1. Döpfners neue Rolle ist kein Erfolgsgarant für Springer

    Friede Springer macht Mathias Döpfner zu ihrem Firmenerben. Damit ist jedoch nicht sicher, ob sie das Berliner Verlagshaus in eine sichere Zukunft steuert.

  2. „Kam um zu bleiben“ – Friede Springer und Mathias Döpfner über den Nachfolge-Coup

    Friede Springer gibt den Großteil ihrer Macht im Konzern Axel Springer an Mathias Döpfner ab und schenkt im Aktien im Wert von über einer Milliarde Euro. Im dpa-Interview erklären beide warum.

  3. Friede Springer macht Mathias Döpfner zu ihrem Nachfolger

    Friede Springer regelt die Besitzverhältnisse der Axel Springer SE. Sie schenkt ihrem CEO Mathias Döpfner 15 Prozent der Aktien der Axel Springer SE, Döpfner selbst kauft zusätzlich 4,1 Prozent. Gleichzeitig überträgt sie Döpfner ihr Stimmrecht.

  4. Steingarts stummes Interview im „journalist“: „This is complete bullshit. Just print the answers“

    Gabor Steingart wollte im Fachmagazin „journalist“ genau null Prozent Journalismus über sich lesen. Geklappt hat das nur so halb. Dieter Nuhr macht harmlose Witze über Greta und kassiert dafür tüchtig Schimpfe. Und das „SZ“-Interview mit Friede Springer, Mathias Döpfner und KKR-Mann Johannes Huth ist noch immer ergiebig. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. 6,68% erreicht: US-Finanzinvestor KKR hofft im Schlussspurt des Springer-Deals auf große Fonds

    Eine Woche vor Ende der Angebotsfrist ist das Interesse der Aktionäre von Axel Springer am KKR-Angebot immer noch verhalten. Bislang sind mehr als 7,2 Millionen Aktien KKR angedient worden, angeblich vor allem von privaten Anlegern, heißt es. In der kommenden Woche zeigt sich, ob die großen Fonds nachziehen.

  6. Fluch und Segen KKR: Was der US-Finanzinvestor 
mit Axel Springer vorhaben könnte

    Sollte dem US-Finanzinvestor KKR wie geplant der der Einstieg bei Axel Springer gelingen, könnte dies dem Berliner Unternehmen im Rubrikengeschäft zum Sprung in die Weltliga verhelfen. Doch es gibt auch mögliche Schattenseiten. Als strategischer Investor dürfte KKR bei Springer den Druck auf die Rendite massiv erhöhen – möglicherweise zu Lasten gedruckter Produkte wie der Bild und Welt. Ein Kommentar.

  7. Megacoup von KKR: Finanzinvestor will Axel-Springer von der Börse nehmen

    Überraschender Coup von KKR: Der amerikanische Finanzinvestor plant, die Aktien aller Anteilseignern von Axel Springer zu übernehmen – mit Ausnahme von Friede Springer und Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner. Gelingt der Mega-Deal, will KKR das Unternehmen von der Börse nehmen. Für Döpfner käme der neue kapitalkräftige Partner gelegen. Er hätte die Chance, das Unternehmen zum Weltmarktführer im Rubrikengeschäft und digitalen Journalismus auszubauen – jenseits den Zwängen einer Börsennotierung.

  8. Friede Springer übernimmt komplette Kontrolle über Medienkonzern Axel Springer und die Aktie gibt nach

    Friede Springer übernimmt die volle Kontrolle über die Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co, wie der Konzern am Donnerstag in Berlin mitteilte. Diese Gesellschaft ist Großaktionär der Axel Springer SE und kontrolliert den Medienkonzern. Die bisher ebenfalls an der Publizistik GmbH beteiligten Enkelkinder des Verlagsgründers Axel Springer, Ariane und Axel Sven, erhalten dafür direkt Anteile an der börsennotierten Axel Springer SE.

  9. Von Friede Springer bis zu den Augstein-Erben: so reich sind Deutschlands Medienmacher

    In Deutschland gehören knapp 30 Menschen und ihre Familien zu den Superreichen im Mediengeschäft. Das ergab eine Auswertung des Wirtschaftsmagazins Bilanz. Damit besitzt die High Society der Medienbranche mit rund 28 Milliarden Euro aber zusammen deutlich weniger als der reichste Deutsche: Dieter Schwarz. Der Lebensmittelhändler verfügt mit den Handelsketten Lidl und Kaufland über ein Gesamtvermögen von 39,5 Milliarden Euro.

  10. Mehr als 27 Mrd. Euro Privatvermögen: Das sind die 30 reichsten Medienmenschen Deutschlands

    Da soll noch einer sagen, mit Medien ließe sich kein Geld machen! Nach Recherchen des Springer-Wirtschaftsmagazins Bilanz verfügen die 30 reichsten Medienmenschen und Familien über ein Privatvermögen von insgesamt mehr als 27 Milliarden Euro. Angeführt wird die Liste von der Mehrheitsaktionärin Friede Springer mit vier Milliarden Euro. Doch die digitale Umwälzung zeigt deutliche Auswirkungen: So verfügen die Samwer-Brüder bereits über Privatmittel von 1,5 Milliarden Euro gegenüber den Augstein-Erben mit zusammen „nur“ 200 Millionen Euro.