1. Eurovision Song Contest wegen Coronavirus abgesagt

    Der für Mitte Mai geplante diesjährige Eurovision Song Contest (ESC) ist abgesagt. Der Organisator, die Europäische Rundfunkunion (EBU) in Genf, teilte diese Entscheidung am Mittwoch mit. Grund ist die Unsicherheit für die Planungen durch das Coronavirus.

  2. NDR setzt auf Experten: Zwei Jurys haben über deutschen ESC-Beitrag entschieden

    Wie bereits im Vorjahr angekündigt, hat der NDR das Auswahlverfahren des deutschen Beitrags für den Eurovision Song Contest angepasst. Laut Ankündigung haben zwei unabhängige Expertenjurys den Act ausgewählt. Auf einen Vorentscheid mit Zuschauervoting wurde damit komplett verzichtet.

  3. TV-Monat Mai: DFB-Pokal und „Song Contest“ holen beste Quoten, Sat.1 Gold, One, Comedy Central und TNT Comedy mit neuen Rekorden

    Öffentlich-rechtliche Programme haben im Mai die besten Zuschauerzahlen erzielt. Das DFB-Pokal-Finale gewann den Monat mit fast 10 Mio. Zuschauern, der „Eurovision Song Contest“ hatte im jungen Publikum die Nase vorn. Die meistgesehenen Sender bleiben ZDF und Das Erste, bei den 14- bis 49-Jährigen RTL. Weiter hinten gab es diverse Alltime-Rekorde.

  4. Zählfehler beim Eurovision Song Contest: Deutschland jetzt noch schlechter

    Deutschland hat beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv noch schlechter abgeschnitten als bisher gedacht. Das Duo Sisters rückt nach einer erneuten Berechnung nun vom drittletzten auf den vorletzten Platz der Finalisten. Schuld ist ein Zählfehler durch „menschliches Versagen“. Das teilte der internationale Ausrichter, die Europäische Rundfunkunion EBU in Genf, am Mittwochabend mit, also erst rund vier Tage nach dem Finale vom Samstagabend in Israel.

  5. Stabile Zuschauerzahlen für den „Eurovision Song Contest“, Bundesliga-Finale beflügelt Sky und Das Erste

    Trotz des drittletzten Platzes des deutschen Beitrags waren die Zuschauerzahlen des „Eurovision Song Contests“ auch 2019 überaus stabil. 7,59 Mio. sahen im Durchschnitt der 4:10 Stunden zu – nur minimal weniger als 2017 und 2018. Vor 20 Uhr lief es vor allem für die Bundesliga super: Sky verzeichnete am Nachmittag fast 2 Mio. Fans an den Fernsehern, die „Sportschau“ sahen ab 18 Uhr 4,72 Mio.

  6. ESC-Vorentscheid: Wer singt „Unser Lied für Israel“ – und wie viele Leute interessiert das überhaupt noch?

    Am Freitagabend steht der jährliche Vorentscheid zum „Eurovision Song Contest“ an: In „Unser Lied für Israel“ kämpfen sieben Kandidaten darum, für Deutschland an dem Wettbewerb teilzunehmen. Nachdem es im Vorjahr schwache Einschaltquoten für die Show gab, sind es nun auch noch sieben Künstler, die kaum jemand kennt. Kann das gut gehen?

  7. Boykott des ESC: Türkei will wegen Conchita Wurst dem Song Contest weiter fern bleiben

    Seit 2013 boykottiert die Türkei den Eurovision Song Contest (ESC) – und auch in Zukunft soll das so bleiben. Die Veranstalter des ESC seien „von ihren Werten abgekommen“, sagt der Chef des staatlichen Senders TRT, Ibrahim Eren, in einem Zeitungs-Interview. Unter anderem ärgert er sich über den Erfolg von Conchita Wurst im Jahr 2014, aber auch über unfaire Regelungen beim Song Contest.

  8. ESC-Quoten in etwa auf Vorjahresniveau, klarer Sieg bei Jung und Alt – Bundesliga bei Sky erneut mit Rekord: 18%!

    Der starke vierte Platz für den deutschen Teilnehmer Michael Schulte hat dem „Eurovision Song Contest“ keinen Extra-Schub bei den Einschaltquoten beschert: Mit 7,71 Mio. sahen weniger zu als in den Vorjahren, der Marktanteil von 33,3% war allerdings besser als 2017. Am Nachmittag dominierte die Bundesliga das TV-Geschehen: Die Sky-Übertragungen erkämpften sich ab 15.30 Uhr einen sagenhaften Rekord-Marktanteil von 18,0% im Gesamtpublikum.

  9. So war der ESC 2018: Deutschland wird überraschend Vierter, Israel gewinnt mit #MeToo-Song

    Deutschland hat die Schmach der letzten Plätze beim Eurovision Song Contest überraschend wettgemacht. Und Israel gewinnt mit einem ungewöhnlichen Song. Nun wird der ESC 2019 voraussichtlich in Jerusalem stattfinden – das könnte noch für Diskussionen sorgen.

  10. Musiker für den Vorentscheid stehen fest: Ex-"Voice"-Kandidaten sollen neue ESC-Pleite verhindern

    Drei Teilnehmer der Castingshow „The Voice of Germany“ sind unter den sechs Kandidaten für den deutschen ESC-Vorentscheid. Das gab der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Freitag bekannt. Neben der aktuellen „Voice“-Gewinnerin Natia Todua (21) aus Georgien sollen die Siegerin der ersten Staffel, Ivy Quainoo (25), und Michael Schulte (27) beim Vorentscheid antreten.