1. „Homophober Deutschlandleugner“: Massive Kritik für Xavier Naidoos ESC-Teilnahme

    Xavier Naidoo nimmt 2016 für Deutschland am Eurovision Song Contest teil: Mit dieser Nachricht sind viele Menschen alles andere als zufrieden. Denn Xavier Naidoo hatte zuletzt immer wieder wegen homophober und rechtspopulistischer Äußerungen für Aufregung gesorgt. Auf Twitter entbrannte binnen kürzester Zeit ein Shitstorm gegen die Entscheidung der ARD.

  2. Ohne Vorentscheid: Xavier Naidoo fährt für Deutschland zum ESC

    Zuletzt reisten oft Nobodys zum ESC – im kommenden Jahr soll es anders sein: Die ARD will Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest schicken. Der will „so schön und so gut singen wie noch nie in meinem Leben“.

  3. ESC 2015 in Wien: Zehn Fakten zum größten Musik-Event Europas

    Am morgigen Samstag findet in Wien der 60. Eurovision Song Contest statt (ESC). Für den größten Musikevent in Europa ist die 29.000 Quadratmeter große Stadthalle umfunktioniert worden, mehr als 1.400 Scheinwerfer werden morgen auf die Teilnehmer gerichtet sein. MEEDIA hat zehn interessante Fakten zusammengefasst.

  4. Eurovision Song Contest: Countdown mit Herzchen-„Hashflags“ auf Twitter

    Der Countdown zum Eurovision Song Contest 2015 läuft! Am Samstag kämpfen in Wien 40 Nationen um die ESC-Krone, der offizielle „Hashflag“ (Zusammensetzung aus „Hashtag“ und „flag“) wurde bereits am Dienstag eingeführt: Jeder Teilnehmer hat einen eigenes Twitter-Zeichen in Herzform.

  5. Kummer-Kümmert: Facebook-Seite des ESC-Verweigerers offenbar gelöscht

    Die offizielle Facebook-Seite des Sängers Andreas Kümmert ist offenbar gelöscht worden. Bei dem Sozialen Netzwerk sind nur noch Fan-Seiten des Musikers, der die Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC) für Deutschland absagte, erreichbar. Zuvor hatte Kümmert erneut für Negativ-Schlagzeilen gesorgt, als er während eines Konzerts zum Mord an seinem Ex-Manager aufrief.

  6. Deutliche Absage: ARD lehnt Wiederholung von ESC-Vorentscheid ab

    Auch wenn manche eine neue Show forderten, erteilt die ARD einer Wiederholung des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest (ESC) eine deutliche Absage. „Das wäre schon aus logistischen Gründen nicht möglich. Zum Beispiel hätten wir keine zweite Location in der Kürze der Zeit bekommen“, erklärte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber der taz. Zudem hätten die Künstler auch andere Termine.

  7. ESC-Vorentscheid und der Kümmert-Eklat: die bislang beste Werbesendung für Live-TV des Jahres

    Was eine Minute alles ändern kann: Fast zwei Stunden lang versuchte Das Erste bereits irgendwie Eurovision-Stimmung und vor allem -Spannung aufkommen zu lassen. Als eigentlich alles schon entscheiden war, kam der Hammer: Der völlig überraschende Verzicht von Andreas Kümmert änderte alles. Diese eine Fernseh-Minute zeigte, welche Kraft Live-TV manchmal und viel zu selten entwickeln kann und dass Netflix & Co. das nicht bieten können.

  8. Eurovision Song Contest 2015: Die wichtigsten Fakten zum Vorentscheid

    Heute Abend wird entschieden, welcher Künstler Deutschland beim 60. Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird. Der Vorentscheid wird live aus Hannover übertragen, MEEDIA hat die wichtigsten Fakten zur Show gesammelt.

  9. Der Medien-Hype um Conchita Wurst: „The Wiener takes it all“

    Beliebteste Schlagzeile, zumindest bei den Online-Medien, war die Zeile: „The Wiener takes it all“. Stern.de, Express.de, RP-Online, die Rhein-Zeitung , dpa und viele mehr bedienten sich dieses Wortspiels. Einigkeit herrscht auch in den Wertungen des ESC-Sieges von Conchita Wurst. Der Sieg ist ein „Triumph der Toleranz“.