1. Fakt oder Fiktion? Deutsche fühlen sich laut Umfrage nicht in der Lage, Falschnachrichten zu erkennen

    Mit der Medienkompetenz scheint es in Deutschland schlecht bestellt: Noch nicht einmal jeder zweite Deutsche glaubt, Falschnachrichten auch als solche erkennen zu können. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Jeder dritte Bürger denkt wiederum, häufig oder regelmäßig Nachrichtenseiten zu konsumieren, auf denen Falschmeldungen verbreitet werden.

  2. Studie zu Fake News vor Bundestagswahl: Journalistische Ungenauigkeiten werden instrumentalisiert

    Vor der Bundestagswahl 2017 war die Angst groß, dass „Fake News“ das öffentliche Meinungsbild manipulieren könnten. Eine Studie gibt nun Entwarnung: Der Einfluss war geringer als angenommen. Auffällig ist jedoch: Die Richtigstellung von Falschmeldungen wirkt nur begrenzt. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

  3. Rheinneckarblog meldet erfundenen Terroranschlag in Mannheim und wird stark kritisiert

    Von einem „massiven Terroranschlag“, Chaos und mehr als 130 Toten spricht das lokale Portal Rheinneckarblog in einer erfundenen Meldung in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Der Beitrag sorgt für Verwirrung und viel Kritik. Redaktionsleiter Hardy Prothmann verteidigt sein Vorgehen und beschuldigt nun andere Nachrichtenseiten der Verbreitung von Falschnachrichten.

  4. Lügen und Hass im Netz: Die Deutschen wollen neue Gesetze gegen Fake News

    Eine breite Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet neue Gesetze gegen gezielte Falschnachrichten, sogenannte Fake News. 80 Prozent sind der Ansicht, dass solche Gesetze notwendig seien, um Facebook und andere Social-Media-Plattformen zum schnelleren Löschen von Falschnachrichten zu zwingen.