1. Ruhestand verschoben: Nonnenmacher übernimmt bei der FAZ die Aufgaben Schirrmachers

    Der überraschende Tod von FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher stellt die Frankfurter Allgemeine Zeitung auch vor erhebliche personelle Probleme. Die Zeitung hat nun bekanntgegeben, dass der für Politik zuständige Herausgeber Günther Nonnenmacher die Aufgaben Schirrmachers als fürs Feuilleton zuständiger Herausgeber zusätzlich übernimmt. Eigentlich wollte Nonnemacher im Juni in Rente gehen. Das verschiebt er nun.

  2. Ein kluger Kopf verschwindet: Schirrmacher aus FAZ-Titel gestrichen

    Er ist weg: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie die wöchentliche Sonntagszeitung müssen fortan ohne den geistigen Input von Frank Schirrmacher auskommen. Das wurde bereits an diesem Wochenende deutlich. Beide Zeitungen erschienen zum ersten Mal seit seinem überraschenden Tod ohne Nennung Schirrmachers als Herausgeber im Titel. Der schnelle Schritt stößt auch auf Kritik.

  3. Denkwürdiges Interview: Ist das Internet kaputt, Frank Schirrmacher?

    Frank Schirrmacher hat seine Gedanken und Thesen nicht nur in Artikeln und Büchern zum Ausdruck gebracht, er war auch ein gefragter Interviewpartner. Eines seiner letzten großen TV-Interviews gab er im Januar in 3sat in der Sendung „Peter Voß fragt“. Thema war „Das Netz – die große Falle?“ Hier hat man noch einmal Gelegenheit, in 45 Minuten die Brillanz des viel zu früh verstorbenen Frank Schirrmacher zu erleben.

  4. Das Twitter, die Abrechnung, der Triumph und der Tod

    Christian Wulff stellt sein Buch vor, in dem er mit den Medien abrechnet. Frank Schirrmacher stirbt an einem Herzinfarkt. Claus Kleber fängt das Twittern an. Die Krautreporter schaffen es, 15.000 Bezahl-Abos einzusammeln und starten ihr Online-Magazin. Was für eine Medienwoche. In jeder Hinsicht.

  5. Schirrmacher-Nachrufe: „geniales Kind, wunderbarer Anarchist“

    „Dieser kluge Kopf wird uns furchtbar fehlen“, trauert Bild-Chef Kai Diekmann in seinem Nachruf auf Frank Schirrmacher. Für Irisch Radisch (Zeit) war der FAZ-Herausgeber „Ein geniales Kind und ein wunderbarer Anarchist“. Allerdings, warnt Jan Fleischhauer (Spiegel) auch: „Man wird in den kommenden Tagen über Schirrmacher nur Gutes hören, aber in Wahrheit hatte er eine enorme Zahl von Gegnern“.

  6. Steingart über Schirrmacher: „Homo Sapiens im Land des Homo Google“

    Am Tag nach der Nachricht vom Tod des FAZ-Mitherausgebers Frank Schirrmacher herrschen Trauer und Betroffenheit in der Branche. Viele Kollegen und Weggefährten Frank Schirrmachers haben Nachrufe verfasst, die den großen Denker, Journalisten und Publizisten würdigen. MEEDIA dokumentiert den Nachruf, den Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart in seinem „Morning Briefing“ über Frank Schirrmacher verfasste.

  7. Stimmen zu Schirrmacher: „Ein Gigant des deutschen Journalismus“

    Frank Schirrmacher ist im Alter von nur 54 Jahren gestorben. Der Tod des Mitherausgebers der FAZ kam unerwartet. Die Branche ist schockiert. Innerhalb weniger Minuten sammelten sich via Twitter bewegende Trauernachrichten.

  8. Herzinfarkt: FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ist tot

    FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ist überraschend verstorben. Das hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung bestätigt. Mehreren Berichten zufolge erlag Schirrmacher einem Herzinfarkt. Er wurde nur 54 Jahre alt. Mit Frank Schirrmacher verliert die deutsche Medienwelt eine ihrer wichtigsten Stimmen.

  9. Twitter-Treff der Medien-Titanen: wenn der Giovanni mit dem Frankie …

    Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo wagte sich diese Woche unter Aufsicht in sein allererstes Twitter-Interview. Aufregend! Und wer war ganz vorne mit dabei: ein gewisser Frank Schirrmacher von der FAZ. Außerdem in diesem Wochenrückblick: der lustige falsche Oli Samwer, Mr. Invisible von der Huffington Post und ein ganz billiger Leserfängertrick vom manager magazin.

  10. Lanz, Kleber, Slomka & Co. am Pranger: das Tabu des Unbequemen

    Markus Lanz hat den CSU-General Andreas Scheuer in seiner Talkshow diese Woche mit Fragen zu seiner Doktorarbeit genervt und wurde dafür von der Bild gerüffelt. Die “heute journal”-Moderatoren Claus Kleber und Marietta Slomka wurden wegen ihrer Gesprächsführung mit Politikern und Industriebossen kritisiert. Kuschel-Journalismus hat hierzulande leiderKonjunktur. Ein Plädoyer für mehr Krawall.