1. Zählen, was zählt – über den Gender Data Gap und sexistische Algorithmen

    Daten, Algorithmen und KPIs können Unternehmen richtig Schaden zufügen. Zumindest, solange sie messen, was gezählt werden kann und nicht was zählt. Woher das kommt und warum das so ist, beschreibt Katharina Schüller, Gründerin der Beratung Stat-Up in einem Gastbeitrag für MEEDIA.

  2. Lego will geschlechterneutral werben und startet Mädchen-Förderung

    Der Spielzeughersteller Lego verpasst sich eine neue Werbestrategie: Künftig will das dänische Unternehmen nicht mehr geschlechterspezifisch werben. Zuvor hatte es eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben, die geschlechterabhängige Vorurteile hinsichtlich der Interessen junger Menschen untersuchte.

  3. So war die erste Woche mit „RTL Direkt“

    Im Podcast „Die Medien-Woche“ teilen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) ihre Erfahrungen nach einer Woche mit „RTL Direkt“. Außerdem im Themen-Köcher: Wahlplakate und – Achtung – Gendern!

  4. Kaum Journalistinnen in Führungspositionen in Nachrichtenredaktionen

    Vier von zehn Nachrichtenredakteuren sind Frauen und nur zwei davon schaffen es in Führungspositionen. Das Reuters Institute hat untersucht, wie Führungspositionen in Nachrichtenmarken nach Geschlecht besetzt sind. Das Ergebnis: Frauen sind unterrepräsentiert. Eine Ausnahme bildet Südafrika.

  5. Christa Catharina Müller, stellvertretende Chefredakteurin MEEDIA Foto: Sonja Herpich

    M wie Macherinnen

    Wir beenden das Jahr mit einer besonderen Ausgabe, die Frauen die Sichtbarkeit gibt, die sie verdient haben.

  6. Warum Gendern sinnlos ist

    Gendern mag gut gemeint sein – ist aber nur Gesinnungs-Posing ohne jeden Effekt. Das einzige Resultat ist ein gewaltiger Sprach-Flurschaden. Ein Gastbeitrag von Thomas Nötting

  7. Gendern, bis die Gleichheit kommt

    Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern findet Gehör. Im Radio und TV wird der Gender Gap immer öfter mitgesprochen, als kleine Pause. „Horizont“-Chef Uwe Vorkötter beklagt das. Dabei ist der Mut zur Lücke eine Chance auf Veränderung, findet MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.

  8. Wochenrückblick: kranke Werbung, geschlechtslose Stimmen und ein „geklauter“ Tweet

    Der Shitstorm gegen Spiegel-Online-Autorin Anja Rützel wegen einer TV-Kritik zog zu Wochenbeginn weite Kreise. Dabei geriet ein bisschen in den Hintergrund, wie schlecht die besprochene Award-Show war. Zeit-Torten-Malerin Katja Berlin klagte auf Twitter, dass die Welt ihre Tweets „klaut“. Es gibt sein einiger Zeit eine „genderlose Stimme“ und Frank Elstner nutzt seine Parkinson-Erkrankung, um Werbung zu machen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. „Lassen Sie bitte die Genderschreibweise!“ – Der erste Koalitionskrach von Grün-Schwarz in Baden-Württemberg findet auf Twitter statt

    Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg, bei der die CDU Juniorpartner der Grünen ist, ist ein Novum in der Bundesrepublik. Kurz nach der Regierungsbildung gibt es nun auch schon den ersten (Mini)-Koalitionskrach. Bei Twitter wies die CDU die Regierung in Sachen Gendersprache zurecht.

  10. Die große Gender-Verwirrung bei Bento und ein BamS-Interview, das es nie gab

    Das Fake-Interview, das Kai Diekmann mit Jan Böhmermann erdichtete, war nicht das einzige Bild-Interview, das so nie geführt wurde. Die chefigen Springer-Redakteure trafen sich in Brüssel zum Plausch mit Alexis Tsipras. Und Bento hat eine neue Sex-Kolumnen-Dingsbums. Der MEEDIA-Wochenrückblick mit nur dem allernötigsten Böhmi-Content. Versprochen.