1. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  2. Die größten Kiosk-Hits und -Flops von Bunte, Gala & Co.: „Märchen-Hochzeit“ sorgt für den Bestseller des Jahres

    Die „Märchen-Hochzeit“ zwischen Prince Harry und Meghan Markle hat der Bunten das bestverkaufte Magazin im People-Segment des Jahres 2018 beschert. Das zeigt eine MEEDIA-Auswertung auf Basis der IVW-Heftauflagen. 313.276 mal ging die Bunte 22/2018 in Supermärkten, Kiosken & Co. über die Ladentresen, über 60.000 mal mehr als das zweiterfolgreichste People-Magazin des Jahres.

  3. Klambt übernimmt Grazia von G+J komplett, bei Vermarktung wird weiter zusammengearbeitet

    Die Mediengruppe Klambt übernimmt die bisher bei Gruner + Jahr liegenden 50,1 Prozent der Anteile an der deutschen Ausgabe der Frauenzeitschrift Grazia. Bisher erschien Grazia in einem Joint Venture zwischen G+J und Klambt. Bei der Vermarktung wollen die beiden Häuser weiter zusammenarbeiten.

  4. Grazia-Beauty-Leiterin Britta Kröpke wird stellvertretende Chefredakteurin von Très Click

    Nach fünf Jahren bei Grazia und Stationen bei Gala, OK! Magazin und Fit For Fun zieht es Britta Kröpke in die Online-Welt. Die 31-Jährige ist ab sofort stellvertretende Chefredakteurin beim Online Magazin Très Click und wird neben inhaltlichen Aufgaben den Bereich Branded Content mit verantworten.

  5. Nach 12-monatiger Pause: Claudia ten Hoevel kehrt als Grazia-Chefredakteurin zurück

    Caudia ten Hoevel übernimmt nach zwölf Monaten als Brand Ambassador und Herausgeberin zum 1. Juli 2017 wieder die Position als Chefredakteurin des Premium-Fashion-Weekly. Klaus Dahm, derzeitiger Chefredakteur, wechselt mit der Rückkehr ten Hoevels wieder in seine vorherige Position als Chefredakteur für besondere Aufgaben der Mediengruppe Klambt zurück.

  6. Die 50 umsatzstärksten Zeitschriften Deutschlands: Spiegel, stern und Focus trotz starker Verluste vorn

    Die drei großen Wochenmagazine Spiegel, stern und Focus waren auch im Jahr 2016 die deutschen Publikumszeitschriften mit dem größten Umsatz in Vertrieb und Werbung. Alle drei Titel büßten aber auch viele Millionen Euro Umsatz ein. Leicht im Plus liegen in den Top Ten die Hörzu und die Bild der Frau, große Verluste von über 10% gab es für TV Spielfilm und TV Movie.

  7. Die People-Magazin-Bilanz 2016: Jogi und „große Gefühle“ top, Naddel und Maffay Flop

    Traditionell blickt MEEDIA zu Beginn eines Jahres auf die Verkaufszahlen der deutschen People-Magazine. Welche Ausgaben haben sich am besten, welche am schlechtesten verkauft. Eins der Ergebnisse für 2016: Jogi Löws Ehe beschäftigt die Leute – ebenso ein Jahresrückblick der Gala. Am unteren Ende der Skala findet sich Nadja abd el Farrag gleich auf zwei von sechs Verkaufs-Flops, die schwächste Bunte des Jahres zierte Peter Maffay.

  8. Die 50 umsatzstärksten Magazine Deutschlands: Spiegel bleibt trotz Verlusten vorn – TV Movie, Grazia und Geo büßen über 10% ein

    Der Spiegel bleibt mit großem Abstand Deutschlands umsatzstärkste Zeitschrift. Wie eine MEEDIA-Berechnung ergab, setzte das Magazin im ersten Halbjahr brutto 116,8 Mio. Euro mit Werbung und Vertrieb um. stern und Focus folgen auf den Rängen 2 und 3. Allerdings verlor Der Spiegel fast 8 Mio. gegenüber 2015. Die größten prozentualen Absteiger in der Top 50 heißen TV Movie, Grazia und Geo.

  9. Grazia-Verlage Klambt und Gruner klagen gegen Olivia: Bauer droht hohes Ordnungsgeld

    Erneut hat die Hamburger Bauer Media Group den Frauentitel Olivia auf den Markt geworfen, der dem Konkurrenztitel Grazia sehr stark ähnelt. Das wollen die familiengeführte Klambt-Gruppe und Gruner + Jahr, die Grazia im Joint-Venture herausgeben, nicht mehr hinnehmen. Bereits am 5. Juli soll das Gericht entscheiden, ob Bauer gegen eine bereits erwirkte Unterlassungserklärung verstoßen hat, den Titel erneut zu veröffentlichen.

  10. Der Markt der People-Magazine: massive Verluste für Bunte, inTouch, Closer, Gala & Co.

    Das Aus für die deutsche Version des Magazins People ist ein neuer Beweis dafür, wie schwer es das Segment der Promi-Magazine hierzulande mittlerweile hat. Auch die vor nicht allzu langer Zeit erfolgreich gestarteten inTouch und Closer schwächeln inzwischen, Bunte und Gala verloren in nur fünf Jahren 24,5% bzw. 31,1% ihrer Abonnenten und Einzelhandels-Käufern.