1. Edith Kimani ist Ost-Afrika-Korrespondentin und Reporterin des Jugendmagazins "The 77 Percent" für die Deutsche Welle in ihre Heimat Kenia. Für "Journalismus auf der Couch" sprach Kimani über die Zukunft des Journalismus

    Edith Kimani: „Ohne Druck verändert sich nichts“

    Sie ist immer auf der Suche nach dem magischen Moment. Der Moment, in dem sich Menschen spontan entscheiden, etwas verändern zu wollen. DW-Ostafrika-Korrespondentin Edith Kimani über konstruktive und kontroverse Debatten, und über das Verhältnis von Journalismus und Aktivismus. Ein Auszug aus der Neuerscheinung „Journalismus auf der Couch“.

  2. Thilo Mischke, Auszug aus dem Buch "Journalismus auf der Couch"

    Thilo Mischke: „Triff Dich mit Leuten, die Du scheiße findest“

    Der in der DDR geborene TV-Reporter und Experte für Rechtsextremismus, Thilo Mischke, drängt auf einen Generationenwechsel im Journalismus. Ein Auszug aus der Bucherscheinung „Journalismus auf der Couch“.

  3. Ellen Heinrichs, Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute

    Warum RTL, „RP“ und Deutsche Welle auf konstruktiven Journalismus setzen

    Mit dem Bonn Institute bekommt Deutschland ein eigenes Zentrum für konstruktiven Journalismus. Eine Überraschung: Als Gesellschafter sind RTL, Deutsche Welle, Rheinische Post Mediengruppe und das dänische Constructive Institute an Bord. MEEDIA hat mit der Gründerin und Geschäftsführerin Ellen Heinrichs darüber gesprochen, was konstruktiven Journalismus ausmacht.

  4. „Deswegen lohnt es sich, in konstruktiven Journalismus zu investieren“

    Lösungen aufzeigen statt nur über Negatives zu berichten – die Debatte um konstruktiven Journalismus gibt es seit Jahren. Im deutschen Medienmainstream konnte sich der Ansatz bisher nicht etablieren. Ellen Heinrichs, Head of Trends & Knowledge bei der Deutschen Welle, weiß, woran die Umsetzung noch scheitert.