1. Die EM ließ Social Media Advertising kalt

    Italien ist Europameister, Deutschland früh ausgeschieden, englische Fans, Greenpeace und portugiesische Superstars sorgten für Skandale. All das interessierte die Werber wenig, zumindest auf Social Media. Die Gesamtbudgets und Schaltungspreise zogen allerdings zünftig an.

  2. Wie Marken wie BMW, Allianz, und Volkswagen beim Regenbogen-Protest gegen die Uefa Pinkwashing betreiben

    Der Regenbogenprotest, die Uefa und die Doppelmoral deutscher Marken

    Die Entscheidung der Uefa, den Regenbogenprotest mit der Allianz-Arena zu verbieten, ist verlogen. Diese Beurteilung trifft aber ebenso Marken und Sponsoren. Und auch Zuschauer und Fans müssen sich den Vorwurf teilweise gefallen lassen.

  3. Witzige Antwort auf Ronaldo – Russischer Nationaltrainer greift zur Cola

    Cristiano Ronaldo schob Coca-Cola-Flaschen demonstrativ aus dem Bild und forderte die Menschen auf, Wasser zu trinken. Genauso demonstrativ ging jetzt der russische Nationaltrainer mit den Coca-Cola Flaschen um. Er machte aber etwas ganz anderes …

  4. Mit dieser Mannschaft startet die ARD in die Fußball-EM

    Wenige Wochen vor dem Eröffnungsspiel Türkei gegen Italien in Rom, rückt die Fußball-EM verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die ARD hat nun ihre Mannschaft für das Großevent beisammen – und erstmals kommentiert eine Frau das Finale im Hörfunk.

  5. VW zahlt 300 Euro an Amateurvereine, wenn ein Mitglied ein Auto kauft

    Zum Start in das EM-Jahr 2020 hat Volkswagen eine Aktion für alle Amateurvereine in Deutschland ins Leben gerufen: die „Volkswagen Vereinsprämie“. Fußballklubs erhalten 300 Euro, wenn eines ihrer Vereinsmitglieder – oder Verwandte ersten Grades – einen Neu- oder Jahreswagen von Volkswagen erwirbt.

  6. Scholls „Gehirnschluckauf“, Löws Hand-Spiel und Rizzolis Rache: die Höhepunkte der Fußball-EM

    Von emotional über kurios bis zu akrobatisch: Die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich hatte so einige Höhepunkte, auch wenn das Turnier für den Geschmack vieler Fans nur schleppend in Gang kam. Am Ende bleibt die Erinnerung an sportliche Glanzleistungen und kuriose Momente. MEEDIA hat die eine Auswahl der Highlights zusammengestellt, die definitiv in Erinnerung bleiben werden.

  7. So erklärt AfD-Politikerin Beatrix von Storch ihren viel diskutierten „Nationalmannschaft“-Tweet

    Sie hat es wieder getan. Noch während des EM-Halbfinalspiels zwischen Deutschland und Frankreich veröffentliche AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch einen Kommentar, der ganz Twitter-Deutschland empörte. „Vielleicht sollte nächstes mal dann wieder die deutsche Nationalmannschaft spielen“, schrieb sie zur Niederlage der deutschen Mannschaft. Die Politikerin löschte den viel diskutierten Tweet bereits wenige Stunden später und erklärte sich bei Facebook.

  8. „Rizzolis Rache“: Schiedsrichter- Shitstorm nach dem EM-Halbfinal-Aus für Deutschland

    Formschwäche? Von wegen! Schiedsrichter Nicola Rizzoli habe das EM-Halbfinale „Deutschland – Frankreich“ (0:2) eindeutig gegen die deutsche Elf und zugunsten der Gastgeber gepfiffen – so lautet ein weit verbreiteter Vorwurf in den sozialen Netzwerken. Immerhin sei er Italiener und habe sich für das verlorene Elfmeterschießen gegen Deutschland revanchiert. Der Shitstorm zeigt mal wieder die hässliche Seite von Twitter & Co.

  9. „Gehirnschluckauf“: Mehmet Scholl bereut „flapsigen“ Siegenthaler-Spruch – aber steht zu seiner Analyse

    Hin und wieder komme es eben zu „Gehirnschluckauf“: ARD-Fußballexperte Mehmet Scholl hat sich für seinen „flapsigen Spruch“ über DFB-Chefscout Urs Siegenthaler entschuldigt. Unterm Strich stehe er aber zu seiner Kritik: „Spruch ungut, Analyse bleibt“, so das Fazit des Ex-Kickers in der Vorberichterstattung des EM-Halbfinals Wales gegen Portugal.

  10. DJV schreibt Brief an Intendant Bellut: ZDF soll Anfeindungen gegen EM-Kommentatorin Neumann verfolgen

    Der Deutsche Journalistenverband (DJV) ist mit dem Agieren des ZDF in der Causa Neumann nicht zufrieden. In einem offenen Brief fordert der Fachausschuss für Chancengleichheit die strafrechtliche Verfolgung von Nutzern, die EM-Kommentatorin Claudia Neumann angefeindet haben. Man habe die Hasskommentare „mit Entsetzen“ zur Kenntnis genommen.