1. Wochenrückblick: Wie sich Framing-Expertin Wehling in Interviews selbst entzaubert

    Die Framing-Expertin Elisabeth Wehling hat sich in Interviews zum viel diskutierten Framing-Manual der ARD geäußert. Dabei macht sie nicht nur bella figura. DuMont-Chef Bauer präsentiert sich nach Bekanntwerden des großen Zeitungsausverkaufs im Karneval als „Superman“. Ex-stern-Chef Christian Krug zeigt sich modebewusst, und Carsten Maschmeyer twittert mega-authentisch. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. ARD-Framing-Manual, „Afghanistan-Papiere“ & Co. – wann dürfen Medien Original-Dokumente veröffentlichen und wann nicht?

    Bei der Debatte rund um das Framing-Manual der ARD hatte sich der öffentlich-rechtliche Senderverbund zunächst geweigert, das umstrittene Papier öffentlich zu machen. Begründung: Urheberrecht. Stattdessen veröffentlichte das Blog Netzpolitik.org das komplette Dokument. Immer wieder veröffentlichen Medien Dokumente im Original, meist mit der Begründung, Transparenz herstellen zu wollen. Aber ist das auch legal? MEEDIA hat dazu Tobias Gostomzyk, Professor für Medienrecht an der TU Dortmund, befragt.

  3. Medien-Woche: Nachrichten vom Tod des Internets durch Artikel 13 könnten stark übertrieben sein

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) noch einmal über das heiß diskutierte „Framing-Manual“ der ARD. Außerdem gibt es ein Interview mit Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, zum umstrittenen Artikel 13 des EU-Urheberrechts. Und es geht um die Umbaumaßnahmen bei den deutschen Privat-TV-Konzernen.

  4. Gib den Trollen Zunder: Wie die ARD die Debatte um das „Framing-Manual“ anheizt, ohne es zu merken

    Die Debatte um das „Framing Manual“ der ARD ist mittlerweile komplett entgleist. Kritiker werfen der ARD vor, sie wolle „umerziehen“, betreibe „Rundfunk-Sozialismus“, und übe sich im „totalitären Denken“. Die Auswüchse in den Übertreibungen nehmen hysterische Züge an. Umgekehrt überrascht es, wie dilettantisch die ARD in der Causa „Framing-Manual“ kommuniziert. Ein Kommentar.

  5. 120.000 Euro: ARD legt Kosten für umstrittenes „Framing Manual“ offen

    Seit Tagen ist es in der Diskussion: Kritiker sehen in dem „Framing Manual“ der ARD eine Sprachregelung für die Mitarbeiter. Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm bestreitet das – und legt nun die Kosten offen.