1. Fynn Kliemann sitzt auf der Anklagebank der Republik – ein Kommentar von Jannis Johannmeier und Sonny Müller

    Fynn Kliemann steigt beim „Kliemannsland“ aus

    Nach den Betrugsvorwürfen gegen Fynn Kliemann setzt der Influencer seine Ankündigung, „alles aufräumen“ zu wollen, offenbar konsequent um. Seit dem 15. Juli ist er kein Geschäftsführer des Kreativprojekts „Kliemannsland“ mehr. Mit ihm gehen drei weitere ehemalige Geschäftsführer.

  2. Fynn Kliemann sitzt auf der Anklagebank der Republik – ein Kommentar von Jannis Johannmeier und Sonny Müller

    So reitet Fynn Kliemann auf der Welle der Verschwörungstheorien

    „Woke linke Szene“, allgemeine Manipulationsvorwürfe gegen Medien – welche Strategie verfolgt Fynn Kliemann, wenn er Kampfbegriffe nutzt, die man sonst eher aus anderen Milieus gewohnt ist?

  3. Fynn Kliemann gegen woke Linke und öffentliche Medien

    Fynn Kliemann sieht sich als Opfer von „woker linker Szene“, Böhmermann und „den Medien“

    Nach einer kurzen Auszeit nach der Aufdeckung des Maskenskandals hat sich Fynn Kliemann auf Instagram zu Wort gemeldet. In der Story macht er deutlich, wer seiner Meinung nach das eigentliche Opfer in dem Skandal ist: er selbst.

  4. About You will weiter mit Influencern kooperieren

    Das Modeunternehmen About You will auch nach der massiven Kritik an Fynn Kliemann weiterhin mit Influencern kooperieren. Das sagte Mitgründer und Co-Geschäftsführer Tarek Müller in der „Wirtschaftswoche“. Wegen des von Jan Böhmermann im „ZDF Magazin Royale“ aufgedeckten Maskenbetrugs des DIY-Influencers war auch About You als Geschäftspartner Kliemanns unter Druck geraten.

  5. Jan Boehmermann und Fynn Kliemann

    Das sagt die Werbefachbranche zur Causa Kliemann

    Treffen die Enthüllungen um Fynn Kliemann nur ihn selbst oder gerät mit seinem Fall gleich eine ganze Branche in Verruf? Eine aktuelle Umfrage von Appinio legt das nahe. MEEDIA schaut auf die Ergebnisse der Befragung und erkundigt sich bei deutschen CMOs und Influencer-Spezialisten zu den möglichen Auswirkungen der Causa Kliemann auf das Influencer- und Creator-Marketing.

  6. Sollte „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe besser zurücktreten?

    Im Podcast „Die Medien-Woche“ geben Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) noch ihren Senf zur Causa Kliemann dazu. Außerdem: der verstörende Brief von „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe und das Chefredakteurs-Kuddelmuddel bei RTL.

  7. Weitere Partner wenden sich von Fynn Kliemann ab

    Nach den schweren Betrugsvorwürfen hat Fynn Kliemann ein weiteres Statement auf Instagram veröffentlicht. Darin heißt es, er brauche Zeit, „um Klarheit über die Details“ zu bekommen. Derweil hat mit Viva con Agua der nächste Geschäftspartner die Zusammenarbeit mit dem Influencer beendet.

  8. Elon Musk bei Mathias Döpfner: Roboter und Atomkraft? Ja bitte!

    Tesla-CEO Elon Musk hat Springer-CEO Mathias Döpfner eine Audienz gewährt. Dabei gab es den erwartbar bunten Themenstrauß. Gleichzeitig muss sich der große Vorsitzende mit einer Schwarze-Kassen-Affäre und Plagiatsvorwürfen zu seiner Doktorarbeit herumärgern. Fynn Kliemann wird von Jan Böhmermann als windiger Corona-Geschäftemacher entlarvt. Und Offene Briefe füllen viele Zeitungs- und Magazin-Seiten. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Jan Boehmermann und Fynn Kliemann

    Was bedeutet die Offenlegung von Rechercheanfragen für den Investigativ-Journalismus?

    Fynn Kliemann wurde von Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ um eine Stellungnahme zu verschiedenen Unternehmensfragen gebeten. Statt zu antworten veröffentlichte Kliemann die Fragen inklusive ausführlichem Statement auf Instagram. Was bedeutet diese Praxis der Gegenveröffentlichung für den investigativen Journalismus? Wir haben bei Günter Bartsch von Netzwerk Recherche und Investigativjournalist Hajo Seppelt nachgefragt.

  10. Tütchen-Erfolg: Panini-Webstars machen YouTube-Gucker zu Print-Käufern

    Mit ihren Panini-Reihen zu diversen deutschen Städten haben die ehemaligen Max-Köpfe Oliver Wurm und Alexander Böker eine innovative und einträgliche Print-Nische gefunden. Ihr neues Projekt entwickelt sich nun offenbar zu einem bundesweiten Top-Seller. Mit Webstars2017 legten sie das erste Sammelalbum für Klebebildchen von YouTube-Stars auf. Die Folge: „Wir sind mittlerweile in Größenordnungen, die nur noch wenige Stickerserien außerhalb der WM und EM erreichen“.