1. „Ooops. Das tut uns leid“: Bono entschuldigt sich für automatischen U2-Download bei iTunes

    Es war so gut gemeint: Das neue U2 Album „Songs of Innocence“ – gratis für iTunes. Doch geschenkt war vielen Nutzer noch zu teuer: Der automatische Platzierung des Albums in der Einkaufsliste von iTunes provozierte viele wütende Proteste. Fünf Wochen später entschuldigte sich U2-Sänger Bono jetzt via Facebook und im neuen Zeit Magazin.

  2. Erste Hilfe nicht nur für Werbetreibende: Facebooks ausführlicher „Ads Guide“

    Wie sehen Facebook-Werbeanzeigen auf unterschiedlichen Geräten aus? Das können Nutzer künftig in Facebooks aktualisiertem Ads Guide ausprobieren und herausfinden, inwiefern sich die einzelnen Anzeigenformate unterscheiden. Doch das praktische Tool lohnt sich nicht nur für Werbetreibende.

  3. Meck-Pomm-Regierung: Die stolzen Social-Media-Verweigerer von der Waterkant

    Modern, technologiefreundlich und frischen Innovationen stets aufgeschlossen. So präsentiert sich die Landesregierung von Mecklenburg Vorpommern – gerade nicht. Via Pressemitteilung verriet der oberste Datenschützer des Landes gerade, dass die Schweriner „auf Auftritte in sozialen Medien wie Facebook und Twitter verzichten. Sie sehen in diesen Plattformen keinen größeren Nutzen, der den Einsatz des dafür erforderlichen Personals rechtfertigen würde“.

  4. Beginn einer FB-Flucht? Teenager verlieren das Interesse an Facebook

    Schon länger tobt unter Marketers eine seltsam anmutende Debatte um die Frage, ob die Teenager Facebook den Rücken kehren oder nicht. Wenn ja, gilt es als schlechtes Zeichen. Denn das würde bedeuten, dass das Social Network nicht mehr hipp genug für die wichtigste digitale Trendsetter-Zielgruppe wäre. Jetzt scheint erstmals eine Studie genau das zu belegen.

  5. Facebook Messenger: Student findet versteckte Bezahlfunktion

    Bei Facebook stehen alle Zeichen auf Mobile Payment, in Zukunft sind offensichtlich Geldüberweisungen per Messenger möglich. Ein Informatikstudent der Stanford University hat durch einen Hack die bisher noch unveröffentlichte Pay-Funktion entdeckt.

  6. Spot des Tages: Snapchat tötet Facebook

    Diese Antwort eines Teenagers dürfte Facebook nicht gefallen. Auf die Frage, wie oft sie Snapchat nutze, antwortete sie: „Die Frage ist eher, wann ich NICHT bei Snapchat bin“. Tatsächlich hat sich der Messaging-Dienst bei Jugendlichen zur härtesten Konkurrenz von Facebook entwickelt. Oder wie es dieser Spot ausdrückt: Snapchat tötet Facebook.

  7. Facebooks Cookie-Killer Atlas: der verschärfte Kampf um Kundendaten

    Pünktlich zur New Yorker Werbemesse Advertising Week stellt Facebook sein neues Display-Netzwerk Atlas vor. Bei dem Dienst, der auf der gleichnamigen Ad-Server-Technik basiert, die das Social Network 2013 für 100 Millionen Dollar von Microsoft übernommen hatte, dürfte Konkurrent Google ganz genau hinsehen. Und was die Suchprofis sehen, dürfte ihnen nicht gefallen. Genauso wenig wie den Hamburger Datenschützern, die jetzt mit einer förmlichen Verwaltungsanordnung gegen Google vorgehen.

  8. Facebook-Alternative: erster Hacker-Angriff auf Ello

    Vor wenigen Wochen wurde Ello ins Leben gerufen: Das soziale Netzwerk verspricht Datenschutz, keine Werbung, kein Pornoverbot und keine Algorithmen – und will sich damit deutlich vom Marktführer Facebook distanzieren. Der Hype ist groß. Prompt wurde Ello erstmals von Hackern angegriffen und lahmgelegt: ein Zeichen für die Relevanz des Netzwerks.

  9. „Aspirational“: Kirsten Dunst hält der Generation Selfie den Spiegel vor

    Ein Selfie, bitte: Das ist alles, was in der Ära von Instagram und Facebook zählt. Welche Ausmaße die Fixierung auf das Smartphone-Selbstporträt inzwischen annimmt, macht Hollywood-Star Kirsten Dunst wunderbar ironisch im zwei Minuten-Clip „Aspirational“ vor.

  10. „Käse-Geschichte ist Käse wie Quatsch“: Wie sich Felix Magath gegen englische Presseberichte wehrt

    Den Kampf um seinen Job als Trainer des FC Fulham hat Felix Magath verloren. Den um seine britische Medien-Ehre nimmt er jetzt erst auf. Mit Hilfe von Anwalt Ralf Höcker und einer Charmeoffensive im Social-Web geht der 61-Jährige jetzt gegen mehrere Londoner Zeitungen vor und stellt gleichzeitig klar: „Diese ‚Käse-Geschichte‘ des Spielers Hangeland ist Käse wie Quatsch“.