1. Warum Gendern sinnlos ist

    Gendern mag gut gemeint sein – ist aber nur Gesinnungs-Posing ohne jeden Effekt. Das einzige Resultat ist ein gewaltiger Sprach-Flurschaden. Ein Gastbeitrag von Thomas Nötting

  2. Gendern, bis die Gleichheit kommt

    Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern findet Gehör. Im Radio und TV wird der Gender Gap immer öfter mitgesprochen, als kleine Pause. „Horizont“-Chef Uwe Vorkötter beklagt das. Dabei ist der Mut zur Lücke eine Chance auf Veränderung, findet MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.

  3. Wochenrückblick: kranke Werbung, geschlechtslose Stimmen und ein „geklauter“ Tweet

    Der Shitstorm gegen Spiegel-Online-Autorin Anja Rützel wegen einer TV-Kritik zog zu Wochenbeginn weite Kreise. Dabei geriet ein bisschen in den Hintergrund, wie schlecht die besprochene Award-Show war. Zeit-Torten-Malerin Katja Berlin klagte auf Twitter, dass die Welt ihre Tweets „klaut“. Es gibt sein einiger Zeit eine „genderlose Stimme“ und Frank Elstner nutzt seine Parkinson-Erkrankung, um Werbung zu machen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. „Lassen Sie bitte die Genderschreibweise!“ – Der erste Koalitionskrach von Grün-Schwarz in Baden-Württemberg findet auf Twitter statt

    Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg, bei der die CDU Juniorpartner der Grünen ist, ist ein Novum in der Bundesrepublik. Kurz nach der Regierungsbildung gibt es nun auch schon den ersten (Mini)-Koalitionskrach. Bei Twitter wies die CDU die Regierung in Sachen Gendersprache zurecht.

  5. Die große Gender-Verwirrung bei Bento und ein BamS-Interview, das es nie gab

    Das Fake-Interview, das Kai Diekmann mit Jan Böhmermann erdichtete, war nicht das einzige Bild-Interview, das so nie geführt wurde. Die chefigen Springer-Redakteure trafen sich in Brüssel zum Plausch mit Alexis Tsipras. Und Bento hat eine neue Sex-Kolumnen-Dingsbums. Der MEEDIA-Wochenrückblick mit nur dem allernötigsten Böhmi-Content. Versprochen.

  6. Dummchen, Macho, Aggro-Mum: Gender-Gruppentherapie bei „Hart aber fair“, die Zweite

    War es eigentlich eine gute Idee, die „Hart aber fair“-Sendung zum Thema Genderforschung und Gleichberechtigung nach massiver Kritik mit denselben Gästen zu wiederholen? Nein, es war natürlich eine ausgemachte Eselei. Die Ampelmänchen-Reloaded-Farce war mindestens genauso unaufgeräumt wie die erste Auflage. Aber wenigstens war es nicht langweilig.

  7. Plasberg als Muskatnuss: Titanic zeigt die „Höhepunkte des ‚Hart aber fair‘ Sextalks“ in der Gewürz-Edition

    Wegen massiver Kritik wiederholt die Talkshow „Hart aber fair“ das Thema Geschlechter-Gleichstellung und Genderforschung mit denselben Gästen wie in der beanstandeten Sendung. Die Titanic hat mit Gewürzdosen nachgespielt, wie die Debatte diesmal verlaufen könnte …

  8. Ampelmännchen reloaded: WDR wehrt sich gegen Zensur-Vorwürfe und kündigt neue „Hart aber fair“ Gender-Sendung an

    Der WDR hat die „Hart aber fair“-Sendung „Nieder mit den Ampelmännchen“, in der es um Geschlechterrollen und Genderfragen ging, nach massiver Kritik aus der Mediathek entfernen lassen. Den Vorwurf der Zensur, der danach aufkam, weist der WDR zurück. In rund zwei Wochen soll sich Moderator Frank Plasberg noch einmal dem Thema widmen.

  9. Streit um Gender-Talk: „Hart aber fair“-Ampelmännchen-Sendung aus Mediathek entfernt

    Um die „Hart aber fair“-Sendung „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?“ vom 2. März gab es eine Menge Ärger. U.a. hatte die Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten in NRW Programmbeschwerde gegen die Sendung eingelegt. Moderator Frank Plasberg habe sich manipulativ verhalten und Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitik „gezielt lächerlich“ gemacht. Der WDR Rundfunkrat lehnte die Programmbeschwerde ab, die Sendung wurde aber aus der Mediathek entfernt.

  10. Die Martenstein-Kolumne und der Aufschrei um die “Affenhorde der zornigen weißen Journalisten”

    Feminismus und Gender-Fragen sorgen im Web gerne mal für hitzige Debatten. Wenn dann noch Rassismus-Vorwürfe, “zornige weiße Journalisten” und eine vermeintliche “Affenhorde” in einer Kolumne von Harald Martenstein dazukommen, ist der Geschlechterkrampf perfekt.