1. Das Ranking der reichsten Medienmacher: So viel Geld haben Friede Springer, Hubert Burda und Co.

    In Deutschland gehören 35 Menschen und deren Familien zu den Superreichen. Das ergab eine Auswertung des zu Axel Springer gehörenden Wirtschaftsmagazins „Bilanz“. Reichste Frau der Branche ist unverändert Friede Springer. Dennoch hat die Verlegerin ihr Vermögen 2019 gegenüber dem Vorjahr nicht vergrößern können. Dagegen sind zwei andere Privatpersonen aus dem Kreis des Medienkonzerns deutlich reicher geworden.

  2. Nach fast 15 Jahren verlässt Head of Digital Markus Schunk die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

    Markus Schunk, 42, Head of Digital der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und CEO der Holtzbrinck Digital GmbH, verlässt das Unternehmen nach 14 Jahren Zugehörigkeit Ende Juni. Künftig will er sich neuen beruflichen Aufgaben widmen. Das Holtzbrinck Digital-Geschäft verantwortet künftig Julian Oei, Executive Vice President Strategy der Holtzbrinck Publishing Group.

  3. “Harry Potter für Erwachsene“: Mega-Bestseller “Fire and Fury” beschert deutschem Verleger hohe Umsätze

    Von Null auf Eins in Rekordgeschwindigkeit: “Fire and Fury”, das Buch über die ersten elf Monate von Donald Trump im Weißen Haus ist der Bestseller der Stunde. Aufgrund des gigantischen Verkauf-Erfolgs sprach die Washington Post gar schon vom “Harry Potter für Erwachsene“. Laut New York Times gibt es offenbar bereits über eine Million Vorbestellungen für den Mega-Bestseller. Der Erfolg kommt auch dem deutschen Verleger Stefan von Holtzbrinck zu Gute.

  4. Zeit, SZ, Welt und Claus Kleber: Die Gewinner des Holtzbrinck-Preises für Wirtschaftspublizistik

    Vor 120 geladenen Gästen wurde am Montagabend über den Dächern Frankfurts der jährliche Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik verliehen. Zu den Preisträgern zählen in diesem Jahr die Süddeutsche Zeitung für ihre Recherchen über die Panama Papers genauso wie ZDF-Moderator Claus Kleber sowie Rechercheteams von Zeit und Welt. Die Siegerbilder in der Übersicht:

  5. Trennung statt ewiger Treue: Holtzbrinck verkauft Parship an britische Beteiligungsgesellschaft

    Bevor Tinder das Online-Geschäft mit dem Verlieben und Daten hierzulande gänzlich aufrollt, macht Holtzbrinck Kasse und verkauft Parship an Oakley Capital. Mit dem Deal trennt sich Holtzbrinck von einer seiner größten Startup-Erfolgsgeschichten. Die Höhe des Kaufpreises ist noch nicht bekannt.

  6. Wissenschaft für alle: Abonnenten von „Nature“ dürften Artikel kostenfrei weitergeben

    Die Abonnenten der Fachzeitschriften auf Nature.com können in Zukunft vollständige Artikel an Kollegen weiterleiten, die kein Abo haben. Auch den Lesern von 100 Medienkanälen und Blogs wird derselbe Inhalt zur Verfügung gestellt. Beide Maßnahmen sollen die gesellschaftliche Debatte rund um wissenschaftliche Themen fördern.

  7. Insolventer Weltbild-Verlag: mögliche Kaufpläne bei Holtzbrinck

    Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck denkt über den Kauf des insolventen Weltbild-Verlags nach. Das berichtet zumindest das Manager Magazin. Der Preis soll zwischen 50 und 70 Millionen Euro liegen. Andere Interessenten waren nur an Teilen interessiert – und sind bereits abgesprungen.