1. Trennungs-Titel bei „Das Neue Blatt“: Beckenbauers setzen sich gegen Bauer-Verlag durch

    Franz Beckenbauer und seine Frau Heidi haben sich vor dem Landgericht Hamburg gegen Bauers Das Neue Blatt durchgesetzt – ohne, dass es zum Urteil kam. Der Verlag zog einen Antrag auf Aufhebung einer einstweiligen Verfügung nach Hinweis der Kammer zurück. Das Yellow hatte vergangenes Jahr über eine „bittere Trennung“ berichtet und das Ehepaar auf der Titelseite gezeigt – gemeint war aber nur der Verkauf des gemeinsamen Anwesens.

  2. Von wegen „ehrenamtlich“: Franz Beckenbauer kassierte bei WM 2006 von Oddset 5,5 Millionen Euro

    Der Spiegel lässt nicht locker: Nachdem das Nachrichtenmagazin vergangenes Jahr mit seiner anfangs umstrittenen Geschichte über eine unsaubere Vergabe der WM 2006 den Deutschen Fußball Bund in Bedrängnis gebracht hatte, gerät nun WM-Botschafter Franz Beckenbauer weiter ins Visier. Der „Kaiser“ soll für seine Tätigkeit rund um die Turnier-Vergabe rund 5,5 Millionen Euro Honorar erhalten haben. Nach eigenen Angaben war Beckenbauer ehrenamtlich tätig.

  3. Nach Sky-Aus und WM-Affäre: Beckenbauers Experten-Comeback bei Bild

    Viele Jahre lang war Franz Beckenbauer das Fußball-Experten-Aushängeschild von Sky. Auf dem Höhepunkt der WM-Affäre gab der Kaiser im März allerdings seinen Rückzug vom Bezahlsender und vom Job als TV-Kommentator bekannt. Zur EM wird er jetzt aber sein Comeback geben: Für Bild analysiert er live via Facebook die Partien der deutschen Elf.

  4. Der Kaiser dankt ab: Franz Beckenbauer löst seinen TV-Vertrag mit Sky auf

    Nach heftiger Kritik an seiner Rolle im WM-Skandal beendet Franz Beckenbauer seine Arbeit als Fußball-Experte für den TV-Sender Sky. Der 70-Jährige habe gebeten, die Zusammenarbeit „auf unbestimmte Zeit nicht fortzuführen“, teilte Sky am Mittwochabend kurz vor dem Champions-League-Achtelfinalrückspiel des FC Bayern gegen Juventus Turin mit. Der Einsatz bei der Partie in München sollte Beckenbauers letzter TV-Auftritt für den Sender sein, hieß es.

  5. Nach Pro-Beckenbauer-Tweet: Ex-Skistar Maria Höfl-Riesch gerät in Twitter-Shitstorm

    Die frühere Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch wollte dem gefallenen Fußballdidol Franz Beckenbauer etwas Gutes tun und postete auf Twitter einen Kommentar vom Lokalportal MRN-News.de, der den früheren Präsidenten des Organisationskomitees zur Fußball-WM in großen Worten preist. Verfasser: Der Spielerbetreuer Michael F. Kohl. Auf dem 140-Zeichen-Dienst, der den Text im Vorschaumodus nicht vollständig darstellt, wird jedoch Höfl-Riesch als vermeintliche Verfasserin ausgemacht – und übel beschimpft.

  6. DFB-Skandal: der nette Herr Niersbach und der lange Schatten einer Lichtgestalt

    Moral und Erfolg – ein harmonisches Paar? Im Kontext der WM-Vergabe 2006 scheint dies damals Verantwortlichen im Sektor der Moral nur begrenzt gelungen. Mit Wolfgang Niersbach, 64, ging die erste Schlüsselperson von Bord: mit abenteuerlichen Begründungen für seinen Abschied. Auch für die Lichtgestalt wird es dunkler. Der WM-Skandal: Die ‚Schönheit des Sommermärchens‘ als Tunnel am Ende des Lichts.

  7. Der Franz und seine Freunde: Das Nähe-Distanz-Problem von Journalisten in der Sommermärchen-Affäre

    Sport Bild-Chefredakteur Alfred Draxler hat ein Problem mit seinen Freunden. Nach dem ersten Spiegel-Bericht über die möglicherweise gekaufte Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland, hängte sich Draxler sehr weit aus dem Fenster und verknüpfte seine Reputation als Journalist mit der Behauptung, das “Sommermärchen” sei “nicht gekauft” gewesen. Jetzt rudert er gewaltig zurück. Einige Journalisten haben in Sachen Fußball ganz offensichtlich ein Nähe-Distanz-Problem.

  8. Gekauftes Sommermärchen: Jetzt packt Olli Dittrich als Beckenbauers Double „Schorsch“ Aigner aus

    Schwarze Kassen, eine mutmaßlich gekaufte WM 2006, Steuer-Razzia beim DFB – immer neue Enthüllungen erschüttern die Fußballwelt. Wohin flossen die ominösen 6,7 Millionen Euro? Wozu diente das Geld? Und wer wusste davon? Der „falsche Kaiser“ Schorsch Aigner aka Olli Dittrich packt im Ersten aus.

  9. „Bitteschön lasst ihn vom Fußball weg“: Vor 30 Jahren war Franz Beckenbauer von Marcel Reif genervt

    Fußball-Deutschland diskutiert über Marcel Reif. Der Sky-Kommentator sah sich in den vergangenen Tagen gleich mehrmals dem „Hass“ der BVB-Fans ausgesetzt. Zudem soll Jürgen Klopp die Situation zusätzlich noch angeheizt haben. Dass Reif allerdings schon immer Funktionäre und Trainer auf die Palme brachte, zeigt dieser 80er-Jahre-Ausschnitt aus dem „Sportstudio“.

  10. Making of: „Kloppo“ und der „Kaiser“ werben für Sky Go

    Wenn zwei Fußball-Kultfiguren sich zusammentun, dann kann nur Sky dahinterstecken. Für mehrere 30-sekündige Spots stellen Dortmund-Coach Jürgen Klopp und Franz Beckenbauer Sky Go vor. Für die Clips zeichnet die Produktionsfirma Doppelgänger verantwortlich.