1. Steinhöfel beantragt Kontopfändung beim Beitragsservice

    Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel ist für ungewöhnliche Aktionen bekannt. Nun möchte er das Konto des Beitragsservice pfänden. Vorausgegangen ist ein juristischer Streit zwischen dem NDR und einem Verein von Medizinern und Wissenschaftlern wegen des ARD-Faktenchecks.

  2. AFP wird Faktenprüfer für Deutschland, Österreich und Schweiz

    Weltweit arbeitet Facebook laut eigenenen Angaben mit mehr als 70 unabhängigen Faktenprüfern zusammen, die über 50 Sprachen abdecken – darunter Nachrichtenagenturen, Medienunternehmen und gemeinnützige Organisationen. Die Presseagentur AFP soll sich nun künftig auch um deutschsprachige Inhalte kümmern.

  3. Wie das Recherchebüro Correctiv mit dem Checkjetzt-Projekt Bürger zu Faktencheckern macht

    Die Faktencheck-Redaktion von Correctiv bildet Bürger aus ganz Deutschland zu Faktencheckern aus, deren Beiträge auf einem eigenen Blog veröffentlicht werden. Im Gespräch mit MEEDIA zieht Correctiv-Faktencheckerin Tania Röttger ein erstes Fazit zu dem Checkjetzt-Projekt.

  4. Fünf Tipps und Tools von Faktencheckerin Karolin Schwarz, die zeigen, wie man Fake-News im Netz erkennt

    Der Skandal um Ex-Spiegel-Reporter Claas Relotius machte erneut deutlich, wie wichtig gründliche Faktenchecks. Karolin Schwarz ist freie Journalistin und Faktencheckerin – beispielsweise für den Faktenfinder der ARD – und Gründerin von Hoaxmap, ein Portal, auf dem Falschmeldungen u.a. über Geflüchtete zusammengetragen werden. Mit MEEDIA spracht sie über die Praxis des Factchecking im Journalismus und gibt nützliche Tool-Tipps.

  5. Bild-Chef Reichelt vs. die Faktenchecker vom BR: das Problem mit einer Flüchtlings-Überschrift

    Bild-Chef Julian Reichelt und Bild-Politikchef Nikolaus Blome wehren sich öffentlich auf Twitter gegen einen Bericht des „Faktenfuchs“ vom Bayerischen Rundfunk. Die Faktenchecker hatten den Bild-Aufmacher vom Dienstag („So viele Flüchtlinge haben keinen Schulabschluss“) kritisiert. Schaut man sich die Fakten an, haben beide Parteien in gewisser Weise recht. Die Bild-Schlagzeile bleibt für sich genommen aber hoch problematisch.