis

    Das Greenpeace Magazin ist für den Deutschen Reporterpreis nominiert und nicht allen in der Branche passt das. Öffnet sich der Journalismus damit nicht der interessengeleiteten PR? In einem Gastbeitrag für MEEDIA reagiert Kurt Stukenberg, Chefredakteur des Magazins, auf in der taz erhobene Vorwürfe. Und fragt: Ist sein Modell ungewöhnlicher als stiftungsfinanzierter Journalismus oder das der Washington Post?

  3. „Woran erkennt man eigentlich miese Qualität?“: Greenpeace kapert Lidl-Kampagnen

    Die Idee ist nicht neu, aber nett umgesetzt: Nach den Metzgern und den Bäckern, nimmt sich jetzt auch das Greenpeace-Magazin noch einmal die aktuelle Lidl-Kampagne „Woran erkennt man eigentlich gute Qualität?“ vor. Das Ergebnis ist ein schauriges – aber ehrliches – Werbeplakat.