1. TV-Briefing für Medienmacher: ESC-Halbfinale, Jan Böhmermann und ein Illner-Spezial

    Der Eurovision Song Contest (ESC) als Aufmerksamkeits-Turbo. Bislang kannten nur wenige den ARD-Digital-Sender One. Das änderte sich gerade mit der Übertragung des ersten Halbfinales des internationalen Gesangswettstreits vor zwei Tagen. Jetzt folgt das zweite Semi-Finale. Ab 21.00 Uhr geht es los. Außerdem im Programm: Satire über SPD-Kanzlerkandidat Schulz sowie ein Ilner-Spezial zur NRW-Wahl.

  2. Ukraine macht Drohungen wahr: Russische ESC-Kandidatin darf nicht einreisen

    Wenige Wochen vor dem Start des Eurovision Song Contest (ESC) in Kiew kommt es zum Eklat zwischen der Ukraine und Russland: Kiew verbietet der russischen Sängerin Julia Samoylova für drei Jahre die Einreise. Grund dafür ist ihr Besuch auf der Krim. Das Verbot behindert damit wohl die Teilnahme am Gesangswettbewerb im Mai. Moskau nennt die Entscheidung eine Dummheit.

  3. Nach dem verhunzten Vorentscheid in der ARD: Die einzige Chance für den deutschen ESC-Beitrag wäre eine Rückkehr Stefan Raabs

    Die ESC-Vorentscheid-Show in der ARD war eine Unverschämtheit gegenüber den Publikum. Eine intransparente Vorauswahl, eine dramaturgisch komplett verkorkste Auswahl-Prozedur während der Show, eine überflüssige Pseudo-Jury, unverständliche App-Mäzchen. Das alles war nur schwer genießbar. Einziger Lichtblick war Moderatorin Barbara Schöneberger.

  4. Es kann nur besser werden: Levina startet beim ESC mit „Perfect Life“ für Deutschland

    Der deutsche ESC-Vorentscheid war eine regelrechte One-Woman-Show: Die bislang weitestgehend unbekannte Sängerin Levina hat die Konkurrenz dominiert. Nun hoffen alle, dass sie den Schwung mit zum Eurovision Song Contest in Kiew nehmen kann – und für Deutschland am 13. Mai mehr holt als nur wieder den letzten Platz.

  5. Nur mal kurz den ESC retten: Raab TV produziert neue Casting-Show der ARD

    Da werden Erinnerungen an glorreichere ESC-Zeiten geweckt. Am erfolgreichsten schnitt Deutschland in den vergangenen Jahren immer dann ab, wenn Stefan Raab involviert war und die Sänger via Casting gesucht wurden. Jetzt kehrt die ARD, zusammen mit der Produktionsfirma Raab TV zu dieser Form des Auswahlverfahrens, inklusive einer Experten-Jury, zurück. In ihr sitzen unter anderem Lena und Tim Bendzko. Frei nach einem seiner Songs, soll das neue Konzept jetzt also „nur mal kurz den ESC retten“.

  6. „Dann ist die Demokratie nichts wert“: Xavier Naidoo kritisiert Shitstorm nach ESC-Nominierung

    Sänger Xavier Naidoo, 44, hat die scharfen Reaktionen auf seine Nominierung für den Eurovision Song Contest (ESC) kritisiert. „Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“, sagte er in der Musik-Doku „Die Xavier Naidoo-Story“, die am Dienstagabend auf Vox ausgestrahlt wurde.

  7. Nach erneut schlechtem Ergebnis für Deutschland: ARD will ESC-Vorentscheid reformieren

    Der ESC-Beauftragte der ARD, Thomas Schreiber, will den Modus des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest erneut ändern. „Unser Hauptziel wird künftig die Suche nach ESC-Songs sein. Dazu suchen wir Interpreten, dann kümmern wir uns um die Inszenierung“, sagte der ARD-Unterhaltungskoordinator den Madsack-Medien.

  8. ESC 2016: alle Songs und Interpreten in der Video-Übersicht

    Die ESC-Woche beginnt: Am kommenden Samstag treten wieder 26 Interpreten aus 26 Ländern an, um den Wettkampf um den besten Song Europas zu gewinnen. Während Deutschland mit Sängerin Jamie-Lee Kriewitz sowie die vier übrigen „Big Five“-Länder und Gastgeber Schweden bereits für das große Finale des Eurovision Song Contest feststehen, müssen sich alle anderen qualifizieren. MEEDIA zeigt alle 42 Interpreten im Überblick.

  9. Kult oder belangloser Pop? Fünf Gründe für und fünf gegen den ESC

    Kult? Kitsch? Multikulti? Wettstreit der Nationen? Der seit 1956 veranstaltete Eurovision Song Contest (ESC) ist ein friedlicher Musikwettbewerb und eine große Show mit Beiträgen aus Dutzenden Ländern. Musik verbindet – selbst wenn man die Sprache der Texte nicht versteht. Oder handelt es sich um ein klischeeförderndes, peinliches Event? Ein pro und contra ESC.

  10. ESC schraubt am Abstimmungssystem: 24 statt 12 Punkte sollen mehr Spannung bringen

    Der kommende Eurovision Song Contest in Stockholm soll durch ein neues Abstimmungsverfahren deutlich spannender werden. Der Gewinner soll künftig erst in den letzten Minuten ermittelt werden. Bisher wurden die Ergebnisse der Abstimmung, das zu gleichen Teilen von einer Jury und den Zuschauern bestimmt wurde, gemeinsam präsentiert. Künftig werden die Wertungen getrennt, wie die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Donnerstag in Genf mitteilte.