1. US-Polit-Shootingstar Ocasio-Cortez: Facebook, Google & Co sind die größte Bedrohung des Journalismus

    Sie ist die Überfliegerin der amerikanischen Politik: Alexandria Ocasio-Cortez. Praktisch täglich mischt die erst 29-jährige Kongressabgeordnete über den Social Media den US-Politikbetrieb auf. Mittlerweile hat sich die Demokratin auch wortstark zur Krise der US-Medien geäußert: Via Twitter machte Ocasio-Cortez die Internet- und Tech-Riesen für den Niedergang des Journalismus verantwortlich, der in der vergangenen Woche in den Massenentlassungen bei BuzzFeed und der Huffington Post seinen Ausdruck fand.

  2. Möglicher Bombenfund: CNN-Gebäude wurde während laufender Sendung evakuiert

    Das Time Warner Center in New York, Sitz des US-Nachrichtensenders CNN wurde wegen eines Bombenalarms evakuiert. Es sei ein verdächtiges Paket eingegangen, bei dem der Verdacht besteht, dass es einen Sprengsatz enthalte. Medien berichten zudem von weiteren verdächtigen Paketen, die an die Clintons, Ex-Präsident Obama sowie an den Milliardär George Soros adressiert waren.

  3. Investmentlegende George Soros: Facebook macht süchtig wie ein Casino

    Nächste Abrechnung mit Facebook. In den Chor der Kritiker des weltgrößten Social Networks, der nahezu täglich an Lautstärke gewinnt, reiht sich eine weitere prominente Stimme ein. George Soros, einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten, knöpft sich Facebook in einem viel beachteten Meinungsbeitrag im Debattenportal Project Syndicate vor. Der 87-jährige Ungar verglich die Internet-Plattform-Anbieter Facebook und Google mit Casinos, die vor allem Heranwachsende gefährden würden.