1. „Freundin“ schreibt Stipendien für junge Journalistinnen aus

    Hubert Burda Media ruft gemeinsam mit der eigenen Frauenzeitschrift „Freundin“ und der Burda Journalistenschule ein Recherche-Stipendium für junge Journalistinnen ins Leben. Vergeben werden drei Stipendien in Höhe von jeweils 3.000 Euro an junge Reporterinnen und Fotografinnen vergeben.

  2. Stellenabbau bei „Freundin“ und „Instyle“: BurdaStyle kürzt 27 Stellen bei Frauenzeitschriften

    Burda baut bei den Frauentiteln „Freundin“ und „Instyle“ zusammen 27 Stellen ab. Dies teilte der Verlag am Freitag mit. Sinkende Werbeerlöse werden als Grund für den Schritt genannt.

  3. Weibliche Doppelspitze bei der „Freundin“: Mateja Mögel und Anke Helle leiten ab September die Chefredaktion

    Anke Helle und Mateja Mögel übernehmen am 1. September 2019 die Chefredaktion von „Freundin“. Die beiden Journalistinnen folgen auf Nikolaus Albrecht, der die Position auf eigenen Wunsch nach sieben Jahren abgibt. 

  4. „Neue Aufgaben“ locken: Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht verlässt Hubert Burda Media

    Seit 2012 war Nikolaus Albrecht Chefredakteur von Burdas Frauenzeitschrift Freundin. Damit ist bald Schluss. Wie der Verlag bestätigt, wird der 50-Jährige seinen Posten im Laufe des Jahres räumen und das Unternehmen verlassen, dem Vernehmen nach auf eigenen Wunsch und erst, sobald seine Nachfolge geregelt ist. Wohin es den Lifestyle-Blattmacher (Vanity Fair, Glamour) zieht, ist nicht bekannt.

  5. Nielsen: Publikumszeitschriften verlieren brutto 3,7% Umsatz, Spiegel, auto motor und sport und freundin am dicksten im Minus

    Die Lage im Anzeigenmarkt der Zeitschriftenbranche bleibt angespannt. Laut Nielsen lagen die Brutto-Werbeumsätze der Magazine in den ersten zehn Monaten des Jahres um 3,7% unter denen des Vorjahreszeitraumes. Vorn finden sich im Umsatz-Ranking das Supplement rtv, sowie der stern und die Bild am Sonntag, für den Spiegel ging es mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 6,86 Mio. am deutlichsten nach unten.

  6. Vagina, Zahnbürsten und die "Broculture" im Silicon Valley – die Blendle-Bestseller des Monats

    Die weiblichen Geschlechtsorgane haben dem Journalismus-Shop im März den größten Verkaufs-Hit beschert. Ein Interview der NZZ am Sonntag mit der norwegischen Medizinstudentin Ellen Støkken Dahl, die einen Bestseller über die Vagina geschrieben hat, hat sich besser verkauft als alle anderen Artikel deutschsprachiger Medien. Dahinter folgen Themen wie Zahnhygiene, „Sex und Drogen im Silicon Valley“ – und keinerlei Politik.

  7. Ein glücklicheres Leben, Tantra, schuldenfrei im Ruhestand: Lebenshilfe-Themen dominieren die Blendle-Charts im November

    Kurz vor Jahresende scheinen die Menschen noch mehr über ihr Leben zu grübeln als sonst ohnehin schon. Im Journalismus-Shop Blendle waren im November jedenfalls solche Artikel besonders erfolgreich, die Lebenshilfe versprachen – sei es für die Psyche, für die Finanzen oder für den Körper.

  8. Zeitschriften-Anzeigenmarkt: dicke Umsatz-Verluste für Spiegel und Gala, erneutes Plus für TV-Supplements

    Für den Spiegel hat das Jahr 2017 nicht sonderlich gut angefangen – zumindest laut der Brutto-Anzeigenstatistik von Nielsen. 2,24 Mio. Euro bzw. 14,0% weniger als im Vorjahr setzte das Magazin im Januar und Februar mit Werbung um. Ebenfalls deutlich im Minus: die Gala. Starke Zuwächse gab es für die Supplements rtv und prisma – die West-Ausgabe von rtv führt mit 17,43 Mio. Euro nun sogar die Liste an.

  9. Kriminalität bei Flüchtlingen, brasilianische Gefängnisse und die Grausamkeit der Menschen: Crime dominiert in den Blendle-Charts

    Der Themenkomplex Kriminalität hat die Blendle-Nutzer in der vergangenen Woche besonders interessiert: Gleich drei der Top-5-Plätze in den Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops gehen an Crime-Artikel. Ganz vorn: Der Tagesspiegel mit jungen Flüchtlingen, die in Deutschland kriminell werden. Zwischen die Crime-Text schob sich die freundin mit „Welche Diät funktioniert wirklich“.

  10. Zeitschriften-Anzeigenumsätze: BamS ist der Gewinner des ersten Quartals, diverse Programmies sind die Verlierer

    Die von Nielsen ausgewerteten deutschen Publikumszeitschriften haben beim Brutto-Werbeumsatz im ersten Quartal 1,6% verloren. Zu den größten Absteigern gehören dabei diverse Programmies. So büßten Titel wie rtv, TV Movie, tv14 und TV Spielfilm weit über 10% ein. Größter Gewinner ist die Bild am Sonntag, ganz vorn bleibt im Umsatz-Ranking aber der stern.