1. Google beteuert: Es geht um die Technik, nicht um die Daten

    Google will den Wearables-Anbieter Fitbit übernehmen. Der IT-Kozern beteuert, es gehe dabei nicht um die Daten der Nutzer.

  2. Apple Watch: Nach dem Fehlstart zieht Apples Smartwatch den Sprint an, aber reicht das Momentum für einen Marathon?

    Noch immer hüllt sich Apple-Chef Tim Cook zur Geschäftsentwicklung seiner jüngsten Produktkategorie in Schweigen: Auch im März-Quartal wurde die Apple Watch in der Geschäftsbilanz unter „Anderen Produkten“ versteckt. Dabei können sich die Absätze vermutlich sehen lassen: Analysten schätzen, dass Apple im jüngsten Quartal mehr als 3 Millionen Apple Watches verkauft und damit sogar Wearable-Pionier Fitbit hinter sich gelassen hat.

  3. Fitness-Wearables: Verbraucherzentrale mahnt Apple, Fitbit & Co. ab

    Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen haben führende Anbieters von Fitness-Armbändern, Computer-Uhren und entsprechender Apps wegen ihrer Datenschutz-Bestimmungen abgemahnt. Mit Apple, Garmin, Fitbit, Jawbone, Polar, Runtastic, Striiv, UnderArmour und Withings sind die bekanntesten Namen der Branche betroffen.

  4. Apple Watch: IDC bescheinigt Apples Smartwatch das bislang beste Quartal

    Tim Cook hat offenbar nicht zu viel versprochen: Der Marktforscher IDC hat der Apple Watch im vergangenen vierten Quartal die besten Verkaufsergebnisse seit dem Launch der Apple Smartwatch vor knapp zwei Jahren bescheinigt. 4,6 Millionen Exemplare haben die Marktforscher für den Verkaufszeitraum von Oktober bis Dezember ausgemacht – Apple selbst schweigt weiter eisern zu den Absätzen. Nach Wearable-Verkäufen muss Apple allerdings zwei Unternehmen den Vortritt lassen.

  5. Internet-IPO: App-Dienstleister Twilio legt um 92 Prozent zu – dank WhatsApp-Fantasie

    Lange Zeit war der Markt für Neuemissionen eingefroren. Die Börse tauchte zu Jahresbeginn ab, viele Internet- und Techaktien liegen nach einem halben Jahr unter dem Startniveau vom Januar – kein gutes Umfeld für junge Internet-Unternehmen, die an die Kapitalmärkte streben und dabei frisches Geld aufnehmen. Der neun Jahre alte App-Dienstleister Twilio, der 17 Prozent seiner Umsätze von WhatsApp bezieht, wagte sich gestern an die Börse – und legte ein furioses Debüt mit einem Kursplus von 92 Prozent hin.

  6. Börsencrash: Internetaktien brechen in Sorge um neues 2008 ein

    Es ist ein Jahresstart, wie man ihn lange nicht gesehen hat – seit 16 Jahren nicht. So dramatisch wie zuletzt im Jahr nach der Millenniumswende brechen die Aktienmärkte in der ersten Handelswoche des Jahres ein. Vor allem hoch gewettete Internetwerte zahlen die Zeche für exorbitanten Kursgewinne des Vorjahres. Die Kursverluste nach nur vier Tagen sind rasant: Twitter stürzt auf neue Allzeittiefs, Wearable-Hersteller Fitbit hat seit dem 1.1. schon fast 30 Prozent an Wert verloren.

  7. Neuer Apple Watch-Konkurrent: Fossil übernimmt Misfit

    Die Produktkategorie der Wearables weckt Begehrlichkeiten: Mode-Accessoire und Uhren-Anbieter Fossil hat gestern bekanntgegeben, den Fitness Tracker-Anbieter Misfit zu übernehmen. Der Preis erscheint verhältnismäßig moderat: Lediglich 260 Millionen Dollar müssen die Amerikaner für das vier Jahre alte Start-up überweisen, das vom früheren Apple-CEO John Sculley mitgegründet wurde und in das auch Xiaomi investierte.

  8. Q3-Bilanz: Fitbit verkauft 4,8 Millionen Fitness Tracker, erlöst aber weniger als die Apple Watch

    Wearable-Anbieter Fitbit erfreut sich trotz des Marktdebüts der Apple Watch weiter deutlich steigender Nachfrage. Im abgelaufenen September-Quartal konnte das acht Jahre alte US-Unternehmen die Umsätze um stolze 168 Prozent steigern und deutlich die Analystenschätzungen schlagen. 4,8 Millionen seiner Fitness Tracker konnte FitBit zwischen Anfang Juli und Ende September bereits absetzen – mehr Einheiten als Apple mit seiner Smartwatch. Allerdings sind die Apple Watch-Erlöse deutlich höher.

  9. Fitbits Umsätze explodieren um 253 Prozent, Aktie implodiert um 15 Prozent

    Furiose erste Quartalsbilanz von Fitbit: Der Apple Watch-Rivale konnte gleich mit seinem ersten Zahlenwerk seit dem Börsengang im Juni die Erwartungen der Wall Street deutlich überbieten. Nicht 319 Millionen Dollar, wie von Analysten erwartet, setzte der Hersteller von Fitness-Trackern zwischen April und Juni um, sondern stolze 400 Millionen Dollar. Dass die Aktie nach Handelsschluss trotzdem fällt, ist einmal mehr der Logik der Wall Street geschuldet.

  10. Studie: Fitbit-Fitnesstracker verkaufen sich immer noch besser als die Apple Watch

    Es erinnert an die Frühphase des iPhones: Als Apples Kultsmartphone vor exakt acht Jahren debütierte, lief es im ersten Jahr nach verkauften Stückzahlen dem Marktführer Blackberry hinterher. Das Blackberry auf dem Wearable-Markt anno 2015 heißt Fitbit. Wie der Marktforscher Slice Intelligence ermittelte, verkauft der Fitnesstracker-Anbieter, der gerade an der Börse debütierte, aktuell mehr Einheiten als Apple von der Apple Watch.