1. Der große Paid-Content-Vergleich von New York Times bis taz: Wer verdient wieviel mit Digitalabos?

    Digitaler Paid Content hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Lange Zeit galten Bezahl-Inhalte als unmodern, dann wurden sie als alleiniger Heilsbringer für Medienhäuser in der Werbekrise gehypt. Mittlerweile gehören Paid Content-Modelle weltweit zum medialen Alltag. MEEDIA hat die gängigsten Bezahlmodelle im Netz angeschaut, zeigt Beispiele und sagt, wer von Paid Content am meisten profitieren kann und wer nicht.

  2. Abo statt Adblocker: Onlinemagazin Golem führt werbefreies Angebot ein

    Das Onlinemagazin Golem.de bietet seinen Nutzern seit heute die Möglichkeit, sich die Seite komplett ohne Werbung anzeigen zu lassen. „Golem Pur“ heißt das neue Modell, welches das IT-Nachrichtenportal als Antwort auf den zunehmenden Einsatz der Nutzer von Adblockern entwickelt hat.

  3. Bittere Flattr-Bilanz der taz: Häme bringt die meiste Kohle

    Eigentlich war Flattr mit idealistischen Zielen gestartet. Der eingebundene Flattr-Button auf Websites sollte Leser dazu animieren, für Beiträge im Internet freiwillig zu zahlen. Als eines von wenigen Medien-Unternehmen nutzt die taz den Flattr-Button auf der eigenen Website und zieht nun eine bittere Bilanz. Erstens: Die Spenden-Willigkeit der Leser sinkt deutlich ab. Und zweitens: Wenn freiwillig gezahlt wird, dann eher für Häme und Schadenfreude anstatt für aufwändige Recherche.