1. RBB will Diversität in Belegschaft und Programm fördern

    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) will Diversität in den eigenen Reihen und im Programm fördern. Dazu führt die ARD-Anstalt nun die 50:50-Methode nach dem Vorbild der britischen BBC ein. Dem RBB gehe es um Geschlechterdiversität, aber auch um den Einbezug von Aspekten wie Einwanderungsgeschichten oder Behinderungen.

  2. „Die Unsichtbarkeit von Frauen ist eine subtile Form der Diskriminierung“: Maria Furtwängler über ihre Studie zu Frauen in Film und Fernsehen

    Frauen sind im deutschen Fernsehen und in heimischen Kinoproduktionen deutlich unterrepräsentiert. Zu diesem Ergebnis kam eine von Maria Furtwängler und ihrer Stiftung MaLisa initiierte Studie. Im MEEDIA-Interview spricht die Schauspielerin über Frauen als Stereotypen, die Macht des Geschichtenerzählens und fehlende weibliche Vorbilder im TV.