1. Ein historischer Moment, sechs Blickwinkel: Wie Merkel, Trump & Co. mit ihren G7-Fotos Politik machen

    Alle Beobachter sind sich einig: Das Foto des G7-Gipfels von Angela Merkel, die auf Donald Trump wie auf ein bockiges Kind einredet, ist ein ikonischen Politik-Foto. Es wird mehr für das Image der Kanzlerin tun als es hunderte Reden könnten. Allerdings gibt es von den Minuten, in denen der Schnappschuss entstand, verschiedene Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven: Diese erzählen jeweils andere Geschichten – aus den Sichten von Trump, Trudeau, Abe und Macron.

  2. Französische Zeitung erklärt Erdogan zu „Le Dictateur“: Macron verteidigt Pressefreiheit

    Eine französische Magazin-Titelseite hatte den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Diktator bezeichnet – und den Präsidenten mit Hitler verglichen. Unterstützer Erdogans setzten daraufhin Kioske unter Druck, Plakate mit dieser Titelseite abzuhängen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verteidigt die Pressefreiheit.

  3. "In welchem Land gibt es den nächsten Macron?": Politstratege erklärt, wie moderner Wahlkampf mit Big Data funktioniert

    Viel wurde in den vergangenen Tagen über Facebook und die britische Datenfirma Cambridge Analytica geredet. Auf dem Online Marketing Rockstars (OMR) Festival hat Guillaume Liegey über den modernen Wahlkampf in Zeiten von Big Data gesprochen. Der Franzose hatte den Präsidentschaftswahlkampf von Emmanuel Macron koordiniert.

  4. "Gut eingefahrener Schlitten": peinliche Zoten über Macron-Ehefrau sorgen für Shitstorm gegen "Fastnacht in Franken"

    Der Auftritt der „Altneihauser Feierwehrkapell’n“ bei der Fernseh-Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ ist bei vielen Zuschauern nicht gut angekommen. Die jecke Feuerwehrtruppe hatte am Freitagabend über den Altersunterschied zwischen Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und seiner 24 Jahre älteren Ehefrau Brigitte gelästert. So wurde sie unter anderem als „gut eingefahr’nen Schlitten“ bezeichnet.

  5. Emmanuel Macron sperrt die Presse aus: DJV fordert neuen französischen Präsidenten zu "fairen Umgang" mit Journalisten auf

    Der neue französische Präsident hat seine Mitarbeiter und Minister zu „Vertraulichkeit, Disziplin, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein“ ermahnt – dazu gehört offenbar auch, nicht in jedes Presse-Mikrofon zu sprechen, wie die FAZ berichtet. Darüber hinaus sperrt Emmanuel Macron Journalisten fortan auch aus dem Élysée-Palast aus. Medienvertreter reagieren empört, auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat sich zu Wort gemeldet.

  6. "Le Pen braucht die klassischen Medien nicht mehr. Sie hat ja die sozialen Medien"

    Am Sonntag treten Emmanuel Macron und Marine Le Pen in der Stichwahl in Frankreich gegeneinander an. Umfragen sagen einen Sieg für Macron voraus. Professor Andreas Kaplan, Rektor der Wirtschaftshochschule ESCP Europe Berlin, spricht im Interview über das große Potenzial von Marine Le Pen durch die sozialen Medien, die hermetische Elitenbildung im französischen Bildungssystem und den „französischen Kennedy“ Emmanuel Macron

  7. TV-Briefing für Medienmacher: das französische TV-Duell Macron – Le Pen und dessen Analyse bei "Maischberger"

    Der große Schlagabtausch: In Frankreich treffen die Präsidentschaftsanwärter Emmanuel Macron und Marine Le Pen zu ihrem großen TV-Duell aufeinander. Phoenix übertragt in zwei Sprachen. Im Anschluss wird die Debatte auch Thema bei „Maischberger“ sein.

  8. „#AufAltenPferdenLerntMannReiten“: Die (teilweise) missratene Berichterstattung über Emmanuel und Brigitte Macron

    In Frankreich vor der Stichwahl um das Amt des Präsidenten: Am 7. Mai zieht erstmals kein Kandidat der etablierten Parteien in den Élysée-Palast. Doch der unabhängige Anwärter Emmanuel Macron ist für viele Medien scheinbar aus einem ganz anderen Grund außergewöhnlich: „Seine Frau ist 25 Jahre älter als er“. Das scheint für zahlreiche Online-Portale dann doch der wichtigste Info-Happen über den 39-Jährigen zu sein. Auf Twitter ließ der Stern sogar über den Hashtag wissen: „#AufAltenPferdenLerntMannReiten“ – und erntete dafür Spott und Häme.

  9. Den Fake-News auf der Spur: Die Zeit zählt mehr als 17.000 Beiträge zu einem Gerücht über den französischen Präsidentschaftskandidaten Macron

    Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron sei schwul – dieses Gerücht hat angesichts von rund 17.000 TV- und Radio-Beiträgen, Zeitungs- und Online-Artikeln sowie Blog-Beiträgen und Social-Media-Postings weltweite Verbreitung erfahren, wie eine Recherche der Zeit nun ergeben hat. Mit der Erkenntnis: Bei dem Fake-News-Angriff deutet vieles auf russische Urheber hin.