1. Der Tesla des kleinen Mannes: Elon Musk kündigt „lautlosen Laubbläser“ an – und witzelt mit Pornhub darüber

    Kaum ein CEO beherrscht die Onlinemarketing-Klaviatur so virtuos wie Elon Musk: Am Mittwoch kündigte der Tesla-Chef auf Twitter mit knappen Worten einen lautlosen Laubbläser an – und erzeugt damit eine riesige Reichweite. Nicht zuletzt auch, weil er um keine Antwort verlegen scheint.

  2. Wall Street-Veteran nach neuer SEC-Posse von Elon Musk: „Sie sollten ihn als CEO entfernen“

    Die Fehde von Elon Musk mit der SEC ist legendär. Im vergangenen Jahr erhob die amerikanische Börsenaufsicht Anklage gegen den Tesla-Chef, nachdem Musk mit der getwitterten Ankündigung, den Elektroautopionier von der Börse nehmen zu wollen, für Kurskapriolen gesorgt hatte. Musk einigte sich mit der SEC auf eine Niederlegung seines Aufsichtsratspostens, hat der Behörde jedoch bis heute wohl nicht vergeben, wie neue Tweets belegen. Nach Meinung von CNBC-Marktkommentator James Cramer könnten die Tweets Musk den CEO-Job kosten.

  3. Elon Musk: "Tesla war in diesem Jahr wenige Wochen von der Pleite entfernt"

    Neue Einblicke in das dramatische Jahr von Seriengründer Elon Musk. Der Tesla-Chef, der sich im Sommer soviel Ärger mit der US-Börsenaufsicht SEC eingehandelt hatte, erklärte in einem Interview mit Axios bei HBO, dass der Elektroautobauer durch die herausfordernde Produktion des Massenmarktstromers Model 3 wenige Wochen vor einer Pleite entfernt war. Zudem verriet Musk, welches weitere große Ziel er noch anstrebe: „Mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit fliege ich in meinem Leben noch auf den Mars“.

  4. Tesla-Chef Elon Musk rechnet mit Medien ab: "Journalisten sind schreckliche Leute"

    Tesla-Chef Elon Musk bleibt angriffslustig. Nach rund einem Monat, nachdem sich der 47-Jährige mit der US-Börsenaufsicht SEC wegen seines Börsenrückzugs-Tweets geeinigt hat, teilt Musk wieder aus. Ins Visier nimmt der Tesla-CEO in einem Podcast mit Kara Swisher diesmal Journalisten, denen er vorwirft, unwahrheitsgemäß über ihn zu berichten und ihren Beruf mit dem eines Anzeigenverkäufers zu verwechseln.

  5. Erster Gewinn seit zwei Jahren: Tesla verkündet Rekord-Quartal, Aktie reagiert mit Kurssprung

    Tesla hat erstmals seit zwei Jahren in einem Quartal wieder Gewinne erzielt: 311,5 Millionen Dollar lag der US-Elektroauto-Pionier im dritten Abschnitt dieses Jahres im Plus. Das teilte das Unternehmen um Elon Musk am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Vor einem Jahr war noch ein Verlust von rund 619 Millionen Dollar angefallen.

  6. "Dog Mode" – Tesla-CEO Elon Musk deutet hundefreundliches Feature für das Model 3 an

    Jedes Jahr sterben Haustiere, vor allem Hunde, die von ihren Besitzern in Autos zurückgelassen bzw. vergessen werden. Vor allem im Sommer heizen sich die Fahrzeuge innen schnell auf und die Tiere sterben kläglich. Tesla-CEO Elon Musk hat auf Twitter angedeutet, dass Teslas künftig mit einem „Dog Mode“ ausgestattet sein könnten, der das verhindern soll.

  7. Richard Branson rät Tesla-Chef Elon Musk: Mehr schlafen, weniger twittern

    Die Irrfahrt von Tesla-CEO Elon Musk beschäftigt immer mehr Prominente der Finanzwelt. Gegenüber CNBC äußerte sich nun auch Virgin-Gründer Richard Branson. Der zum Ritter geschlagene britische Seriengründer hat für den strauchelnden Tesla-Chef zwei konkrete Ratschläge: Mehr Schlaf zu bekommen und weniger zu twittern. Branson schließt sich damit Warren Buffett und Arianna Huffington an, die dem 47-jährigen Tesla-CEO bereits den gleichen Ratschlag gaben.

  8. "Wie Lehman Brothers": Star-Hedgefondsmanager sieht auf Tesla schwere Zeiten zukommen

    Es ist das beherrschende Thema der vergangenen Monate in der Tech-Branche: Die Irrfahrt von Tesla-CEO Elon Musk. Nachdem sich Musk mit der SEC am vergangen Wochenende geeinigt hatte, trat der Tesla-Chef wenige Tage später wieder via Tweet nach. Nach Einschätzung des legendären Fondsmanagers David Einhorn steht dem Elektroautopionier das Schlimmste noch bevor: Teslas Geschäftgebaren ähnele dem von Lehmann Brothers kurz vor dem Untergang, erklärt der Chef von Greenlight Capital.

  9. Neuer Twitter-Ärger: Tesla-Chef Elon Musk verhöhnt US-Börsenaufsicht als "Leerverkäufer-Bereicherungs-Kommission"

    Er kann es nicht lassen. Eigentlich hatte Elon Musk am Wochenende mit der US-Börsenaufsicht SEC nach seinem Börsenrückzugs-Tweet eine für beide Seiten gesichtswahrende Einigung erzielt: Musk trat vom Posten des Verwaltungsratschefs zurück, zahlte 20 Millionen Dollar Strafe, konnte aber Tesla-CEO bleiben. Doch offenkundig ist über die Klage der SEC eine gehörige Portion Bitterkeit beim 47-Jährigen übrig geblieben: Nach Handelsschluss verhöhnte Musk die US-Börsensicht in einem Tweet, der die Tesla-Aktie erneut abstürzen lässt.

  10. Einigung mit Börsenaufsicht SEC: Tesla-Chef Elon Musk gibt Verwaltungsratsvorsitz ab – und zahlt 20 Millionen Dollar Strafe

    Schnelle Einigung nach dramatischer Entwicklung: Drei Tage nach der Anklage durch die SEC wegen Anlegerbetrugs hat sich Tesla-Chef Elon Musk mit der US-Börsenaufsicht geeinigt. Musk erklärte sich bereit, vom Verwaltungsratsvorsitz des Elektroautobauers für mindestens drei Jahre zurückzutreten und zudem eine Strafe von 20 Millionen Dollar zu zahlen. Musk bleibt aber Tesla-CEO – und ist damit halbwegs glimpflich aus der Twitter-Affäre um den angekündigten Börsenrückzug davongekommen.