1. Nach Äußerungen zur Presse: CDU-Politiker Friedrich Merz wehrt sich gegen DJV-Kritik

    Friedrich Merz hatte bei einer Veranstaltung des Aachener Karnevalsvereins über das Verhältnis von Politikern und Journalisten in Zeiten von Social Media gesprochen. Der DJV kritisierte den CDU-Politiker für seine Äußerungen scharf.

  2. Frank Überall bleibt Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes

    Für zwei weitere Jahre steht Frank Überall an der Spitze des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Die Delegierten des DJV-Verbandstags bestätigten den freien Journalisten mit 84,3 Prozent in seinem Amt.

  3. „Bodenlose Frechheit“ – DJV fordert ARD-Chef Wilhelm auf, seine Werbe-Chefs nach Kritik an Print „in die Schranken zu weisen“

    In einem Interview mit Horizont haben die beiden ARD-Werbemanager Elke Schneiderbanger (leitet den Audio-Vermarkter AS&S) und Uwe Esser, Leiter der TV-Vermarktung, Kritik an Printmedien geübt. Das rief DJV-Chef Frank Überall auf den Plan, der die Kritik als „bodenlose Frechheit“ geißelt und ARD-Chef Ulrich Wilhelm auffordert, die beiden „in die Schranken zu weisen“.

  4. Wochenrückblick: Als Journalist gehört Sigmar Gabriel eindeutig zu den Besserverdienern

    Dass Alexander Gauland einen Artikel schreibt, der entfernt an Hitler erinnert, ist beileibe nicht der einzige Grund, warum Politiker mit der Abo-Kündigung drohen. Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel ist als Journalist ein Besserverdiener. Und „hart aber fair“ prangert die Steuertricks von Journalisten an. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. DJV-Vorsitzender Überall findet die Abberufung von Maaßen als Verfassungsschutzpräsident konsequent

    In den meisten Medien wird die Entscheidung der Bundesregierung, den umstrittenen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen in das Amt eines Staatssekretärs wegzubefördern, hart kritisiert. Der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall lobt die Abberufung Maaßens als „konsequent“. Wegen seinen „medienfeindlichen Aussagen“ sei er als Verfassungsschutzpräsident nicht mehr tragbar gewesen.

  6. „Gipfel an Journalistenhass“: DJV fordert Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz

    Die AfD Fraktion im Hochtaunuskreis (Hessen) hatte in einem Facebook-Posting offen über Gewalt gegen Journalisten sinniert, den Text später aber entschärft. Der Deutsche Journalisten Verband (DJV) fordert darum nun, dass die Partei vom Verfassungsschutz beobachtet werden soll. Der DJV-Vorsitzende Frank Überall bezeichnete das Posting als „bisherigen Gipfel an Journalistenhass und Widerwärtigkeit.“

  7. DJV-Vorsitzender Frank Überall über rechte Demonstrationen: „Ich sehe auch Fortbildungsbedarf bei der Polizei“

    Demonstranten wehren sich immer wieder dagegen, fotografiert oder gefilmt zu werden. Oft mit der Behauptung, das sei nicht legal. Zum Teil wenden sie sich dann an die Polizei. „Das scheint wirklich eine neue Masche zu sein“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Frank Überall, der Deutschen Presse-Agentur. „Daneben ist verbale Gewalt für die Kolleginnen und Kollegen vor allem bei Rechtsaußen-Demonstrationen mittlerweile Alltag.“

  8. DJV-Chef Frank Überall hinterfragt Änderung zur Herkunftsnennung und hält alte Richtlinie für präziser

    Nach langen Diskussionen hat der Deutsche Presserat die Richtlinie zur Herkunftsnennung im Pressekodex 2017 geändert. Am 22. März jährt sich die Neuformulierung zum ersten Mal. Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), fand den alten Ansatz besser. Denn die neue Richtlinie sorge für mehr Verunsicherung, sagt er im Gespräch.

  9. "In weiten Teilen ist das für mich blanker Populismus" – Frank Überall zur Diskussion um die Abschaffung der Rundfunkgebühr

    Die Schweizer stimmen am kommenden Sonntag über die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ab. „Wenn diese Initiative durchkommen würde, würde das hier all denjenigen Auftrieb geben, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Rundfunkbeitrag infrage stellen“, sagt der DJV-Vorsitzende Frank Überall im Interview.

  10. G20-Krawalle: DJV mahnt Reporter zur Vorsicht und fordert Polizei auf, Journalisten nicht als „Störenfriede“ zu behandeln

    Der Deutsche Journalisten-Verband DJV mahnt Berichterstatter, die in der aktuellen G20-Stadt Hamburg im Einsatz sind zu „äußerster Vorsicht“. „Nach Informationen des DJV wird weder von gewalttätigen Demonstranten noch von Einsatzkräften Rücksicht auf Reporter, Fotografen und Kameraleute genommen“, so der Verband in einer Mitteilung.