1. „Hamburger Morgenpost“ kurz vor Verkauf? DuMont-Chef Bauer will Belegschaft vor Weihnachten informieren

    Verlagschef Christoph Bauer will die Belegschaft des Kölner Medienhauses DuMont bis Weihnachten über die weitere Zukunft der zum Verkauf stehenden Zeitungen informieren. Dabei geht es auch um die „Hamburger Morgenpost“. Die „Mopo“-Geschäftsführerin Susan Molzow hat für den Verlag in Hamburg ein Übernahmeangebot unterbreitet, doch die DuMont-Spitze ziert sich noch. Die Entscheidung soll in den nächsten Tagen fallen.

  2. Bleiben Zeitungs-Standorte Halle und Köln bei DuMont? Neue Gerüchte verunsichern die Belegschaft

    Komplett- oder doch lieber nur ein Teilverkauf? Nach der Veräußerung des Berliner Verlags machen neue Spekulationen über den Verkauf der DuMont-Zeitungen in der Branche die Runde. So heißt es, dass die Kölner DuMont Mediengruppe an den Standorten und Zeitungen in Halle und Köln festhalten könnte – in diesem Fall könnten dort allerdings Einschnitte drohen.

  3. Medien-Woche: Wie geht es nach dem Verkauf des Berliner Verlags mit den DuMont-Zeitungen weiter?

    In der 99. Folge unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier (WELT) und Stefan Winterbauer (MEEDIA) über das Schicksal der DuMont-Zeitungen, nachdem der Berliner Verlag verkauft wurde. Außerdem geht es um den großen Streaming-Wettkampf und nichts weniger als die Zukunft des Fernsehens.

  4. DuMont verkauft Berliner Verlag an Berliner Eheleute Silke und Holger Friedrich

    Die „Berliner Zeitung“ kommt in neue Hände: Das Berliner Unternehmerpaar Silke und Holger Friedrich übernehmen den Verlag mit „Berliner Zeitung“, „Berliner Kurier“ und „Berliner Abendblatt“ sowie deren Digitalangebote. Dies sei der erste Schritt der Portfolio-Überprüfung im Geschäftsfeld Regionalmedien, teilt DuMont mit.

  5. 70. Geburtstag der „Hamburger Morgenpost“: Betriebsrat bangt um gedruckte Ausgabe

    Die „Hamburger Morgenpost“ ist 70. Rund 350 Gäste feierten gestern den runden Geburtstag der traditionsreichen Boulevardzeitung im Hamburger Rathaus. Doch die Festlichkeiten werden von einer verunsicherten Belegschaft begleitet. Der „Mopo“-Betriebsrat warnt die Kölner DuMont Mediengruppe davor, die Printausgabe einzustellen, falls es zu keinem Verkauf der Zeitung kommt.

  6. Nächster Abgang: Vermarktungschef Stedler verlässt die „Hamburger Morgenpost“

    Der personelle Aderlass bei der „Hamburger Morgenpost“ geht weiter: Nach Vize-Chefredakteur Maik Koltermann und Sportchef Matthias Linnenbrügger verlässt jetzt auch der Vermarktungschef Martin Stedler das Unternehmen. Er hatte sich angeblich um ein Management-Buy-out für die Boulevardzeitung bemüht.

  7. Die „Hamburger Morgenpost“ wird 70 – und DuMont lässt Mitarbeiter über Zukunft der Zeitung weiter im Unklaren

    In wenigen Tagen feiert die Hamburger Morgenpost ihr 70-jähriges Bestehen mit einem großen Empfang im Hamburger Rathaus. Ob die Mitarbeiter dann in Feierlaune sind, ist fraglich. Denn die Zukunft der Boulevardzeitung bleibt ungewiss. So hält sich DuMont gegenüber der Öffentlichkeit und den Mitarbeitern weiterhin bedeckt, ob sich die Mediengruppe von ihren Regionalzeitungen trennt.

  8. Expansionskurs: Kölner DuMont Mediengruppe stellt Bundesanzeiger-Gruppe neu auf

    Der zu Dumont gehörende Bundesanzeiger hat seine Fachmedien unter der neuen Marke „Reguvis“ gebündelt. Jetzt wollen die Kölner den Bereich im September in eine eigene Gesellschaft ausgründen. Das dürfte der Bundesanzeiger-Gruppe helfen, denn dem Unternehmen droht ein tiefer Einschnitt. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht will jedem Bürger kostenlos den Zugang zu allen Gesetzestexten verschaffen, bislang einer der wichtigsten Einnahmequelle des Verlagshauses.

  9. Personalumbau bei der „Berliner Zeitung“: News-Chefin Michaela Pfisterer verlässt das Hauptstadtblatt

    Bei der „Berliner Zeitung“ geht der personelle Umbau weiter. Nach dem Rückzug von Thilo Knott aus der Chefredaktion der zur Mediengruppe DuMont zählenden Tageszeitung verlässt die ehemalige „FTD“-Journalistin Michaela Pfisterer als Newsdeskchefin Digital die „Berliner Zeitung“ und den „Berliner Kurier“. Unterdessen stellt die Regionalzeitung ihre Strukturen und Arbeitsabläufe auf den Prüfstand.

  10. Wegen mäßigem Interesse Externer an DuMont-Titeln: Verlagsspitze könnte auf Management Buy-outs setzen

    Die zum Verkauf stehenden DuMont-Regionalzeitungen stoßen bei externen Investoren eher auf verhaltenes Interesse. Vor allem Großverlage wie Madsack und Funke sollen abgewunken haben. Lediglich für die Berliner Titel soll es einen externen Interessenten geben. In Branchenkreisen wird deshalb kolportiert, dass DuMont-Chef Christoph Bauer jetzt auf Management-Buy-Outs setzen könnte.