1. Alternative Fakten sind out – diese Redaktionen haben sich dem Faktencheck verschrieben

    Der Duden definiert Fake News als „in manipulativer Absicht verbreitete Falschmeldungen“. Der Anglizismus des Jahres 2016 ist spätestens seit Donald Trumps Erscheinen auf der politischen Bühne in aller Munde. Im Social Web ist es besonders leicht, falsche Informationen zu verbreiten. In Deutschland sind Fake News besonders im Zuge der Flüchtlingsfrage ein Problem geworden. Immer mehr Medienhäuser setzen spezielle Redaktionen ein, die sich mit der Überprüfung von Fakten beschäftigen. Ein Überblick.

  2. Bild-Chef Reichelt vs. die Faktenchecker vom BR: das Problem mit einer Flüchtlings-Überschrift

    Bild-Chef Julian Reichelt und Bild-Politikchef Nikolaus Blome wehren sich öffentlich auf Twitter gegen einen Bericht des „Faktenfuchs“ vom Bayerischen Rundfunk. Die Faktenchecker hatten den Bild-Aufmacher vom Dienstag („So viele Flüchtlinge haben keinen Schulabschluss“) kritisiert. Schaut man sich die Fakten an, haben beide Parteien in gewisser Weise recht. Die Bild-Schlagzeile bleibt für sich genommen aber hoch problematisch.