1. Sonneborn führt Oettinger im EU-Parlament vor: „Können Sie die Frage bitte auf Englisch beantworten!“

    Der Satiriker und EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) hat den designierten EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger, zum so genannten „Recht auf Vergessen“ befragt. Jenem umstrittenen EU-Vorstoß, nach dem Verweise auf Suchmaschinen auf Antrag entfernt werden müssen. Mittlerweile gibt es auch ein Video von Sonneborns Oettinger-Befragung.

  2. Dreist: AfD klaut Spot über die Grünen-Teletubbies bei Extra 3

    Drei EU-Abgeordnete der Grünen als Teletubbies – das Satire-Video von extra 3 erfreut sich im Social Web großer Beliebtheit. Das hat auch die Partei Alternative für Deutschland erkannt und das Video im Handumdrehen als ihr eigenes ausgegeben.

  3. Juhuu! Winke Winke! extra 3 veralbert die „Grünen-Tubbies aus dem EU-Parlament“

    Das Fremdschäm-Video, in dem drei junge EU-Abgeordnete der Grünen „erklären“, was im EU-Parlament so abgeht, erfreut sich im Web großer Beliebtheit. Die ARD-Satire-Sendung extra 3 griff das Thema auf und machte daraus „Terry, Jan und Ska: Die Grünen-Tubbies aus dem Europa-Parlament“. Das passt!

  4. Fremdschämen für Fortgeschrittene mit den Europa-Youngsters der Grünen

    Drei junge Europa-Abgeordnete der Grünen informieren in YouTube-Videos über ihre Arbeit im Europäischen Parlament. Was für Unkundige vielleicht wie eine gute Idee klingt, ist tatsächlich eine Art Video-Crashkurs in Sachen Fremdschämen für Fortgeschrittene. Vor allem der Auftritt der neuen Abgeordneten Terry „Juhuuu!“ Reintke setzt Maßstäbe in Sachen politischer Realsatire.

  5. Vielen „Dank“ – so frech zelebriert Martin Sonneborn seinen Einzug ins EU-Parlament

    Geschafft! Martin Sonneborn ist als Spitzenkandidat der Satire-Partei DIE PARTEI ins Europarlament eingezogen. Auf seiner Facebook-Seite dokumentiert er seinen Amtsantritt und posted Selfies mit Abgeordneten von AfD und FPÖ.

  6. EU-Parlament macht einheitliche Ladegeräte ab 2017 zur Pflicht

    Erleichterung für Umwelt und Verbraucher: Das Europäische Parlament hat am Donnerstag entschieden, dass Handyhersteller ab 2017 nur noch einheitliche Ladegeräte verkaufen dürfen. Nun haben Samsung, Apple, Nokia und Co. drei Jahre Zeit, um sich auf einen Stecker-Standard zu einigen.

  7. „Skandal“: Verlage und Gewerkschaften gegen EU-Datenschutzrecht

    Verleger und Gewerkschaften können sich ausnahmsweise auch mal einig sein. Gemeinsam lehnen sie den Entwurf für den Artikel 80 des neu formulierten EU-Datenschutzrechtes ab. Denn: Das EU-Parlament hat einen besonderen Ausnahmeschutz für Journalisten und Verlage im Entwurf heute gestrichen.