1. Mathias Döpfner kauft für 13 Millionen Euro neue Axel Springer-Aktien

    Mathias Döpfner setzt ein Zeichen und stockt seinen Anteil am Axel Springer Konzern weiter auf. Wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland berichtet, hat der Vorstandschef des MDax-Konzerns vergangene Woche für 13 Millionen Euro weitere Aktien erworben und dabei ein gutes Näschen bewiesen: Der Durchschnittskaufpreis betrug 47,46 Euro – gestern notierte der zweitwertvollste Medienkonzern bereits fünf Prozent höher. Döpfner besitzt damit inzwischen mehr als drei Prozent aller Springer-Aktien.

  2. Deutsche Mediengrößen in der Forbes-Geldrangliste: Liz Mohn und Friede Springer mit 3,4 Milliarden gleichauf

    Er ist weltweit der reichste Mensch im Mediengeschäft: Jeff Bezos, Gründer des Online-Versandhändlers Amazon, verfügt laut Forbes in diesem Jahr über ein Vermögen von 45,2 Milliarden US-Dollar, dicht gefolgt von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. In Deutschland hingegen führt hier die Liste der Superreichen aus der Medienbranche der Internetunternehmer Ralph Dommermuth mit 4,2 Milliarden US-Dollar an. Bertelsmann-Eignerin Liz Mohn und Verlegerin Friede Springer besitzen mit 3,4 Milliarden US-Dollar gleich viel.

  3. Auslandsexpansion als Allheilmittel: Döpfners riskante Vision der digitalen Weltfirma

    Der Springer-Konzern wächst weiter kräftig mit digitalen Produkten und entwickelt sich damit zunehmend zu einem weltweit führenden Medienhaus. Fast die Hälfte des Konzernumsatzes erzielt Konzernchef Matthias Döpfner inzwischen im Ausland. Doch so verlockend und erfolgreich der eingeschlagene Firmenkurs auch scheinen mag: Er birgt auch erhebliche Risiken.

  4. Friede Springer: „Es gibt keinen Machtkampf um mein Erbe“

    Axel Springer-Mehrheitsaktionärin Friede Springer will ihren Einfluss in Deutschlands zweitgrößtem Medienhaus sichern. Gerüchte um ein Zerwürfnis mit Vorstandschef Mathias Döpfner darüber weist sie allerdings zurück. Es gebe vielmehr gemeinsame Pläne.

  5. „Soll Springer etwa eine Zockerbude werden?“ Ex-CEO Jürgen Richter zum Stiftungsstreit im Konzern

    Im Springer-Konzern ist zwischen Vorstand und Aufsichtsrat ein Streit über die Zukunft des Berliner Medienkonzerns entbrannt. Mehrheitsaktionärin Friede Springer will ihr Vermögen in eine Stiftung einbringen. Von diesem Plan ist der Vorstand um CEO Mathias Döpfner wenig angetan. Nun meldet sich Ex-Vorstandschef Jürgen Richter zu Wort – mit kritischen Anmerkungen zum Kurs des Unternehmens.

  6. Kommt die Friede-Springer-Stiftung? FAZ berichtet über Streit bei Axel Springer SE

    Wie die FAZ online berichtet, soll es im Aufsichtsrat der Axel Springer SE einen Streit über die künftige Ausrichtung des Medienhauses geben. Mehrheits-Eigentümerin Friede Springer plant dem Bericht zufolge, ihre Anteile in eine Stiftung einzubringen, der eine langjährige Vertraute vorstehen soll. Vorstandschef Mathias Döpfner soll den Plan ablehnen.

  7. Deutsche-Bank-Prozess: Mathias Döpfner und Friede Springer sollen in den Zeugenstand

    Der Prozess gegen die ehemalige Deutsche-Bank-Führung ist alles andere als vorbei. Springer-Chef Mathias Döpfner und Verlegerin Friede Springer sollen nun doch aussagen. Ein Etappensieg für die Staatsanwaltschaft.

  8. Friede Springer, Mathias Döpfner und Rupert Murdoch sollen im Kirch-Prozess aussagen

    Zwar haben sich die Deutsche Bank und die Erben des Kirch-Imperiums im Schadenersatz-Prozess auf einen Vergleich geeinigt, doch der Strafprozess gegen DB-Manager dauert an. Die Staatsanwaltschaft will dort nun weitere Zeugen berufen. Darunter: Friede Springer, Mathias Döpfner und Rupert Murdoch.

  9. Fünf gute Gründe für eine Fusion von Axel Springer und P7S1 (und fünf gute Gründe dagegen)

    Die Nachricht, dass es im frühen Stadium Gespräche zwischen der Axel Springer SE und der ProSiebenSat.1 Media AG über einen (wie auch immer gearteten) Zusammenschluss gibt, elektrisiert die Branche. MEEDIA hat fünf gute Gründe gesammelt, warum eine solche Mega-Medien-Fusion eine sehr gute Idee wäre. Und fünf Gründe, warum es eine furchtbar schlechte Idee wäre …

  10. Fusionsgerüchte: Friede Springer will Kontrolle über Medienkonzern behalten

    Nachdem Bericht des Wall Street Journal über Fusionsgespräche zwischen Axel Springer und ProSiebenSat.1 hat sich am Morgen der Berliner Medienkonzern zu Wort gemeldet. Tenor: Als Juniorpartner stehe man unter keinen Umständen zur Verfügung, Friede Springer setze auf „Kontinuität der Kontrolle“.