1. Das Imposter-Syndrom: 5 Ansätze, um der Hochstapler-Angst zu begegnen

    Regelmäßig beantwortet Business & Leadership Coach Ines Thomas die Fragen der MEEDIA- Leser*innen. Unvoreingenommen, lösungsorientiert und optimistisch. Dieses Mal geht es um das Imposter-Syndrom, zu deutsch: das Hochstapler-Syndrom. Im Fokus: Eine junge Führungskraft, die ihrer eigenen Erfolgsgeschichte nicht über den Weg traut und glaubt, unverdient in ihre verantwortungsvolle Position gelangt zu sein.

  2. Die Chefetage bleibt eine Männerdomäne

    2012 gründeten rund 200 Frauen den Verein ProQuote Medien, um auf das Missverhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen der Medienbranche aufmerksam zu machen. Was als Stammtischrunde begann, findet in immer mehr Unternehmen Gehör.

  3. Je größer das Unternehmen desto höher das Gehalt: So stellen Sie die Weichen für ein gutes Einkommen

    Es ist nicht nur abhängig vom Glück oder Verhandlungsgeschick, wie viel man verdient. Ein Gehaltsreport der Online-Jobbörse StepStone zeigt, dass Ärzte, Ingenieure und Banker zu den bestbezahlten Berufen in Deutschland gehören. Allgemein gilt: Wer sich gute Chancen auf einen dicken Gehaltsscheck eröffnen will, sollte ein Studium abschließen oder zumindest über viel Berufserfahrung verfügen.

  4. Studie: Die meisten Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift – schuld sind die Chefs

    Besorgniserregende Zahlen: Laut einer Gallup Studie machen 70 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen nur Dienst nach Vorschrift. Grund seien die jeweils direkten Vorgesetzten, die es nicht verstünden zu motivieren. Dadurch gingen Unternehmen 105 Milliarden Gewinn pro Jahr verloren.

  5. It’s A Man’s World: Mehr als 70 Prozent der Vorgesetzten sind immer noch männlich

    Wie bewerten die Mitarbeiter ihre Chefs und was erwarten sie in Zeiten von Arbeit 4.0 eigentlich von ihren Führungskräften? Dominieren die männlichen Alpha-Tiere trotz Geschlechter-Quote an der Spitze weiterhin die Ebenen der deutschen Wirtschaft? Mit einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.800 deutschen Arbeitnehmern geht XING diesen und weiteren Fragen zur Führungskultur auf den Grund.