1. Dorothee Bär startet „Bundeszentrale für Digitale Aufklärung“ und niemand bekommt es mit

    Mit der „Bundeszentrale für digitale Aufklärung“ wurde am 30. Juli eine neue Institution im Kampf gegen Fakenews und Hatespeech und für Medienkompetenz aus der Taufe gehoben. Ein wichtiger Launch, den die Bundesriegierung gut versteckt. Ein Kommentar.

  2. Journalisten und Verlage fordern Strafen für soziale Netze

    Im Kampf gegen Fake News rund ums Coronavirus haben Journalisten, Verlage und Wissenschaftler ein deutlich schärferes Vorgehen gegen soziale Netzwerke gefordert

  3. Read before you tweet: Neues Twitter-Feature soll zum Nachdenken anregen

    Twitter führt eine Denkpause beim Posten ein: Wer einen Artikel auf dem Dienst teilt, ohne ihn gelesen zu haben, der könnte künftig einen Warnhinweis erhalten

  4. Globale Nachrichtensendung: BBC startet „My World“ für ein junges Publikum und holt Angelina Jolie an Bord

    „My World“ heißt die neue Nachrichtensendung vom BBC World Service, die sich an Jugendliche ab 13 Jahren richtet. Das Format möchte „eine Lücke bei verlässlichen und vertrauenswürdigen Informationen“ schließen, heißt es in der Ankündigung, und damit einen Beitrag bei der Förderung der Medienkompetenz leisten.

  5. Bildungsinitiative: „Spiegel“ will Medien- und Nachrichtenkompetenz junger Menschen stärken

    Fake News, Filterblase, Hate Speech und Datenschutz – die Themen im Medienbereich sind vielfältig und für den ein oder anderen Jugendlichen undurchsichtig. Nun hat der „Spiegel“ das gemeinnützige Bildungsangebot „Spiegel Ed“ gestartet. Das Ziel: die Medien- und Nachrichtenkompetenz von junger Menschen stärken.

  6. Im Gegensatz zu Facebook: Snapchat prüft alle politischen Anzeigen auf Fakten

    Facebook macht es nicht, Twitter braucht es nicht mehr zu tun, Snapchat tut es: politische Anzeigen einem Faktencheck unterziehen. Dies hat CEO Evan Spiegel nun in einem Interview mitgeteilt. Demnach werde jede Werbeanzeige auf der Plattform von Mitarbeitern geprüft.

  7. Twitter stellt sich gegen Facebook: Kurznachrichtendienst stoppt Werbung mit politischen Inhalten

    In der hitzigen Debatte um politische Werbung vor der nächsten US-Präsidentenwahl wagt Twitter einen radikalen Schritt. Der Dienst wird bald gar keine Anzeigen mit politischen Botschaften mehr annehmen – auch in Deutschland. Facebook geht einen anderen Weg.

  8. Trotz Dauerkritik: Facebook macht 6,1 Milliarden US-Dollar Quartalsgewinn

    Es ist inzwischen ein gewohntes Bild: Facebook steht unter massiver Kritik – aber die Nutzer stört es wenig. Auch im vergangenen Quartal wuchsen die Nutzerzahlen und Umsatz weiter.

  9. Facebook

    Facebook verhindert künftig, Schlagzeilen bei Werbeanzeigen zu ändern

    Facebook wird Werbetreibende künftig daran hindern, Überschriften von journalistischen Beiträgen zu ändern. Das teilte der Konzern der Nachrichtenagentur AFP mit. Verleger bekommen dadurch die Kontrolle über ihre Inhalte zurück.

  10. Instagram-Nutzer können Beiträge als Fake-News melden

    Facebooks Bildernetzwerk Instagram erlaubt Nutzern fortan, Falschnachrichten in Posts zu melden. Faktenchecker schränken dann die Reichweite des Beitrages ein. In Zukunft soll das sogar eine künstliche Intelligenz übernehmen.