1. Nach Christchurch-Attentat: Facebook verschärft Regeln fürs Live-Streaming

    Facebook limitiert seine Live-Streaming-Funktion. In Zukunft können nur noch Nutzer des Netzwerkes einen Live-Stream starten, die sich an die Community-Standards halten. Dies gab Facebook in einem Blogpost bekannt. Mit der Einschränkung reagiert das Netzwerk auf den im Netz live übertragenen Terroranschlag von Christchurch.

  2. Totalversagen der Netzkontrolle: Moschee-Amokläufer streamte Massaker – Video immer noch im Web zu finden

    Die Terror-Attacke auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch war offenbar perfide geplant. Einer der Täter der Anschläge streamte die Tat live auf Facebook. In den Sozialen Netzwerken verbreitete sich das 17-Minuten-Video extrem schnell. Auch Medien zeigen Ausschnitte davon. Der Vorgang zeigt, wie einfach es für solche Terroristen ist, ihre Botschaften zu verbreiten – und wie die Kontrollmechanismen der Netzwerke versagen.

  3. Von der AfD über Streaming bis zur Elefantenrunde: 10 elementare Erkenntnisse für Medien aus der Bundestagswahl

    Die Bundestagswahl ist vorbei und das Ergebnis ist ebenso kontrovers wie spannend, wie zu erwarten war. Nicht nur für die Parteien, auch für die Medien bietet der Wahlausgang teils überraschende Erkenntnisse, die verarbeitet werden wollen.

  4. Die Wahl in den Digital-Medien: Nachrichten-Portale machen TV-Sendern erstmals ernsthaft Konkurrenz

    Die Zeiten, in denen das Fernsehen Bundestagswahlen live begleitete und die anderen Medien die Ergebnisse und das Gesehene hinterher analysierten und interpretierten, sind vorbei. Via Ticker, Echtzeit-Datenanalysen und Facebook-Live liefern die Nachrichten-Portale in diesem Jahr erstmals weit mehr Hintergründe und Realtime-Infos, als eine einzelne TV-Station alleine zu leisten vermag. MEEDIA hat die Online-Portale nach ihren genauen Plänen zur Wahl gefragt.

  5. Facebook Live: Wenn Gewalt und Hass in Echtzeit ins Netz gestreamt werden

    Eine 15-Jährige wurde in Chicago von mehreren Männern vergewaltigt und die Tat live auf Facebook übertragen. In der gleichen Stadt filmte eine Frau zufällig, wie ihr Mann und ihr zwei Jahre altes Kind vor laufender Kamera von einem Unbekannten erschossen wurden. Und ein geistig Behinderter wurde live auf Facebook von vier Männern gequält und brutal gefoltert. Das Netz war schon immer brutal – doch mit Facebook Live können nun Hunderte in Echtzeit zusehen. Wollen wir das wirklich?

  6. Wie Online-Medien Facebook Live für sich entdecken: vom Gottesdienst bis zur Polit-Talkshow

    Bewegtbild gewinnt für Online-Redaktionen zunehmend an Bedeutung. Die Livestreaming-Funktion von Facebook ist zu einem wichtigen Kanal geworden, um (mit geringem Aufwand) möglichst schnell ein breites und zudem junges Publikum zu erreichen. MEEDIA hat eine Übersicht erstellt, die Aufschluss darüber gibt, welche Formate sich bereits entwickelt haben und wo die Vor- und Nachteile liegen.

  7. Der Fall Freiburg und die Relevanz: „Tagesschau“-Chef Gniffke stellte sich auf Facebook Zuschauer-Fragen

    ARD Aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke stellte sich am Montagnachmittag via Facebook Live Nutzerfragen zur Debatte, warum die „Tagesschau“ nicht über den Mordfall aus Freiburg berichtet hat. Ein afghanischer Flüchtling steht im Verdacht, eine junge Frau missbraucht und getötet zu haben. Die Nicht-Berichterstattung führte zu einem wahren Rechtfertigungs-Marathon.

  8. Neue Attacke auf Snapchat: Instagram führt sich selbst löschende Fotos und Live Videos ein

    Nächstes Kapital in Instagrams großer Snapchat-Offensive: Nur drei Monate nach der Einführung des neuen Stories-Features legt die Facebook-Tochter nach und bietet zwei neue Funktionen an, die die vor allem bei Teenagern angesagte Messenger-App weiter unter Druck setzen. So können auf Instagram nun auch Fotos und Videos mit zeitlicher Begrenzung verschickt werden. Zudem setzt die Facebook-Tochter auf ein beliebtes Feature aus dem weltgrößten sozialen Netzwerk: die Live-Funktion.

  9. Mario Barth über sein Trump-Tower-Video: „Seit 15 Jahren krieg ich auf die Fresse von der Presse“

    Der Komiker Mario Barth hat sich bei Facebook zur Aufregung über sein Facebook-Video vom Trump Tower aus New York geäußert. Barth hatte in einer Art Live-Reportage ironisch berichtet, dass vor dem Trump-Tower so gut wie keine Anti-Trump-Proteste stattfinden würden. Dabei fand die Anti-Trump-Demo am Abend statt, Barth war aber am Morgen vor Ort. Nun hat er sich in wirren Worten erklärt.

  10. Trump-TV bei Facebook Live: mit Rumpel-Technik gegen die bösen Mainstream-Medien und „crooked Hillary“

    Weil sich der umstrittene US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump und sein Wahlkampfteam von den Medien vernachlässigt und schlecht behandelt fühlen, starteten sie nun auf Facebook ihre eigenen Nachrichtensendung. Die Inhalte sind erwartbar: Hillary Clinton ist böse und Trump hat es im Griff. Zum Start holperte die Live-Übertragung allerdings ziemlich.