1. Frauenquote in Verlagen: Auf Augenhöhe

    Chefredaktionen sind weiter reine Männersache. Freiwillig sind die Verlage nicht bereit, daran zu rütteln. Eine verbindliche Frauenquote würde Abhilfe schaffen.

  2. Ermittlungen gegen Journalisten der „Financial Times“ eingestellt

    Die Ermittlungen gegen zwei Journalisten der „Financial Times“ im Wirecard-Skandal wurden nun eingestellt. Die zuständige Staatsanwaltschaft erklärte, dass es keine Anhaltspunkte für die Weitergabe von Insiderinformationen gebe.

  3. Der späte, aber große Triumph der Financial Times

    Die Medien-Story hinter dem tiefen Fall des insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard wird im Tumult gern vergessen: Die „Financial Times“ brachte den Stein ins Rollen und recherchierte immer weiter – gegen alle Widerstände

  4. Die „Financial Times“ bekommt mit Roula Khalaf 2020 erstmals eine Chefredakteurin

    Wechsel an der Redaktionsspitze der britschen „Financial Times“: Anfang 2020 übernimmt Roula Khalaf die Chefredaktion von Lionel Barber. Der führte die Redaktion vierzehn Jahre lang. Die bisherige stellvertretende Chefredakteurin Khalaf wird die erste Frau, die die Chefredaktion der „FT“ übernimmt.

  5. Fall Wirecard: „Financial Times“ sieht nach Untersuchung keine Hinweise auf Kursmanipulation

    Die britische „Financial Times“ hat die Ergebnisse einer externen Untersuchung im Fall WIrecard veröffentlicht. Demnach gebe es keine Hinweise auf Absprachen zwischen „FT“-Reportern und Spekulanten. Der Zahlungsdienstleister WIrecard hatte der „FT“ vorgeworfen, mit Negativberichten die Kurse des Unternehmens zu beeinflussen.

  6. „Journalistische Institution im Zwielicht“ – „Handelsblatt“-Investigativ-Chef Iwersen über den Fall Wirecard vs. „FT“

    Der deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard hat schwere Anschuldigungen gegen die britische „Financial Times“ erhoben. Das Unternehmen behauptet, dass Mitarbeiter der Wirtschaftszeitung mit Aktienspekulanten gemeinsame Sache gemacht haben. Im MEEDIA-Interview erklärt „Handelsblatt“-Investigativchef Sönke Iwersen die Hintergründe des spektakulären Falls.

  7. Nach Wirecard-Vorwürfen: „Financial Times“ lässt Berichterstattung extern prüfen

    Reporter der „Financial Times“ (FT) haben nicht mit Aktien-Spekulanten zusammengearbeitet, sagt die Zeitung. Eine externe Anwaltskanzlei soll die Berichterstattung nun prüfen. Zuvor hatte der Finanzdienstleister Wirecard dem Blatt schwere Vorwürfe gemacht.

  8. Geheimnisvolle Tonaufzeichnung: Streit zwischen „Financial Times“ und Wirecard eskaliert

    Der Streit zwischen dem Finanzdienstleister Wirecard und der „Financial Times“ (FT) eskaliert: Nachdem die Zeitung mehrfach negativ über das Unternehmen geschrieben hatte, erhebt Wirecard nun schwere Anschuldigungen. Man habe „unwiderlegbare Beweise“ dafür, dass Journalisten der „FT“ mit Shortsellern zusammengearbeitet hätten, die auf fallende Kurse wetten. Die „FT“ dementiert.

  9. In 17 Jahren zum Erfolg: Wie die Financial Times die magische Marke von 1 Mio. Digitalabos geknackt hat

    Neben der New York Times und dem Wall Street Journal in guter Gesellschaft: Die Financial Times zählt nun zum erlauchten Club der einstigen Printmedien mit über einer Million Digital-Abonnenten. Dabei setzt die altehrwürdige Wirtschaftszeitung auf einen Mix aus Qualitätsjournalismus und datengetriebener Weiterentwicklung redaktioneller Produkte.

  10. Zeit Online, Financial Times, Arte & Co.: 17 internationale Medien starten Initiative „Europa spricht“

    Tausende Europäerinnen und Europäer sollen am 11. Mai einen Menschen aus einem anderen Land treffen, der politisch völlig andere Ansichten vertritt. So zumindest lautet der Plan der Aktion „Europa spricht“, angelehnt an die Aktion „Deutschland spricht“. Mit an Bord sind unter anderem Zeit Online, die britische Financial Times und La Repubblica aus Italien.