1. Jan Leyks GDL-Ausraster bei Facebook: Wirbel um angebliche Strafanzeige

    Anfang Mai veröffentlichte Jan Leyk ein Facebook-Posting, in dem er seiner Wut über den Bahnstreik und GDL-Chef Weselsky freien Lauf ließ und die Verantwortlichen weit unter der Gürtellinie beschimpfte. Wenige Tage später tauchte ein Dokument im Netz auf, das angeblich beweist: Die GDL klagt gegen Leyk – wegen Volksverhetzung. Das Schreiben ist jedoch ein Fake.

  2. Bahnstreik 2.0: So kreativ reagieren die Werber

    Jeder zweite Fernzug fällt zurzeit aus – da sind kreative Lösungen gefragt. Auch den Werbetreibenden rauchen die Köpfe, um die beste Idee zu diesem „Event“ zu finden. Selbst beim siebten Streik in Folge scheint die Kreativbranche noch nicht ganz müde. Nur um Sixt, die sonst auf jeden Zug aufspringen, ist es derzeit still.

  3. Titelverteidigung: Sixt kürt GDL-Chef Weselsky erneut zum „Mitarbeiter des Monats“

    Die anhaltenden Streikphasen der Deutschen Bahn im vergangenen Jahr haben schon so manch kreativer Reaktion hervorgerufen. Unvergessen dabei: Die freche Kampagne des Autovermieters Sixt, der GDL-Chef Claus Weselksy kurzerhand zum „Mitarbeiter des Monats“ ernannte. Nun gratuliert das Unternehmen zur Titelverteidigung.

  4. GDL-Bahnstreik: Auch Europcar und Media Markt springen auf den Werbezug auf

    Der GDL-Streik ist für viele Werber ein Geschenk. Nicht nur Autovermieter Sixt nutzt die Gelegenheit, um gewohnt ironische Werbung zu platzieren, Fernbuslinien, Taxi-Vermittler und sogar die katholische Kirche sind auf den Werbezug aufgesprungen. Auch die Autovermietung Europcar müht sich nun in Sixt-Manier. Und der Elektrohändler Media Markt hat für den Streik gleich mal ein eigenes Computerspiel aufgelegt.

  5. Privatsender sucht Weselsky-Double im Internet, „um das alles etwas zu inszenieren“

    Die Medien und GdL-Chef Claus Weselsky sind sich in herzlicher Abneigung verbunden. Weselsky sieht durch die Berichterstattung mancher Medien seine Privatsphäre bedroht und schaltete sogar die Polizei ein. Am Donnerstag suchte nun ein Privatsender ein Weselsky-Double über eine Casting-Agentur im Internet.

  6. Fernseh-Beweis: So öde ist die TV-Berichterstattung über den GDL-Streik

    Mann, Mann, Mann, ist dieser Streik langweilig. Ständig zeigt das Fernsehen die immer gleichen Bilder mit den immer gleichen O-Tönen und den immer gleichen Standard-Zutaten. Wie schlimm es wirklich um die TV-Berichterstattung zum Lokführer-Ausstand steht, entlarvt dieser wunderbare Clip von Extra3.

  7. Sixt, MyTaxi und sogar die Katholische Kirche: So freuen sich andere über den GDL-Bahnstreik

    Vier Tage Bahnstreik ist nicht für alle schlecht. Beispielsweise für indirekte Mitbewerber, deren Geschäft dank der ausfallenden Züge erst so richtig in Fahrt kommt. Ihre Freude tun sie in den sozialen Netzwerken mit lustigen Werbe-Bannern kund. Neben der gewohnt frechen Werbung von Sixt ist jetzt auch die Vermittlungs-App MyTaxi auf den (stehenden) Zug aufgesprungen – und sogar die katholische Kirche.

  8. „Das sind Stasi-Methoden“: Anwalt Höcker kritisiert Bild und Focus Online für Weselsky-Berichte

    Der Viertage-Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist für die Medien das Thema des Tages. Im Mittelpunkt der Berichterstattung: GDL-Chef Claus Weselsky. Am Mittwoch nahmen sich Bild und Focus Online den Gewerkschafter vor – allerdings mit journalistisch eher fragwürdigen Mitteln. Im Netz wird ihnen nun „Menschenjagd“ vorgeworfen. Im Gespräch mit MEEDIA erklärt Medienanwalt Ralf Höcker, wo Persönlichkeitsrechte verletzt worden sind.

  9. Habe Dich ganz doll lieb: So bedankt sich Sixt für den Bahnstreik

    Wenn die Bahn streikt…dann ist das die perfekte Steilvorlage für Autoverleiher, für die eigenen Dienste zu werben. Das lässt sich Sixt nicht zweimal sagen und bedankt sich auf ganz besondere Art bei der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Für alle, die sich mit den Social Media-Kürzeln nicht so gut auskennen, hier noch die Übersetzung: HDGDL = H-abe D-ich G-anz D-oll L-ieb …

  10. Shitstorm nach Fahrplan: GDL zieht mit neuem Bahnstreik Zorn der Nutzer auf sich

    Jetzt ist offenbar Schluss mit lustig. Während des vergangenen Lokführer-Streiks zeigten sich viele Deutsche noch verständnisvoll für die Aktion der GDL. Bei Twitter nahmen Nutzer den Bahn-Streik mit Humor. Jetzt, nach Bekanntgabe des Wochenend-Streiks, platzt vielen im Social Web der Kragen. Über der Lokführer-Gewerkschaft GDL entlädt sich der geballte Zorn der Nutzer.