1. ESC-Vorentscheid: Diese zehn Kandidaten bewerben sich um „Unser Lied für Stockholm“

    Die Kandidaten für die Publikumswahl für den deutschen Song beim Eurovision Song Contest (ESC) stehen fest: Wie der NDR am Dienstag bekannt gegeben hat, treten am 25. Februar in Köln zehn Künstler und Bands beim deutschen Vorentscheid für „Unser Lied für Stockholm“ an. Prominenteste Teilnehmerin und Favoritin ist „Voice of Germany“-Gewinnerin Jamie-Lee Kriewitz, die mit „Ghost“ ins Rennen geht.

  2. Von Mia bis Olli Schulz: Falsche ESC-Teilnehmerliste kursiert im Netz

    „Sind DAS die deutschen Anwärter für den ESC“, fragte die Bild-Zeitung am gestrigen Dienstag. Zuvor war im Netz eine Liste mit allen zehn angeblichen Kandidaten des Vorentscheides „Unser Lied für Stockholm“ veröffentlicht worden. Darauf standen unter anderen Olli Schulz und die Band Mia. Am Dienstagabend meldete sich jedoch der NDR zu Wort und klärte auf: Die Namen sind falsch.

  3. Nach Naidoo-Debakel: ARD schickt zehn Kandidaten in ESC-Vorentscheidung

    Nach dem Hickhack um die Nominierung des umstrittenen Sängers Xavier Naidoo für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Schweden hat sich die ARD einen anderen Modus für den nationalen Vorentscheid ausgedacht. Beim Wettbewerb „Unser Lied für Stockholm“ sollen zehn Kandidaten gegeneinander antreten, hieß es aus ARD-Kreisen am Montag. Das Publikum werde den Sieger ermitteln.

  4. Nach ESC-Rauswurf: 121 Promis schalten in der FAZ Solidaritäts-Anzeige für Xavier Naidoo

    Die deutsche Musikszene reagierte am Wochenende mit einer ungewöhnlichen Aktion auf die Entscheidung des NDR, den umstrittenen Sänger Xavier Naidoo doch nicht zum Eurovision Song Contest zu schicken. 121 Prominente zeigten in einer ganzseitigen Anzeige in der Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung solidarisch. Hinter der Aktion steckt der Konzertveranstalter Marek Lieberberg.

  5. „Brauchen keine Gesinnungspolizei“: Herbert Grönemeyer ergreift Partei für Xavier Naidoo

    Nach massiven Protesten hat der NDR die Nominierung Xavier Naidoos für den Eurovision Song Contest zurückgezogen. Im Internet hatten sich einige Musikerkollegen mit Naidoo solidarisiert. Jetzt hat auch Herbert Grönemeyer zu Wort gemeldet.

  6. ARD-Pressekonferenz nach Naidoo-Debakel: das große Zurückrudern

    Zum letzten Mal tagte die ARD-Intendantenkonferenz unter ihrem Noch-Vorsitzenden Lutz Marmor. 2016 übernimmt MDR-Intendantin Karola Wille diesen Posten. Marmor zog seine Bilanz über die Berichterstattung des öffentlichen Rundfunks, Personalpolitik und die NDR-Panne bei der ESC-Nominierung von Xavier Naidoo.

  7. Til Schweiger über Naidoo-Shitstorm: „Was die Leitmedien abziehen, ist eine Form von Terrorismus“

    Erst der Shitstorm, jetzt ein Lovestorm solidarischer Promis: Til Schweiger und Michael Mittermaier bekunden auf Facebook ihr Mitgefühl für Xavier Naidoo und finden zahlreiche Unterstützer. Nach der Absage des NDR mehrt sich die Kritik am Verhalten des Senders.

  8. „Sehr unglücklich gelaufen“: ARD distanziert sich nach Naidoo-Eklat öffentlich vom NDR

    Die Entscheidung des NDR, Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest zu schicken, wirbelte in der vergangenen Woche ordentlich Staub auf. Soviel Staub, dass der Sender schließlich zurückruderte und verkündete: Naidoo bleibt doch zuhause. Doch das Thema zieht weiter seine Kreise – auch in der ARD: Programmdirektor Volker Herres distanziert sich öffentlich vom NDR und bemängelte einen Alleingang.

  9. Xavier Naidoo: „Stehe für weltoffenes Deutschland“

    Xavier Naidoo wehrt sich gegen Kritik an seiner Kür zum deutschen Teilnehmer des Eurovision Song Contest 2016. „Mit meinem ganzen Wesen stehe ich für ein weltoffenes und gastfreundliches Deutschland und einen respektvollen sowie friedlichen Umgang miteinander“, sagte der 44 Jahre alte Musiker laut einer NDR-Mitteilung vom Donnerstagabend.

  10. Mit „Reichsbürger“ Xavier Naidoo auf den ESC: die einsame Fehl-Entscheidung der ARD

    Ob die ARD mit dem heftigen Shitstorm wegen der Berufung Xavier Naidoos als deutscher Vertreter für den Eurovision Song Contest in Stockholm gerechnet hat? Ahnen hätte sie es jedenfalls können. Zwar hatte sich die Aufregung um seine bestenfalls krude zu nennenden Ansichten etwas gelegt, doch vergessen waren sie keineswegs. Falls die ARD Angst vor einem neuerlichen Eklat gehabt haben sollte, ging die Fehler-Vermeidungs-Strategie gründlich in die Hose.