1. Nach Äußerungen zur Presse: CDU-Politiker Friedrich Merz wehrt sich gegen DJV-Kritik

    Friedrich Merz hatte bei einer Veranstaltung des Aachener Karnevalsvereins über das Verhältnis von Politikern und Journalisten in Zeiten von Social Media gesprochen. Der DJV kritisierte den CDU-Politiker für seine Äußerungen scharf.

  2. „Welt am Sonntag“ und Friedrich Merz beenden Zusammenarbeit

    Der CDU-Politiker Friedrich Merz beendet seine Tätigkeit als Kolumnist für die „Welt am Sonntag“ („WamS“). Das teilte der Chefredakteur Johannes Boie via Twitter mit. Ein Grund könnten Merz‘ Ambitionen sein, nächster CDU-Vorsitzender und Kanzlerkandidat zu werden.

  3. "Beileid an Axel Springer-Presse": So reagiert das Social Web auf die Wahl von "AKK" zur neuen CDU-Vorsitzenden

    Die Entscheidung ist gefallen: Annegret Kramp-Karrenbauer ist die neue Parteivorsitzende der CDU. In einer denkbar knappen Stichwahl setzte sich die 56-jährige Saarländerin mit 517 Stimmen gegen Friedrich Merz durch, für den 488 der CDU-Mitglieder votierten. Die scheidende Parteichefin Angela Merkel hatte zuvor in einer emotionalen Rede die Bilanz ihrer 18-jährigen Ära gezogen. Im Social Web wird die Stabübergabe von Frau zu Frau angeregt kommentiert – mit einigen Spitzen und Spott für das vermeintlich starke Geschlecht.

  4. Wochenrückblick: Advent-Aufreger mit Blutwurst, Knecht Ruprecht und Kampagnen-Rache

    Weil die Bild den Mindestlohn für Postzusteller vor Jahren nicht verhindern konnte, wollte sie jetzt Friedrich Merz als CDU-Vorsitzenden installieren – glaubt jedenfalls die taz. Blutwurst bei der Islamkonferenz sorgte ebenso für Aufregung wie der heutzutage schlecht beleumundete Knecht Ruprecht. Und sind die vom Zentrum für politische Schönheit eigentlich Künstler oder Aktivisten? Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Was die Story über das Notebook, den Obdachlosen und den undankbaren Merz über Medien und Kommunikation lehrt

    Die Geschichte eines verlorenen Notebooks im Jahr 2004 holt den CDU-Hoffnungsträger und Parteivorsitz-Kandidaten Friedrich Merz in den Medien im Jahr 2018 ein. Ein Obdachloser hatte den Computer damals gefunden und zurückgegeben. Als „Dank“ gab es von Merz ein Buch mit Autogramm. Die Story wird nun als Ausweis der Charakterschwäche des CDU-Politikers durch die Medien getrieben. Merz selbst verhält sich dabei ungeschickt.

  6. Wochenrückblick: Wenn Claus Strunz gemeinsam mit Boris Palmer ein Buch präsentiert …

    Die Medien haben mehr als ein Hühnchen mit dem CDU-Vorsitzenden und Gottkanzler in spe, Friedrich Merz, zu rupfen. Aktuelle Kritikpunkte: Merz hält sich an Gesetze und fliegt in einem Flugzeug. Claus Strunz hat ein Buch geschrieben und es ist genau das, was man erwarten darf. Anke Schäferkordt verlässt das RTL und Markus Söder bekommt Schützenhilfe von Kai Diekmann. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Mit dem "Schulz-Zug" aufs Abstellgleis: Wie die Neid-Debatte der Medien den Kandidaten Merz demontiert

    Millionär und Hobby-Pilot mit übergroßem ökologischem Fußabdruck: Die Debatte um den Polit-Rückkehrer Friedrich Merz weidet sich in Oberflächlichkeiten. Kann so einer Kanzler? Die Antwort lässt sich nicht am Kontostand ablesen. Um sie zu finden, erfordert es journalistische Kompetenz statt Herdentrieb-Reflex. Es wäre schön, wenn sich die Medien darauf fokussierten, was politische Eignung ausmacht.

  8. Das kleinste gemeinsame Vielfache: Wie Friedrich Merz sein Image weichspült und dabei seine Chance auf den CDU-Vorsitz riskiert

    Ist Friedrich Merz der Heilsbringer der CDU? Oder droht ihm nach dem Medien-Hype ein ähnliches Schicksal wie dem gefallenen SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz? In einem Gastbeitrag für MEEDIA analysiert der Kommunikationsexperte Hasso Mansfeld das Phänomen Friedrich Merz. Er kommt zum Fazit: Wenn er Erfolg haben will, muss er Schluss machen mit dem präsidialen Merkel-Stil und mehr Merz wagen.

  9. Der gespaltene Kandidat: Friedrich Merz‘ Auftritt bei "Anne Will"

    Die „Anne Will“-Sendung am gestrigen Sonntagabend trug zwar den Titel „Das gespaltene Land“, interessant war aber vor allem, wie sich der CDU-Hoffnungsträger Friedrich Merz bei seinem ersten großen Talkshow-Auftritt nach Bekanntgabe seiner Kandidatur für den Parteivorsitz schlagen würde. Merz gab sich keine Blöße. Man erkannte aber auch, wie schwierig es für ihn sein wird, unterschiedliche Strömungen unter einen Hut zu bringen.

  10. Wochenrückblick: Wo die Schüler-Interviewer von Bild-Chef Julian Reichelt falsch lagen

    Ein Schülerzeitungs-Interview mit Bild-Chef Julian Reichelt machte diese Woche in Medienkreisen die Runde. Ein Begleittext kritisiert Reichelt für etwas, das er gar nicht so gesagt hat. t-online.de-Chef Florian Harms gerät ins Schwärmen über die Kanzlerin. Friedrich Merz feiert Twitter-Einstand und die ARD zieht bei der „Lindenstraße“ den Stecker. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.