1. Nach Betrugsvorwürfen – Georg Kofler erstattet Anzeige gegen Anwalt

    Die Meldung hatte für Aufruhr gesorgt: Im März ermittelte die Staatsanwaltschaft München II gegen den „Höhle der Löwen“-Investor Georg Kofler wegen Betrugsverdachts. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Jetzt erstattet Kofler selbst Anzeige gegen den Anwalt, der ihn verdächtigt hatte.

  2. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Georg Kofler

    Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen den ehemaligen ProSieben-Chef und „Höhle der Löwen“-Juror Georg Kofler. Grund sind zwei seiner Beteiligungen, berichtet das „Manager Magazin“.

  3. „Höhle der Löwen abgesetzt“: die miese Abzocke für den „Bitcoin-Trader“ mit Fake News im Zeit Online-Look

    “Die Höhle der Löwen abgesetzt” – diese Meldung fand sich am Wochenende auf der Startseite von Mopo.de. Erst bei genauerem Hinsehen war der Hinweis “Anzeige” zu erkennen. Tatsächlich versteckt sich hinter dem Link eine Werbeseite für Bitcoin Trader. Unter dem Logo von Zeit Online wird dort für ein Produkt geworben, von dem bereits die DHDL-Juroren begeistert sein sollen – alles Lüge, wie sich auf MEEDIA-Anfrage herausstellt.

  4. Gast-Juror bei „Die Höhle der Löwen“: Vox holt Ex-Premiere-Chef Kofler als Krankheits-Vertretung in die Jury

    Ein ungewöhnliches Comeback ins Fernsehen: Georg Kofler, der ehemalige Chef von ProSieben und Vorstandsvorsitzende von Premiere (heute: Sky), tritt als Gast-Juror in der vierten Staffel von „Die Höhle der Löwen“ bei Vox auf. Er springt Judith Williams ein, die „aufgrund einer starken Erkältung“ bei den Dreharbeiten passen musste.

  5. Zurück im Bewegtbild-Business: Georg Kofler will offenbar bei Netflix-Konkurrent Watchever einsteigen

    Der ehemalige Premiere-Chef Georg Kofler plant offenbar sein Comeback im Pay-TV-Business. Wie der Spiegel berichtet, stünde der 56-Jährige als Investor für das Deutschland-Geschäft des kriselnden Streaming-Anbieters Watchever bereit. Damit der erfahrene Medienmanager tatsächlich beim Netflix-Kokurrenten einsteigt, müsste der französische Mutterkonzern Vivendi bereit sein die Anlaufverluste von rund 100 Millionen Euro zu übernehmen.