1. "Australians for Underwood": Wie Netflix mit einem "House of Cards"-Trailer in den australischen Wahlkampf eingestiegen ist

    Es sei an der Zeit für „some real leadership“: Streaming-Dienst Netflix hat während der sogenannten Budget Night in Australien, an der die australische Regierung die Haushaltspläne vorstellt, einen Trailer zu seiner Eigenproduktion „House of Cards“ veröffentlicht. Der Clip im Stil eines klassischen Wahlkampfwerbespots wirbt für den fiktiven US-Präsidenten Frank Underwood, „ein Anführer, der nicht nachgeben wird“. Offenbar ein bisschen zu authentisch.

  2. Kult nicht nur für „Dinner for One“-Fans: Netflix-Neuauflage mit Miss Sophie und Frank Underwood

    The same procedure as every year – diesmal eben nicht: Netflix bricht nicht nur mit den Sehgewohnheiten des linearen Fernsehens, sondern bringt nun auch eine eigene Version des Silvester-Klassikers „Dinner for One“. Statt alter Gefährten und Bekannten bewirtet Butler James nun die neuen besten Freunde von Miss Sophie: US-Präsident Frank Underwood, Saul Goodman, Pablo Escobar und Crazy Eyes.

  3. Erster Wahlwerbespot für US-Präsident Frank Underwood: Die vierte „House of Cards“-Staffel startet am 4. März

    So sieht Weltklasse-PR aus: Während die republikanischen Präsidentschaftskandidaten sich in ihrer fünften Debatte live im TV stritten, twitterte Netflix: „Präsident Underwood wird heute Abend während der GOP-Debatte eine Ankündigung machen“. Und zwar den Starttermin der vierten Staffel verraten: Es wird der 4. März – allerdings erst einmal nur in den USA.

  4. Kritik zur 3. Staffel “House of Cards”: Die Polit-Serie wird politisch

    Frank hat seinen Biss verloren! Viel schwächer als Staffel 1 und 2! Die dritte Staffel von “House of Cards” kommt bei Kritikern nicht unbedingt gut an. MEEDIA hat “Binge-Wachting” betrieben und verrät, ob das Polit-Epos noch taugt. Minimale Spoilerwarnung!