1. Wochenrückblick: die Fragezeichen der Belästigungsaffäre – wie „normal“ ist der WDR?

    Iris Berben verteidigt WDR-Fernsehspielchef Gebhard Henke gegen Belästigungsvorwürfe. Charlotte Roche erklärt im Spiegel, er habe sie am Po angegrabscht. Was ist da los? Die re:publica und ihr Problem mit der Bundeswehr. Der feixende Herr Zuckerberg. Und ein lohnendes „Maischberger Mashup. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. „Linke Hand mitten auf den Po“ – Charlotte Roche und andere Frauen erheben neue Belästigungsvorwürfe gegen WDR-Mann Henke

    Gerade erst haben 16 Frauen aus dem WDR den wegen Belästigungsvorwürfen freigestellten Leiter Fernsehfilm, Kino, Serie, Gebhard Henke in einem offenen Brief verteidigt, da erheben sechs Frauen im neuen Spiegel teils schwere Vorwürfe gegen Henke. Unter ihnen ist die bekannte TV-Moderatorin und Bestsellerautorin Charlotte Roche („Feuchtgebiete“). Als sie Henke 2013 kennenlernte habe dieser seine Hand auf ihren Po gelegt. Henke bestreitet die Vorwürfe.

  3. Nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung: 16 Frauen aus der Fernsehbranche verteidigen WDR-Programmbereichsleiter Henke

    Der WDR hat einen weiteren Mitarbeiter nach Vorwürfen sexueller Belästigung freigestellt. Dabei handelt es sich um Gebhard Henke, den Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie. In einem offenen Brief fordern nun 16 Frauen aus der deutschen Film- und Fernsehbranche einen differenzierteren Umgang mit Belästigungsvorwürfen.

  4. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung: WDR-„Tatort“-Koordinator Henke outet sich als Beschuldigter  

    Der WDR hat einen weiteren Mitarbeiter nach Vorwürfen sexueller Belästigung freigestellt. Eine Sprecherin des Senders bestätigte einen Bericht der Bild-Zeitung, wonach es um einen „hochrangigen“ Mitarbeiter gehe (MEEDIA berichtete). Tatsächlich handelt es sich um den Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie, Gebhard Henke, 63, wie dessen Anwalt Peter Raue am Montag mitteilte.