1. Wie der „FAZ“-Verlag die Corona-Krise meistert

    Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ ist besser durch die Corona-Krise gekommen als erwartet. Der Verlag konnte das Digitalgeschäft am Gesamtumsatz in den ersten Monaten des Jahres weiter steigern. Belastet wird das Ergebnis aber erheblich durch Pensionsrückstellungen.

  2. Das sagen die Mediaplaner zum neuen Erscheinungstag der „FAS“

    Angriff am Samstag: Die „FAS“ erscheint demnächst am selben Tag wie die „FAZ“. Kommt es zur Kannibalisierung beider Titel? Oder hat die Strategie Potenzial? Das sagen Mediaagenturen zur Maßnahme.

  3. „FAZ“ startet Morgen-Newsletter nur für Abonnenten

    Die „FAZ“ erweitert ihr Angebot an Newslettern um einen täglichen Morgen-Letter für Digitalabonnenten. Das neue Format heißt „FAZ Frühdenker – Der Newsletter für Deutschland“ und soll werktäglich gegen 6.30 Uhr verschickt werden.

  4. Joint-Venture Republic von „SZ“ und „FAZ“ nimmt Arbeit auf

    Dass „FAZ“ und „SZ“ einen gemeinsamen Werbevermarkter gründen, war bereits bekannt. Nun ist „Republic“ zum 1. April gestartet. Das Joint-Venture hat dabei einen hohen Anspruch.

  5. Verlagshaus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ

    Neuer „FAS“- Erscheinungstag ist ein gewagtes Manöver

    Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ wird künftig bundesweit am Samstag vertrieben. Das birgt große Risiken beim Absatz und im Vertrieb, meint MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski.

  6. „FAS“ erscheint bundesweit künftig bereits am Samstag

    Paukenschlag beim Verlag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „FAZ“-Chef Thomas Lindner zieht nach Markttests den Erscheinungstag der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ auf den Samstag vor. Die Umstellung soll im 2. Quartal 2022 abgeschlossen sein.

  7. „FAZ“ beendet Anzeigenkooperation mit „Rheinischer Post“

    Die neue Vermarktungs-Allianz Republic zwischen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „Süddeutsche Zeitung“ hat weitere Auswirkungen. „FAZ“-Chef Thomas Lindner beendet die seit 2016 bestehende Anzeigenabwicklung mit der „Rheinische Post“. Wer die Aufgabe übernimmt, ist nicht entschieden.

  8. „FAZ“-Anzeigen-Mitarbeiter müssen sich neu bewerben

    Bei dem für April geplanten Start des neuen „SZ“-/„FAZ“-Vermarkters Republic knirscht es erheblich. Alle Anzeigen-Mitarbeiter der „FAZ“ müssen sich für eine Stelle bei dem in Berlin ansässigen Joint-Venture ganz neu bewerben. Zudem droht ein harter Personalschnitt von rund 40 Mitarbeitern. Das sorgt für Unruhe in der Belegschaft.

  9. „FAZ“ und „Süddeutsche Zeitung“ bündeln nationale Anzeigenvermarktung

    Das geplante Vermarktungsbündnis zwischen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „Süddeutschen Zeitung“ nimmt konkrete Züge an. Es soll im April operativ starten. Geleitet wird das in Berlin ansässige Unternehmen, das auf den Namen Republic hört, von den beiden Gesamtanzeigenleitern der Zeitungen, Jürgen Maukner und Ingo Müller.

  10. Anzeigen-Allianz von „FAZ“ und „SZ“ droht sich zu verzögern

    Nach dem Okay des Bundeskartellamts steht dem Anzeigenbündnis von „FAZ“ und „SZ“ nichts mehr im Wege. Nach MEEDIA-Informationen soll die Vermarktungs-Allianz aber wohl erst im April starten. Denn es gibt noch viele offene Fragen.