1. Geringes Interesse an Flüchtlings-Spezial im Ersten, „Got to Dance“ ohne Final-Aufschwung

    Am Ende der dritten Staffel muss ProSieben seine Tanzshow wohl endgültig als Flop abhaken. Nicht einmal zum Finale waren bessere Werte drin. Das Erste sendete in der Primetime eine Art XL-„Brennpunkt“ zur Flüchtlingssituation, erreichte damit aber weniger Zuschauer als das „ZDF spezial“ und „Maybrit Illner“.

  2. Schalke beschert Sport1 beste Quoten seit fünf Jahren, „Cobra 11“ sackt ab

    Die Entscheidung, die Europa-League-Rechte zu erwerben, hat sich für Sport1 schon am ersten Spieltag als richtig erwiesen: Das Spiel von Schalke 04 hat dem Sender die besten Zuschauerzahlen seit 2010 beschert. RTLs „Alarm für Cobra 11“ konnte unterdessen sein Staffelstart-Niveau nicht halten und ProSiebens „Got to Dance“ kommt nicht mehr aus dem Keller.

  3. Guter Staffelstart für „Cobra 11“, schwache Zahen für ZDF-Flüchtlings-Show, kleiner Aufwind für „Mila“

    Der Megahit von einst ist die Serie längst nicht mehr, doch für ordentliche Quoten ist sie noch gut: „Alarm für Cobra 11“ startete am Donnerstag mit dem Tagessieg im jungen Publikum und guten 15,9% in die neue Staffel. mies lief es hingegen wieder für „Got to Dance“ und „Mila“: Die Sat.1-Soap legte aber immerhin mal zu.

  4. „Got to Dance“ fällt auf neuen Minusrekord, Illner holt mit Flüchtlings-Talk Top-Quote

    Keine guten Nachrichten für ProSieben: Die Tanzshow „Got to Dance“ fiel am Donnerstag mit 9,2% bei den 14- bis 49-Jährigen auf den schlechtesten Marktanteil ihrer Geschichte. Starke Zahlen erreichte hingegen „maybrit illner“ im ZDF: Mit dem Thema Flüchtlingskrise erzielte sie im Gesamtpublikum 14,5% – ihren viertbesten Marktanteil des bisherigen Jahres.

  5. Borussia Dortmund besiegt Uli Hoeneß, „Promi Big Brother“ holt neuen Alltime-Rekord

    Das ZDF-Dokudrama „Uli Hoeneß – Der Patriarch“ war nicht der erhoffte Publikums-Hit. 2,98 Mio. sahen am Donnerstagabend zu – ein solider Marktanteil von 11,6%. Deutlich mehr Leute (5,14 Mio.) sahen Borussia Dortmunds Europa-League-Einzug im Ersten. Im jungen Publikum triumphierte „Promi Big Brother“ mit stolzen 23,4%.

  6. „Got to Dance“ stürzt ab, gutes Comeback für Böhmermann und die „Vampire Diaries“

    Bittere Quoten für ProSieben: Die Tanzshow „Got to Dance“ fiel nach der soliden Premiere in Woche 2 deutlich unter das Sender-Soll: nur noch 9,8% erreichte sie bei den 14- bis 49-Jährigen. Klar über den Sender.Normalwerten starteten hingegen das „Neo Magazin Royale“ bei zdf_neo und die „Vampire Diaries“ bei sixx.

  7. „Got to Dance“ startet schwächer als in den Vorjahren, sixx holt Top-Werte mit „iZombie“

    Ordentlich, aber mehr nicht: Die ProSieben-Show „Got to Dance“ ist am Donnerstag schwächer als 2013 und 2014 in ihre dritte Staffel gestartet: 12,1% gab es bei den 14- bis 49-Jährigen. Mit 3,9% weit über Sender-Doll lief hingegen die sixx-Serie „iZombie“ an. Die Tagessiege gingen an „heute“ und „GZSZ“.

  8. Zweite „Got to Dance“-Staffel endet im düsteren Mittelmaß

    Wenn man sich diese Zahlen anschaut, muss man bezweifeln, dass es eine dritte Staffel gibt: „Got to Dance“ war im Jahr 2014 eine graue Quotenmaus. Auch das Finale erreichte mit 1,08 Mio. 14- bis 49-Jährigen und 11,2% nur das ProSieben-Mittelmaß. Im Gesamtpublikum gewann unterdessen ZDF-Film „Vatertage“ gegen die Leichtathletik-EM.

  9. Guter Start für Gottschalks RTL-Doku „60 Jahre Rock & Pop“

    Da dürfte RTL erst einmal zufrieden sein: Die vierteilige Musik-Doku „60 Jahre Rock & Pop“, gesprochen von Thomas Gottschalk, startete am Freitag mit überdurchschnittlichen Marktanteilen. Bei den 14- bis 49-Jährigen gewann sie sogar den Tag. Keinen guten Start erwischte Wigald Boning mit „Kühe haben beste Freunde“ im ZDF.

  10. Kurz vor Start der Liveshows: „Got to Dance“ fällt erneut auf Minusrekord

    Nur noch 1,70 Mio. sahen am Donnerstag die Tanzshow „Got to Dance“ bei ProSieben, darunter 1,05 Mio. 14- bis 49-Jährige. Die Marktanteile von 6,8% und 11,7% sind neue Tiefstwerte für die Show. Die Tagessiege holten andere: „Die große Show der Naturwunder“ im Gesamtpublikum und „Doctor’s Diary“ in der jungen Zielgruppe.