1. Welt-Korrespondent in Polizeigewahrsam: Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel befindet sich in den Händen des türksichen Staates

    Türkischer Ministerpräsident Yildirim spricht sich für baldige Freilassung von Deniz Yücel aus

    Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hofft nach eigenen Worten auf eine baldige Freilassung des seit einem Jahr inhaftierten Welt-Korrespondenten Deniz Yücel. Vor einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin an diesem Donnerstag verwies Yildirim allerdings darauf, dass nicht die Regierung, sondern die Justiz eine solche Entscheidung treffe.

  2. Welt-Korrespondent in Polizeigewahrsam: Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel befindet sich in den Händen des türksichen Staates

    Welt-Korrespondent Deniz Yücel im Interview: „Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung"

    Im Konflikt zwischen Deutschland und der Türkei ist der größte Streitpunkt die Inhaftierung des Welt-Korrespondenten Deniz Yücel. Seit mehr als elf Monaten sitzt der deutsch-türkische Journalist im Gefängnis in der Türkei. Im dpa-Interview, das schriftlich über seine Anwälte geführt wurde, macht Yücel deutlich, dass er keine „schmutzigen Deals“ will, um freizukommen.

  3. Welt-Korrespondent in Polizeigewahrsam: Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel befindet sich in den Händen des türksichen Staates

    Zugang zum Innenhof jetzt geöffnet: Welt-Journalist Deniz Yücel ist nicht mehr in Einzelhaft

    Der in der Türkei inhaftierte Welt-Journalist Deniz Yücel ist nicht mehr in Einzelhaft. Der deutsche Reporter sitze zwar immer noch in einer Einzelzelle, habe aber inzwischen Zugang zu einem Gefängnishof, den er sich mit einem ebenfalls inhaftierten türkischen Journalisten teile, sagte Yücels Anwalt Veysel Ok der Deutschen Presse-Agentur am Sonntagabend.

  4. #FreePress: Türkische Journalisten zeigen durch Postkarten-Aktion Solidarität mit inhaftierten Kollegen

    Mit einer groß angelegten Postkarten-Aktion wollen Journalisten aus der Türkei auf die Einschränkung der Pressefreiheit in ihrem Land aufmerksam machen. In Sozialen Netzwerken verbreiten sie Postkartenvorlagen und die Adressen ihrer inhaftierten Kollegen samt Zellennummer. Nutzer sollen sie ausdrucken und an die Gefangenen schicken. Die Solidaritäts-Aktion gilt auch Welt-Korrespondent Deniz Yücel.

  5. Wegen #FreeDeniz-Plakat: Zeit-Journalist bei Auftritt des türkischen Außenministers von Erdogan-Fans attackiert

    Mit Blessuren, aus dem Gesicht geschlagener Brille und bösen Drohungen endete für den Zeit-Journalisten Sebastian Kempkens ein Auftritt des türkischen Außenministers in Hamburg. Nachdem der Reporter während der Veranstaltung ein Schild mit der Aufschrift #freedeniz hochgehalten hat, attackierten und bedrohten ihn mehrere Erdogan-Fans und drängten ihn vom Gelände des türkischen Generalkonsuls. Kempkens spricht inzwischen von einem Fehler.

  6. Solidarität via Chartposition: Wie Journalist Ralf Heimann Yücel-Buch zum Amazon-Bestseller machte

    Charterfolge als Protestaktion gab und gibt es in der Musik immer wieder. Zum ersten Mal tritt diese Form der Solidarität nun aber auch im Buchsektor auf. Via Twitter rief der Journalist Ralf Heimann dazu auf, das Deniz Yücel-Buch den „langen Aufstieg des Recep Tayyip Erdogan“ zum Bestseller zu machen. Und siehe da: Nach nicht einmal einem Tag stürmte das Werk in die Top-Ten der Kindle-Charts.

  7. „Journalismus ist kein Verbrechen“: Auto-Korsos, Hup-Konzerte sowie aufrüttelnde Titelseiten zum Fall Yücel

    Der Kampf vieler deutscher Medienmacher für die Freilassung von Deniz Yüzel geht weiter. Nachdem am gestrigen Montagabend in mehreren deutschen Städten hupende Auto-Korsos durch die Innenstädte fuhren, legen unter anderem die Bild, die Welt, der Tagesspiegel oder auch die taz mit großen Titelthemen und Themenseiten nach. Auch die Kommentatoren widmen sich ausführlich dem Fall der „Geisel“ Yücel.

  8. „Wir sind Deniz“: Die Welt kämpft via Titelseite für die Freilassung ihres Türkei-Korrespondenten Deniz Yücel

    Seit einer Woche ist Deniz Yücel in Istanbul im Polizeigewahrsam. Am gestrigen Montag wurde dieser für weitere sieben Tage verlängert. Die Welt nimmt diese Entwicklung nun zum Anlass ihr heutiges Zeitungscover ganz ihrem Türkei-Korrespondenten zu widmen.