1. „Fälschlicherweise“ dem rechten Spektrum zugeordnet: Alice Schwarzers giftige Replik auf einen Übermedien-Artikel

    Die Feministin Alice Schwarzer wehrt sich in einem Artikel bei Emma.de gegen eine Veröffentlichung des Medienmagazins Übermedien mit der Überschrift „Emma und der Beifall von rechts“. In dem Übermedien-Stück wird eine Untersuchung des Datenanalysten Luca Hammer vorgestellt, die sich vor allem mit den Followern des Emma-Twitter-Accounts befasst. Auf dieser Basis kommt der Text zum Schluss, dass Emma rechten Strömen „in die Hände spielt“. Schwarzer weist dies von sich.

  2. „Lobby Hetzschreiberinnen“ im Fall Kachelmann: Thomas Fischers Abrechnung mit Alice Schwarzers Emma

    Der streitbare Bundesrichter Thomas Fischer nimmt sich in seiner aktuellen Kolumne bei Zeit Online die Kommentierung von Alice Schwarzers Zeitschrift Emma zum jüngsten Kachelmann-Urteil zur Brust. Als „medientheoretische Fachausdrücke“ für die „Emma-Sprech“ schlägt Fischer „kontrafaktische Infamie“ oder „unbelehrbare Hetze“ vor. Der Bundesrichter ist in Fahrt.

  3. „Pilotinnen können mehr Sicherheit bringen“: Emma-Autorin verteidigt 4U9525-Artikel

    Wenige Tage nach dem Absturz von 4U9525 veröffentlichte die Emma einen Text der Linguistin Luise Pusch, in der sie eine Frauenquote fürs Cockpit fordert – denn die Selbstmordquote bei Männern sei deutlich höher als bei Frauen. Die Aufregung über den Text, den die Autorin selbst als Glosse bezeichnet, ist groß. Autorin und Redaktion wird Missbrauch der Opfer vorgeworfen. Luise Pusch verteidigt ihre Thesen auf Twitter.

  4. „Wer empört sich eigentlich über Islamisten?“ – Alice Schwarzer sorgt für Entrüstungs-Welle im Web

    „Alle empören sich über Pegida. Aber wer empört sich eigentlich über Islamisten“, twittert das Magazin Emma und verlinkt auf einen Artikel von Alice Schwarzer, in dem sie sich fragt, wer gegen „diese neuen Faschisten“ demonstriert. Die Empörung ist wahrhaftig groß – über Schwarzer.

  5. #EMMAistfürmich: Alice Schwarzer im Shitstorm

    Der Schuss ging nach hinten los: Die von Alice Schwarzer gegründete und noch immer geführte Frauenzeitschrift „Emma“ wollte wissen, welche Bedeutung der Titel im Leben ihrer Leserinnen eigentlich einnimmt. Also initiierte die Emma unter dem Hashtag #EMMAistfürmich eine kleine Kampagne, die jedoch bei Twitter gehörig daneben ging. Statt Lobeshymnen hagelte es Kritik – auch gegen die streitbare Gründerin.

  6. Frauenmediaturm: Stadt Köln beendet Streit mit Alice Schwarzer

    Die Stadt Köln will den Streit mit Alice Schwarzer um unzulässig weitervermietete Räume im „Frauenmediaturm“ beenden. Das berichtet der Kölner Stadt Anzeiger. Die Emma-Herausgeberin werde nur noch eine Abmahnung erhalten. Schwarzer hat das alte Stadt-Gemäuer für ihre Stiftung und Teile der Emma-Redaktion gepachtet.

  7. “Wir sind es leid”: Emma stellt sich hinter Alice Schwarzer

    In der Diskussion rund um den Steuerfall Alice Schwarzer hat sich die Redaktion ihrer Zeitschrift Emma mit einem bemerkenswerten öffentlichen Bekenntnis hinter sie gestellt. Schon vor mehreren Tagen veröffentlichte die Emma-Redaktion auf der Website der Zeitschrift eine flammende Verteidigung für Alice Schwarzer: “Wir sind es leid.”

  8. Der Fall Alice Schwarzer und unsere total verschusselte Elite

    Der Fußball-Gott und Vorzeige-Unternehmer Uli Hoeneß. Der Hanseat und Intellektuelle Theo Sommer. Die Ikone des Feminismus und Publizistin Alice Schwarzer. Alle haben sie Steuern hinterzogen. Und alle rechtfertigen sich mit Schusseligkeiten. Eine tolle Elite haben wir da im Land.

  9. Alice Schwarzer bunkerte Schwarzgeld in der Schweiz

    Die Publizistin und Herausgeberin der feministischen Zeitschrift Emma, Alice Schwarzer, hat offenbar über viele Jahre hinweg erhebliche Summen Schwarzgeld in der Schweiz gebunkert. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Allerdings hat Schwarzer rechtzeitig eine Selbstanzeige gemacht und angeblich eine sechsstellige Summe nachgezahlt.