1. GCHQ spioniert Yahoo-Webcamchats aus und findet Cybersex

    Die britische Zeitung The Guardian hat neue Enthüllungen aus dem Datenmaterial des US-Whistlebowers Edward Snowden veröffentlicht. Demnach soll der britische Geheimdienst GCHQ zwischen 2008 und 2012 wahllos Standbild-Aufnahmen von Webcam-Chats gespeichert haben, die über den Internetdienst Yahoo abgewickelt wurden. Dabei stießen die Spione offenbar auch auf ein erstaunliches Maß an sexuell expliziten Darstellungen.

  2. Geheimdienste können auch digitale Briefkästen ausspähen

    Der Journalist Glen Greenwald hat auf der News-Website The Intercept neue, verstörende Enthüllungen rund um die Aktivitäten der Geheimdienste NSA und GCHQ (Großbritannien) veröffentlicht. Demnach ist es GCHQ möglich, IP Adressen von Besuchern von Websites wie Wikileaks zu überwachen und zurückzuverfolgen. Das bedeutet: Wer online vertrauliche Dokumente hochlädt, könnte ins Visier der Geheimdienste geraten.