1. Post Corona verlangt nach neuer Markenführung

    Corona hat – trotz steigender Impfquoten und wieder mehr Beinfreiheit – nicht nur die Menschen sondern auch die Wirtschaft im Griff. Und zwar weltweit und in allen Bereichen. Darum wird ein „weiter wie immer“ nach der Krise nicht funktionieren. Die Marken brauchen eine neue Führung.

  2. Expedia positioniert sich international neu

    Seit inzwischen 25 Jahren zählt Expedia zu den weltweit führenden Online-Reisebüros. Jetzt kündigte das Unternehmen an, sich global neu ausrichten und als verlässlicher Reisepartner positionieren zu wollen.

  3. Ferienwohnungs-Vermittler beschweren sich in Brüssel über Google

    Mehr als 30 Anbieter von Diensten zur Vermietung von Ferienwohnungen haben Google in einem Brief an die EU-Kommission unfairen Wettbewerb vorgeworfen. Sie stören sich daran, dass der Internet-Konzern in Suchergebnissen Ferienwohnungsangebote einer Auswahl von Partnern anzeigt, die dann auch „mit einigen wenigen Klicks“ gebucht werden können.

  4. Topmanager ohne Allüren und Skandale: Expedia-Chef Dara Khosrowshahi soll bei Uber ans Steuer

    Das Handelsblatt meldete die Personalie zuerst: Expedia-Chef Dara Khosrowshahi soll nach monatelanger Führungskrise den Posten des CEO beim Fahrdienst Uber übernehmen. Ende Juni hatten zahlreiche Querelen zur Trennung von Gründer Travis Kalanick geführt. Seit Beginn des Jahres haben mehr als ein Dutzend Firmenmanager ihren Posten bei Uber geräumt. Das Start-up hofft nun auf klare Führungsimpulse.

  5. US-Internetaktien 2015: Das Jahr der Superlative von Alphabet, Amazon und Facebook

    Was für eine Demonstration der Stärke: Dass Internet-Unternehmen die Zukunft gehört, ist seit Jahren ein offenes Geheimnis – 2015 übernahmen die großen Drei des Webs die Gegenwart. Google-Mutter Alphabet, Facebook und vor allem E-Commerce-Pionier Amazon verbuchten gigantische Geschäftsjahre und bescherten ihren Anteilseignern üppige Kurszuwächse. Gleichzeitig zählt das Web-Trio nun zu den zehn wertvollsten Konzerne der Welt. Die dicksten Kursgewinne im Internet-Sektor verbuchte indes ein Streaming-Anbieter.

  6. Flirtbörse an der Börse: Tinder wagt mit der Match Group das IPO

    Von der Flirtbörse zur echten Börse ist es nicht weit: Das Online-Konglomerat InterActiveCorp verkündete gestern die IPO-Pläne seiner Dating-Sparte, zu der Tinder, Match.com und in Deutschland etwa Friendscout, Neu.de und Partner.de zählen. Tinder ist fraglos das Zugpferd des Börsengangs und wird nach jüngsten Analystenschätzungen bereits mit 1,6 Milliarden Dollar bewertet.

  7. Die erfolgreichsten Internetaktien 2014: Alibaba und Facebook trumpfen auf

    Ein furioses Börsenjahr neigt sich dem Ende entgegen: Nie hat das Internet die Wirtschaft und den Alltag mehr bestimmt als 2014. Entsprechend waren Internet-Unternehmen nie wertvoller als heute. Google und Facebook zählen bereits zu den wertvollsten Konzernen der Welt. Die Erfolgsgeschichten des Jahres schrieben jedoch chinesische Internet-Unternehmen – ein Überblick über die erfolgreichsten internationalen Internetaktien des Jahres.