1. Warum sich Til Schweiger mit der Mopo über Leitungswasser stritt

    Der stern landete in dieser Woche einen dicken Scoop mit dem Rücktritts-Interview mit Sigmar Gabriel. Til Schweiger zoffte sich mit der Hamburger Morgenpost wegen teuren Leitungswassers. Der Twitter-Account von Frank Schirrmacher entwickelte ein Eigenleben. Und ein großes Nachrichtenmagazin ärgerte sich maßlos über einen kleinen Mediendienst. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  2. Jakob Augsteins Schirrmacher-Text-Baukasten als Mega-Poster im „Umblätterer“

    Das Feuilleton-Blog „Der Umblätterer“ hat in diversen Texten von Jakob Augstein, die sich mit dem verstorbenen FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher befassen, gewisse – nun ja – Ähnlichkeiten festgestellt. Daraus entstanden ist das große DIN-A-2-Poster „Jakob Augsteins Baukasten“ „Der Umblätterer“ schreibt: Wir mussten für…

  3. Für Ukraine-Berichterstattung: ARD-Reporterin Golineh Atai wird als „Journalistin des Jahres“ 2014 ausgezeichnet

    Golineh Atai wird vom medium magazin als „Journalistin des Jahres“ 2014 ausgezeichnet. Die 40 Jahre alte Russland-Korrespondentin von WDR und ARD wurde von einer rund 80-köpfigen Jury vor allem auch wegen ihrer Berichterstattung über die Ukraine-Krise gewählt. Auszeichnungen gibt es außerdem u.a. für „Reporter ohne Grenzen“, Ex-Spiegel-Chef Georg Mascolo, Jan Böhmermann und postum für Frank Schirrmacher.

  4. „Intellektuelle Debatten geprägt wie kein anderer Journalist“: Frank Schirrmacher posthum für Lebenswerk geehrt

    Der im Juni plötzlich verstorbene FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher wird von der Jury der „Journalisten des Jahres“ posthum für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Dies gab die Chefredakteurin des Medium Magazin, das den Journalistenpreis vergibt, bekannt. Schirrmacher habe „die intellektuellen Debatten dieser Republik wie kein anderer Journalist gefördert und geprägt“.

  5. Jürgen Kaube als Schirrmacher-Nachfolger? Spiegel schreibt von Unruhe im FAZ-Feuilleton

    Nachdem Wunsch-Kandidat Florian Illies der FAZ einen Korb gegeben hat, galt FAZ-Literaturchefin Felicitas von Lovenberg lange als aussichtsreichste Kandidatin für den Posten an der Spitze des FAZ-Feuilletons. Laut Spiegel soll nun aber Wissenschaftsredakteur Jürgen Kaube favorisiert sein. In der Redaktion sorgt dies offenbar für einige Unruhe.

  6. „Er hat für diese Zeitung gelebt“: Kollegen, Politiker und Angehörige gedenken Frank Schirrmacher

    Es ist ein symbolträchtiges Datum: Am heutigen Freitag wäre Frank Schirrmacher 55 Jahre alt geworden. Rund drei Monate nach seinem Tod nahmen Angehörige, Kollegen, Wissenschaftler und Politiker Abschied. „Wir wollen das Feuer der Freiheit weitertragen, das in ihm brannte“, versprach Holger Steltzner.

  7. Visual Leader 2014: LeadAcademy ehrt Frank Schirrmacher

    Auf einer Wandinstallation werden nun 82 besonders beeindruckende und wirkungsvolle FAZ-Seiten gezeigt, die von Frank Schirrmacher verfasst oder verantwortet wurden. „Frank Schirrmacher hat mit seinem publizistischen Schaffen die geistigen Debatten in Deutschland wie kein Zweiter bestimmt. Darüber hinaus hat er aber auch…

  8. Schirrmacher-Nachfolge: warum Florian Illies die Idealbesetzung wäre

    Wer wird Nachfolger des überraschend im Juni verstorbenen FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher? Der Spiegel bringt als Favoriten den Autoren und ehemaligen FAZ-Mann Florian Illies ins Spiel. Die Frage ist allerdings, ob der überhaupt in den Journalismus zurück will.

  9. Wie Spiegel-Autor Jakob Augstein für den Schirrmacher-Nachruf bei sich selbst abschrieb

    Im Spiegel vom 16. Juni erschien der von Jakob Augstein verfasste Nachruf auf den verstorbenen FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher. Aufmerksamen Lesern vom Feuilleton-Blog „Der Umblätterer“ sind einige Passagen daraus seltsam bekannt vorgekommen. Augstein hat sich bei dem Nachruf offenbar bei einigen Stellen bei einem eigenen, alten Text über Schirrmacher bedient. Das ist nicht verboten. Bei dem sensiblen Thema Nachruf und dem Qualitätsanspruch des Spiegel, ist der Rückgriff auf alte Textbausteine aber zumindest fragwürdig.

  10. Die mediale post mortem Ferndiagnose von RP Online zum „Schirrmacher-Tod“

    Verdachtsberichterstattung ist mittlerweile zu einer um sich greifenden Unsitte im Medienbetrieb geworden. Ein besonders krasses Beispiel lieferte jüngst RP Online, die Web-Ausgabe der Rheinischen Post. Ein mehr oder weniger zeitloser Text über Risiken und richtiges Verhalten bei einem Herzinfarkt wurde mit reichlich Räsonieren über den Tod von FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher angereichert. „Dürfte“, „könnte“, „möglicherweise“. Eine mediale post mortem Ferndiagnose, die man besser hätte bleiben lassen.