1. Bundeskanzler Olaf Scholz

    DJV erteilt Kanzler Scholz Absage für Einmalzahlung

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) will der steuerfreien Einmalzahlung, die von Bundeskanzler Olaf Scholz vorgeschlagen wurde, nicht zustimmen. Stattdessen setzt der DJV auf weitere Tarifverhandlungen.

  2. Frank Überall ist seit 2015 Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), als freiberuflicher Journalist ist er vor allem für den Westdeutschen Rundfunk tätig.

    DJV-Vorschlag: Kriegsberichterstattung in Pressekodex aufnehmen

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) schlägt eine Erweiterung des Pressekodex um Grundregeln für Kriegs- und Krisenberichterstattung vor. Diese solle etwa dazu verpflichten, auf „unzureichende Recherchemöglichkeiten“ hinzuweisen. Der Presserat sieht jedoch keinen Handlungsbedarf.

  3. Frank Überall ist seit 2015 Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), als freiberuflicher Journalist ist er vor allem für den Westdeutschen Rundfunk tätig.

    Frank Überall bleibt an DJV-Spitze

    Frank Überall wurde für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) gewählt. Überall steht dem Bundesverband seit November 2015 vor. Im Hauptberuf ist er freier Journalist und Hochschuldozent.

  4. Hauptgeschäftsführerin Ella Wassink verlässt den DJV

    DJV-Hauptgeschäftsführerin Ella Wassink verlässt den DJV. Ihre Aufgaben übernimmt Justiziarin Hanna Möllers, die auch schon Wassinks Stellvertreterin beim Deutschen Journalisten-Verband war. Wassink war erst im November 2020 in die DJV-Geschäftsführung eingestiegen.

  5. Hans Georg Maaßen fordert zuerst eine Gesinnungsüberprüfung von Journalisten und rudert dann zurück. CDU-Chef und Kanzlerkandidat Armin Laschet schweigt zu dem Vorfall.

    Maaßen und die Gesinnungskontrolle für Journalisten: Ein Rückfall in „dunkelste Zeiten“

    In einem Interview auf dem Privatsender TV Berlin hat Hans-Georg Maaßen sich für die Überprüfung mancher Journalisten des ÖR ausgesprochen. Er unterstellte eine Nähe zur linken und linksextremen Szene mancher. Nun rudert der CDU-Politiker zurück.

  6. DJV warnt freie Journalisten vor Verträgen mit Burda – Verlag kontert

    Der Deutsche Journalisten-Verband warnt freie Journalisten vor Verträgen des Burda-Medienkonzerns, die unfaire Regelungen für Freelancer enthalten sollen. Der Verlag widerspricht der Darstellung.

  7. Nach Äußerungen zur Presse: CDU-Politiker Friedrich Merz wehrt sich gegen DJV-Kritik

    Friedrich Merz hatte bei einer Veranstaltung des Aachener Karnevalsvereins über das Verhältnis von Politikern und Journalisten in Zeiten von Social Media gesprochen. Der DJV kritisierte den CDU-Politiker für seine Äußerungen scharf.

  8. Frank Überall bleibt Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes

    Für zwei weitere Jahre steht Frank Überall an der Spitze des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Die Delegierten des DJV-Verbandstags bestätigten den freien Journalisten mit 84,3 Prozent in seinem Amt.

  9. „Bodenlose Frechheit“ – DJV fordert ARD-Chef Wilhelm auf, seine Werbe-Chefs nach Kritik an Print „in die Schranken zu weisen“

    In einem Interview mit Horizont haben die beiden ARD-Werbemanager Elke Schneiderbanger (leitet den Audio-Vermarkter AS&S) und Uwe Esser, Leiter der TV-Vermarktung, Kritik an Printmedien geübt. Das rief DJV-Chef Frank Überall auf den Plan, der die Kritik als „bodenlose Frechheit“ geißelt und ARD-Chef Ulrich Wilhelm auffordert, die beiden „in die Schranken zu weisen“.

  10. Wochenrückblick: Als Journalist gehört Sigmar Gabriel eindeutig zu den Besserverdienern

    Dass Alexander Gauland einen Artikel schreibt, der entfernt an Hitler erinnert, ist beileibe nicht der einzige Grund, warum Politiker mit der Abo-Kündigung drohen. Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel ist als Journalist ein Besserverdiener. Und „hart aber fair“ prangert die Steuertricks von Journalisten an. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.