1. Künftig auch exklusive Inhalte: ARD will Mediathek zu eigenständigem Streaming-Service ausbauen

    Inmitten des digitalen Medienwandels mit immer mehr Streaming-Plattformen will auch die ARD verstärkt exklusive Angebote über ihre Mediathek im Internet anbieten. Sie soll sich zu einem eigenständigen Streaming-Angebot hin entwickeln. Die Verantwortung für die neue Mediathek soll der bisherige funk-Chef Florian Hager im Range eines stellvertretenden Programmdirektors übernehmen.

  2. ARD zieht erste Funk-Bilanz: nach sechs Wochen über 25 Millionen Views

    Auf  der ARD-Intendantenkonferenz am Mittwoch in München hat Florian Hager, Programmgeschäftsführer von Funk, dem jungen Digital-Angebot von ARD und ZDF, eine erste Bilanz gezogen. Demnach haben die verschiedenen Funk-Formate seit dem Start am 1. Oktober rund 25 Millionen Views erzeugt und bei YouTube und Facebook 1,27 Mio. Abos. Außerdem will die ARD transparenter werden.

  3. „What the fu*k“: Das junge Angebot von ARD und ZDF nennt sich funk

    Die funky Leute von ARD und ZDF starten in der kommenden Woche ihr neues Angebot für Millennials und stellen am heutigen Donnerstag in Berlin Details vor. Vor Beginn der eigentlichen Pressekonferenz ist bereits der Name für das „Junge Angebot von ARD und ZDF“ durchgesickert: funk. Schriller als die Marke ist ein Video, das ebenfalls bereits die Runde macht, und mit dem die Programm-Macher um Aufmerksamkeit werben.

  4. „Wir wollen schon anders sein“: ARD und ZDF starten „Junges Angebot“ mit 30 verschiedenen Formaten

    ARD und ZDF wollen Jugendliche ab Oktober mit einem neuen Angebot im Netz locken. Einen Markennamen für das „Junge Angebot“ der Öffentlich-rechtlichen gibt es noch nicht. Dafür einige weitere Details: Mit 30 Formaten will das Team um Florian Hager und Sophie Burkhardt an den Start gehen. Mit klassischem Fernsehen soll das Angebot dabei nicht mehr viel zu tun haben – man will von Beginn an crossmedial aufgestellt sein.

  5. YouTube-Stars, Web-Serien und bürokratische Hürden: Werkstattblick ins junge Angebot von ARD und ZDF

    Noch sechs Monate hat Florian Hager Zeit das junge Angebot von ARD und ZDF auf die Beine zu stellen. Auf der re:publica gab der Programmchef des öffentlich-rechtlichen Projekts Einblicke in seine Arbeit und machte deutlich: Vor allem bürokratische Hürden erschweren die kreative Entwicklung. Trotzdem soll das Angebot, für das noch kein Name gefunden ist, pünktlich zum 1. Oktober „on air“ gehen.