1. Leo Burnett macht aus Mon Chéri „Wow Chéri“

    Ferrero startet für seine bekannte Pralinenmarke Mon Chéri eine neue Kampagne, deren Kernbotschaft „Mon Chéri – entdecke das Wow für dich“ lautet. Die Kampagne stammt von der Networkagentur Leo Burnett, die seit 2019 umfangreich für den Big-Spender in Sachen Werbegelder arbeitet.

  2. Ferrero startet internationalen Media-Pitch

    Der italienische Süßwarenkonzern Ferrero überprüft seine Partnerschaften zu Mediaagenturen. Das berichtet „Campaign Online“. Hierzulande dürfte Vizeum davon betroffen sein.

  3. Keine „rote Karte“ für Ferrero: Werberat weist Nutella-Beschwerde der Grünen-Politiker Künast und Ebner zurück

    Wegen einer Sammelpunkte-Aktion von Ferrero während der Fußball-WM hatten die Grünen-Politiker Renate Künast und Harald Ebner von einem groben „Kinder-Werbefoul“ gesprochen. Gerade junge Konsumenten bekämen ein falsches Bild von einer gesunden Ernährung. Der Deutsche Werberat hat die Beschwerde nun abgelehnt. „Lebensmittel mit einem verhältnismäßig hohen Zuckeranteil sind mit einer gesunden Ernährung vereinbar“, heißt es in der Begründung.

  4. „Rote Karte für Ferrero“: Grünen-Politiker Künast und Ebner legen beim Werberat Beschwerde wegen Nutella-Werbung ein

    35 Gläser Nutella essen und dafür einen Fußball erhalten? Für die Grünen-Politiker Renate Künast und Harald Ebner hat Ferrero mit einer Sammelpunkte-Aktion während der Fußball-WM gegen den Werbekodex verstoßen. Sie werfen dem Konzern mit seiner Kampagne Kindermarketing vor und haben beim Deutschen Werberat nun Beschwerde eingelegt.

  5. "Fett-Zucker-Pampe": Ferrero ändert die Rezeptur von Nutella und kassiert Shitstorm

    Aufregung bei Nutella-Fans: Ferrero hat die Rezeptur der beliebten Nuss-Nougat-Creme verändert. Der Anteil an Magermilchpulver wurde erhöht, der Kakaoanteil dadurch verringert, was dem Brotaufstrich eine insgesamt hellere Farbe verleiht. In den sozialen Netzwerken löste die Änderung einen Shitstorm aus: Etliche Nutzer kündigten an, das Produkt nicht mehr kaufen zu wollen und unterstellten Ferrero Profitgier.

  6. Krebsrisiko Palm-Öl: Ferrero geht mit breiter Nutella-Werbekampagne in die Vorwärtsverteidigung

    Die Warnung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vor Palm-Öl als Krebserreger setzt die Lebensmittelindustrie unter Druck. Viele italienische Supermärkte haben begonnen, entsprechende Produkte zu boykottieren. Nutella-Hersteller Ferrero will seine Rezeptur nicht verändern und reagiert geradezu trotzig mit einer massiven Marketing-Aktion für die Palm-Öl-haltige Schoko-Creme.

  7. PR-Gau für Ferrero: angeblich Kinderarbeit für Ü-Eier „Kinder Überraschung“

    PR-Gau für den Süßwarenhersteller Ferrero. Die britische Boulevardzeitung Sun berichtet, dass für die Herstellung der beliebten Überraschungseier (Kinder Überraschung) in Rumänien auf Kinderarbeit zurückgegriffen wird. Der Hersteller reagiert in einer ersten Stellungnahme entsetzt und verspricht Aufklärung. Dem aufziehenden Shitstorm steht man aber noch eher hilflos gegenüber.

  8. Fette Kohle, fette Kinder: Foodwatch geißelt EM-Werbedeals des DFB mit Coca-Cola, Ferrero und McDonald’s

    Die Lobby-Organisation Foodwatch hat eine Aktion gegen Sponsoring-Aktivitäten des Deutschen Fußball Bundes (DFB) zur Europameisterschaft 2016 ins Leben gerufen. Foodwatch geißelt dabei, dass der DFB Werbe-Deals mit CocaCola, Ferrero und Mc Donald’s eingegangen ist. Dadurch werde Zucker-Konsum bei Kindern und Jugendlichen gefördert. Der DFB hält dagegen.

  9. Fassungslosigkeit, Wut und Häme: So reagiert das Social Web auf die Kinderschokoladen-Hetze von Pegida

    Da hat die Pegida-Bewegung wohl ein Eigentor geschossen. Die politischen Rechtsausleger hetzten gegen die neuen Fotos auf der Kinderschokolade, weil dort nun – vermeintlich – ausländische Jungen zu sehen sind. Offenbar hatten die Pöbler nicht bemerkt, dass es sich bei den neuen Testimonials um Kinderfotos der deutschen Fußballnationalspieler handelt. Die Folge: Das Social-Web hat für Pegida überwiegend Häme, Spott und Wut übrig.

  10. Ferrero kämpft um die Top-Level-Domain .kinder

    Ferrero, der Süßwarenkonzern, der neben Rocher und Mon Chérie auch Kinder Schokolade und Kinder Überraschung produziert, hätte gerne als Top-Level-Domain (TLD) für Online-Angebot die Endung .kinder. Die Internet-Verwaltung ICANN ist dem Wunsch nicht abgeneigt – aber der Deutsche Kinderschutzbund und das Deutsche Kinderhilfswerk protestieren.