1. Cover-Schau: So titeln die Print-Macher zur Krim-Krise

    Die Krise auf der Krim spitzt sich zu. In den wenigsten Redaktionen dürfte da so richtige Faschings-Stimmung aufkommen. Während die Online-Kollegen in Live-Tickern die Entwicklungen in Echtzeit versuchen, aufzuzeichnen, müssen die Blattmacher das Geschehen zusammenfassen und einordnen. So ist es ihnen auf den aktuellen Titelseiten gelungen.

  2. IVW-Bilanz: F.A.Z. ist der ePaper-König unter den Tageszeitungen

    Rasant steigende Verkaufszahlen sind bei der IVW längst nicht mehr an der Tagesordnung, Die Auflagen der Tageszeitungen sinken und sinken. Rasant steigen aber die ePaper-Verkäufe – oft um mehrere Hundert Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nummer 1 der ePapers heißt inzwischen F.A.Z.: Sie verkauft per Abo und Einzelverkauf mehr als alle anderen.

  3. Von DuMont zu Döpfner: über das Verlegertum

    Als vor wenigen Tagen offiziell bestätigt wurde, dass die Frankfurter Rundschau im vergangenen Jahr schwarze Zahlen schrieb, war die Aufmerksamkeit in der Branche groß. Und tatsächlich ist es eine gute Nachricht, dass das viele Jahre defizitäre Blatt endlich mal Geld verdient. Die Sache ist nur: wenn nicht jetzt, wann dann? Gedanken über Verlegertum in Deutschland.

  4. Frankfurter Rundschau schrieb 2013 schwarze Zahlen

    Die Frankfurter Rundschau, die viele Jahre hohe Verluste schrieb und dann sogar in die Insolvenz gehen musste, hat 2013 einen Gewinn im höheren sechsstelligen Bereich erwirtschaftet. Dies berichtet der Spiegel. MEEDIA berichtete bereits im Januar über einen möglichen Gewinn.

  5. FAZ: Günther Nonnenmacher scheidet als Herausgeber aus

    Günther Nonnenmacher wird Ende Juni aus dem Herausgebergremium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ausscheiden. Ein Nachfolger für Nonnenmacher wird nicht benannt.

  6. Fall Schwarzer eine „kleine, etwas andere Spiegel-Affäre“

    Die Diskussion um die Steuersache Alice Schwarzer teilt sich. Die einen beschäftigen sich mit der Frage, ob der Spiegel den abgeschlossenen Fall überhaupt hätte aufgreifen dürfen. Die anderen setzen sich mit dem Verhalten der Feministin auseinander. So schreibt die taz: „Alice Schwarzer ist also eine Täterin, die knallhart ihre Eigeninteressen maximiert hat“.

  7. Zur Zukunft der FAZ: mehr Elite wagen

    Seit Anfang Januar hat die FAZ einen neuen Geschäftsführer, den ehemaligen G+J-Manager Thomas Lindner. Der Mann hat einen so tollen wie schwierigen Job, denn die FAZ ist nicht irgendein Blatt. Aber: Die Zeitung hat 2013 im zweiten Jahr hintereinander ein Minus erwirtschaftet. Noch kein Grund zur Sorge, aber in der strukturkonservativen Hellerhofstrasse wird sich etwas ändern müssen.