1. Nach Artikel zur Flüchtlingsrettung: Zeit-Chefredakteure bedauern „falschen Eindruck“, Titanic provoziert mit „Mordaufruf“

    Die Zeit hat mit einem Pro-Contra-Beitrag über die Legitimität der privaten Flüchtlingsrettung viel Kritik ausgelöst. Im hauseigenen Blog bedauert die Redaktion nun, dass sich Leser „in ihrem ethischen Empfinden verletzt“ gefühlt haben. Politik-Chef und Vize-Chefredakteur Bernd Ulrich kritisiert auf Twitter zugleich die „flüchtlingsfreundliche Gemeinde“. Unter anderem hatte Titanic-Chef Tim Wolff mit einem Mordaufruf provoziert.